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Sunshinegoldenchild examines the alchemy between brain, heart and soul by sharing her journey from depression to the desire of honest self-love. She seeks to highlight the nuances of growing up as a young woman of color in a predominantly white society while putting our feelings on self worth or lack thereof in context of capitalism, white supremacy and hetero-patriarchy and then empowers you to redefine your story, show yourself more compassion and fall back in love with the amazing human you are.
"Watering my Crown" is the perfect title for a book that promotes a proactive approach to finding your individual happiness, delivered in a raw and honest approach of sharing pieces to the author´s own personal journey and then giving insight to the methods and inspiration she has pulled from to rising from her place of darkness back to the light. Full of insights, wisdom, and clarity Sunshinegoldenchild teaches you how to shed self-sabotaging habits, the importance of cutting toxic people out of your life and instead growing into your best and most authentic self making your physical, emotional and spiritual wellbeing a priority.

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Düster und polychrom; melancholisch und traumhaft.
Knut ist kein schlechter Mensch. Mit 33.000 Worten erzählt der Roman die Geschichte eines Fabrikarbeiters, der von schlimmen Visionen verfolgt wird und einzig in den Gemälden der großen Post-Impressionisten Zuflucht findet. Das Schicksal eines leidenden Schweines, das er auf den Namen Vincent tauft, bewegt ihn zutiefst. Seinem inneren Pfad nachspürend, beginnt er die größte Reise seines Lebens und eine sanftmütige Füchsin wird ihm im Verlauf seiner Odyssee lehren, dass sich der Glaube an das Gute und Wahrhaftige durchzusetzen vermag.
Eine Geschichte wie aus einer anderen Zeit – getragen von Bildern und Emotionen, die das Innerste in uns ansprechen und bewegen. Sanft gebleicht und strahlend schön sind die weißen Seiten mit Lettern bedruckt, deren Inhalt und Ereignisse sich zu einer Parabel über das Menschsein entwickeln.

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Der erste Teil dieses Buches, geschrieben von dem Arzt, Sozialpädagogen und Suchttherapeuten Karsten Strauß, befasst sich mit dem Verständnis der Abhängigkeitserkrankung und einer neuen Interventions-Methodik, inklusive einer eher unkonventionellen Beschreibung verschiedener Substanzen und der Akupunktur und zeigt anhand von 12 authentischen Fall-Beispielen die Möglichkeiten auf. Der zweite Teil, geschrieben von Tina Franken, berichtet aus der Angehörigen-Sicht einer Ehefrau und Mutter über die teils fürchterlichen akuten und langfristigen Verwerfungen, die ein abhängig kranker Mensch in seiner Umgebung auslösen kann – und es meist auch tut. Der interessierte Leser findet im Anhang eine kurze Erläuterung der Akupunktur und eine zusammenfassende Beschreibung der in dieser Methode zur Anwendung kommenden Akupunkturpunkte.

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Harriette, Ende 30, Single und erfolgreiche Managerin in der Modewelt, beschlieβt ihrem Leben eine neue Wendung zu geben: Sie verlässt Europa und beginnt ein neues Leben in Malindi, einem kleinen Ort am Indischen Ozean im Osten Kenias.
Sie begegnet Farrah, einem jüngeren und attraktiven Kenianer. Nach sieben Jahren heiraten sie. Doch das Glück nimmt schon schnell eine andere Wendung. Was als Abenteuer beginnt, mit der Verwirklichung ihres Traums in den Tropen zu leben, entwickelt sich langsam aber stetig zu ihrem grössten Alptraum. Die Situation wird im Laufe der Jahre immer unerträglicher und als Harriette letztendlich beschlieβt, ihren Mann und auch das Land zu verlassen, eskaliert die Situation.

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Das Buch mit den recht großen Maßen dient der Information und Argumentation über den Kern der Eucharistiefeier, der Wesensverwandlung (transsubstantiatio) der Gaben von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi. Bereits sehr früh nach dem Kreuzestod Jesu und seiner Auferstehung brachen die Ur-Christen das Brot und genossen dazu Wein, auch wenn dieses urchristliche Prozedere Probleme aufwarf. Darauf gehe ich im biblischen Teil meiner Arbeit ein. Konsequenz jedenfalls war die Trennung von sakralem Mal und Sättigungsmahl. Dem Mahlhalten versuchen in puncto Realpräsenz östliche wie westliche Theologen auf die Spur zu kommen – um nur zwei zu nennen: Johannes Chrysostomos (griechischer Kirchenlehrer) und Ambrosius von Mailand (lateinischer Kirchenvater). Der terminus technicus «transsubstantiatio» taucht zum ersten Mal auf dem Vierten Laterankonzil 1215, nach zwei vorangegangenen Abendmahlstreiten, auf denen die Frage "symbolische " oder «stoffartige» Substanz nach der Wandlung der Gaben heftig diskutiert wurde. Mit dem Aufkommen des aristotelischen Denkens durch die aus Nord-Afrika nach Europa fliehenden Menschen jüdischen Glaubens bekam die Diskussion neuen Nährstoff, und Thomas von Aquin wird bezeichnet als derjenige, der die Wandlungstheorie mit diesem Denken so anreicherte, dass das Problem "Substanz-Akzidenz, Form und Materie, gelöst zu sein schien. Auch Albert der Große reflektierte das Wandlungs-geschehens auf weitgehend ähnliche Weise wie der «doctor communis», Thomas von Aquin, dessen theologischer Ziehvater Albertus Magnus war. Im Zuge der Reformation und Gegenreformation hielten die Konzilsväter des Tridentinum sowohl an dem thomistisch-aristotelischen Substanzbegriff fest, stärker im Focus der Reformatoren aber war das Problem des Messopfers. In der Mitte des 20. Jh., als der Substanzbegriff vorwiegend naturphilosophisch geprägt war, kam es Mitte des 20. Jh. zu Neuansätzen der Eucharistietheologie, mit deren Darstellung diese Arbeit schließt.

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Gerd «Sammy» Samson ist ein Freidenker, ein Querdenker, der mit 80 Jahren über Gott und die Welt viel zu sagen hat. Lebenserinnerungen hält er fest und bleibt so auf sympathische Weise für die nächste Generation lebendig. Gepaart mit allem was ihm wichtig ist, reflektiert er ein breites Themenspektrum, zählt Fakten auf, erklärt auch schwierige Zusammenhänge, zieht mal ernst, oft drastisch aber meist ironisch, kritisch und gewitzt seine persönliche Schlüsse. Adressiert an die nächste Generation empfiehlt er leidenschaftlich und eindringlich keine Denkschranken, durch wen auch immer gesetzt, zu akzeptieren.
Denken, weiterdenken, bis zu Ende denken

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Zwei ehemalige Studienkollegen entwickeln aus einer Laune heraus eine Alternativtheorie zum Sinn des Lebens. Nach und nach zieht die Theorie Freunde und Familienangehörige in ihren Bann und entwickelt ein seltsames Eigenleben in den Köpfen der Beteiligten – mit überraschenden Folgen.

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Jeder hat eine Meinung von Dingen, Gott, Natur, Politik und allem, was passiert. Auch von sich und Menschen seiner Umgebung. Solange sie nicht andere beleidigt, bedroht, ist es legitim. Lobenswert, die Meinung anderer zu akzeptieren, auch wenn sie der eigenen widerspricht. Ideal geradezu, lädt sie ein zu diskutieren. Abzuwägen, wessen Meinung besser ist. Oder zu einem Interessenausgleich kommt. Wie in demokratischen Parlamenten. In Diktaturen werden Meinungen vereinheitlicht. Gegenmeinungen bei den Nazis, Stalin, Mao Zedong mit dem Tod bestraft. In diesem Buch ist Meinungsdiktatur das Thema. Nicht nur die radikale in der Politik. Auch über Wut und Angst als Ursache von Meinungen. Das heute übliche Up-to-date-Sein. Alles, was Mode ist, diktiert Meinung und Verhalten von Millionen. Anlass, zu differenzieren.

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Sieben Predigten während der Passionszeit im Jahr 2020 über die letzten Worte Jesu am Kreuz von sieben verschiedenen Predigerinnen und Prediger. Alle setzen «ihr» Wort Jesu am Kreuz in Beziehung zu den Erfahrungen der gegenwärtig Leidenden und Helfenden in der Zeit der Ungewissheit, Angst und Panikmache der sich ausbreitenden Pandemie im Frühjahr 2020. Es ist und bleibt eine Stärke evangelischer Predigtkultur, die Gegenwart von einem Bibelwort her zu deuten. Einmal mehr wird deutlich, wie sehr das Kreuzesgeschehen evangelische Theologie prägt und wie relevant dieser durch Paulus geprägte Ansatz bis heute ist. Und es bleibt die Erkenntnis: Jesu Worte auf dem Weg zum Tod sind Lebensworte.

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In Dialogen, Ansprachen, Annoncen, Artikeln etc. wird das nicht selten Skurrile des Alltags pointiert vorgestellt und damit oftmals ad absurdum geführt.