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"Humor tut einem ernsten Thema gut. Anders als mit einem Lächeln ist der Umsetzung der deutschen Entwicklungshilfe nicht beizukommen, so die Überzeugung der Autoren. Dieser kreativ zugespitzte Erfahrungsbericht eines leidgeplagten Entwicklungshilfeingenieurs mag davon Zeugnis ablegen – mit viel Ironie, Sarkasmus und einigen Schüssen schwarzen Humors. So entsteht eine bissig-kritische Melange aus kämpferischem Idealismus und schonungslos ehrlicher Empathie für die Spezies Mensch. Das Ziel ist nichts geringeres als die Rettung der Welt."

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Der kleine Junge Heribert liebte alles, was aus Zucker war. Besonders aber Lollies und Bonbons. Eines Tages entdeckte er den allergrößten Lolli, den es jemals zu kaufen gab, und den musste er natürlich haben. Aber wovon bezahlen? So fasste Heribert einen Plan und dieser sollte sein ganzes Leben verändern …

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Vivienne Zeller, Mutter eines Teenagers und liiert in einer unglücklichen Beziehung, wird sich Ende der 1980er Jahre bewusst, dass sie beruflich einiges erreicht hat, auf das sie stolz sein könnte. Und doch hadert sie mit ihrem Schicksal. Obwohl illusorisch, sehnt sich nach dem aus ihrer Sicht vollkommenen Mann, dem Märchenprinzen, der sie leidenschaftlich liebt und auf Händen trägt. Ein halbes Jahr nach ihrem 35. Geburtstag verändert sich ihr Leben schlagartig, nachdem ihr Vorgesetzter Konrad Koch völlig unerwartet ein familiäres Drama durchlebt und immer wieder verzweifelt Hilfe bei ihr sucht, die er in seiner Familie nicht findet. Monate später verlieben sich die beiden und entgegen jeglicher Vernunft lässt sich Vivienne auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung ein, was zu einem gesellschaftlichen Skandal führt. Konrad, getrieben von Gewissensbissen, kann sich nicht für eine Seite entscheiden und pendelt zwischen Geliebter und Familie hin und her. Trotzdem kommen die beiden nicht voneinander los und es entwickelt sich eine Abhängigkeit, aus der sich Vivienne verzweifelt versucht zu befreien. Dafür ist sie sogar bereit, ihre Karriere aufs Spiel zu setzen. Auf Empfehlung von Freunden sucht sie tiefgreifende Erklärungen in der psychologischen und vedischen Astrologie, bei einem Medium aus England und einem Geschäftsmann, der zum Buddhismus konvertierte und fortan als spiritueller Coach arbeitete. Durch diese Erfahrungen entwickelt sich wohl Viviennes spiritueller Horizont, löst jedoch nicht das Problem ihrer unerfüllten Liebe. Immer wieder wähnt sie sich in einem Albtraum, aus dem es kein Entrinnen gibt. Während sie sich auf eine psychologische Ausbildung einlässt, wird ihr erst vor Augen geführt: «Bevor diese Liebe eine echte Zukunftschance hat, müssen wir bereit sein, uns aus unseren anerzogenen Lebensplänen zu befreien. Wir müssen den Mut haben, familiäre, religiöse und gesellschaftliche Zwänge los zu lassen!»

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In diesem Buch begegnet der Leser einem alten Bekannten, dem inneren Schweinehund. Doch anstatt ihn zu bekämpfen oder sich mit ihm anzufreunden, schicken ihn die Autoren zurück in die Welt der Mythen, um sich dann den realen Widerständen zu widmen, die so manches gute Vorhaben verhindern. Sie werden fündig in unser aller Gehirnen. In unterhaltsamen, kurzen Kapiteln erklären sie die neurobiologisch, psychologischen Zusammenhänge, die verdeutlichen, warum es so schwer ist, gute Vorsätze dauerhaft erfolgreich umzusetzen. Zusätzlich machen die Autoren Mut es erneut zu versuchen, denn kenntnisreiche Werkzeuge, die unkompliziert angewendet werden können, helfen, Ihre Pläne erfolgreich umzusetzen.

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Carl Hammer, Unternehmensberater, ist viel in der Welt unterwegs. Stets mit leichtem Gepäck, gut gedeckten Kreditkarten und gegen alles geimpft, reizt ihn das Leben im globalen Dorf. Nur nach Indien wollte er nie, doch seine Karrierepläne lassen ihm keine andere Wahl. Schlaflos, mit hohem Fieber und widerstrebenden Gefühlen, die er nicht begreift, fliegt er nach einem Streit mit seiner Frau Alice los. Erschöpft und desorientiert treibt er in Indien wie ferngesteuert ins Zentrum seiner Lebensfrage: Wer bin ich wirklich? Denn Carl kennt seine Herkunft nicht und sieht, wenn er in den Spiegel schaut, stets nur sein Phantombild, nie sein wahres Ich. Er bricht den Kontakt zu Alice ab, reist mit einem mysteriösen Fremden nach Varanasi, ertrinkt beinahe im heiligen Fluss Ganges und landet mit einer schweren Infektion bewusstlos im Krankenhaus. Dort wacht er unter den Augen der Medizinstudentin Shakti auf und verliebt sich in sie. Mit ihr will er ein neues Leben beginnen. Sie ziehen ins Village, eine New-Age Kommune mit Selbstversorgergarten, Therapie- und Meditationszentrum. Carl fühlt sich bald wie neu geboren. Doch dann erfährt er, dass Shakti nicht nur seine spirituelle Schwester ist. Carl muss sich einer schockierenden Wahrheit stellen und ein völlig neues Leben beginnen. Carl Hammers Ausstieg aus einem überhitzten, unwirklichen Leben im globalen Dorf, das sich als ein nicht fassbares Überall und Nirgends erweist, ist hochaktuell.

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Das vorliegende Buch ist der zweite Teil einer Trilogie, und ist das Ergebnis einer siebenjährigen intensiven Forschung, die die Authentizität, bzw. das 2000-jährige Alter eines alten Schriftstücks beweist, das sich als die erste Botschaft des Ur-Christentums entpuppt hat:
Das Evangelium der Essener.
Diese Arbeit beschreibt mit einer chirurgischen Präzision, wie die ethischen Gesetze in den christlichen Ländern, und die bis heute den Stellenwert der Frau, der Erde und der Tiere bestimmen, mutwillig aus Macht – und Profitgründen, vor 2000 Jahren verändert wurden.

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Dieses Buch will die christliche Lehre in verständlicher Form darlegen. Diese Darlegungen wird kein kirchlicher Theologe widerlegen können.
Der Autor will dabei niemanden zum Kirchenaustritt überreden. Er will mit seinem Buch vielmehr denen, die die Kirche aus Enttäuschung verlassen haben, Halt in der ursprünglichen christlichen Lehre geben.
Das Buch befasst sich mit allen «Ketzern» und auch mit den von der Kirche verbotenen Evangelien – den Apokryphen.
Es ist auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und Forschung, aber so geschrieben, dass es auch von theologischen Laien gut verstanden werden kann.
Dieses Buch stellt das Christentum vom Kopf wieder auf die Beine.

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Ein struppiger Mäuserich, eine buntgefleckte Katze, eine alte Dame mit Monokel, ein großer Glockenwecker, Einer der Alles sein kann, ein Geschwisterpaar mit Abenteuerlust, außergewöhnliche Fortbewegungsmittel, eigenartige Orte… und jede Menge fragwürdige Ereignisse mit einem Spritzer Zauberei machen die Geschichte der *Uhrenträgerin* zu einem aufregenden Lesespaß für alle Bücherwürmer.

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Nachdem Christian Zimmermann im Jahr 2016 mit einem Einkaufswagen den gesamten australischen Kontinent durchwanderte, konnte er sich am Ende der abenteuerlichen Reise nicht von seinem treuen Transportmittel trennen. Er war so begeistert von dieser Reiseform, dass er in Adelaide seine «Mrs. Molly the shopping trolley» kurzerhand nach Hause einschiffte.
Drei Jahre später verspürt der Fotograf wiederum das Wanderfieber. Er belädt sein Vehikel und macht sich Richtung Osten auf. Der Autor startet vor seiner Haustür in der Schweiz, durchquert acht Länder und absolviert zu Fuss über 30 000 Höhenmeter. Nach 3392 Kilometer und 111 Tagen marschiert Christian Zimmermann friedlich auf dem Roten Platz in Moskau ein.
Wo der Wanderer auch auftaucht, fällt er mit seinem Einkaufswagen auf. Täglich darf er unzähligen Menschen Auskunft über sein irrwitziges Unterfangen geben. Die überwältigende Gastfreundschaft, die er immer wieder erlebt, beeindruckt ihn so sehr, dass er die körperlichen Strapazen dieses Trips gerne in Kauf nimmt. In seinem spannenden, wie humorvoll geschriebenen Buch erzählt Christian Zimmermann nicht nur von seinem abwechslungsreichen Wanderalltag. Vor allem mit den kleinen und feinen Geschichten am Wegesrand nimmt er die Leser auf eine aussergewöhnliche Reise mit.

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Das Jahrestage-Buch ist eine Unabhängigkeitserklärung von dem Ri­tual, uns an denkwürdige Daten nur dann zu erinnern, wenn sie ex­akt zehn, fünfundzwanzig, hun­dert oder tausend Jahre her sind. Gedacht wird im­mer. Und sehen wir Jahres-, Ge­denk- und Aktionstage doch ein­mal mit anderen Augen: den Welt-Tourismus-Tag, den natio­nalen Hut-Tag, den Kampf- und Feiertag der Ar­beitslosen, die D-Days, den in­ternationalen Witze-, den Pi-, den BDSM-Tag, den Welttag des Lä­chelns oder den des Faulenzens. Erin­nert wird aber auch an die Erstbe­steigung des K2 und an die Großen der Ge­schichte: an den To­destag Ro­bert Gernhardts und den des Dio­genes von Sinope, den Geburts­tag Fritz Ben­schers. Das Jahrestagebuch gedenkt aus Anlässen: Dichterju­risten und Nonkonfor­misten, Linkshändern und Rechts­gelehrten, Hörgenuss und Konzer­tantem, der Diet­rich und dem Präsiden­ten, Digital- und Barem, Übersetzern, Über­wegen, Over­kill, Fanta­sie, Fesseln und Hö­hepunkten. Und noch vielem mehr.