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Der Frühling des Jahres 2020 ist für viele Menschen ein besonderer. Geprägt vom Corona-Virus, von Verlusten und Versuchen zwischen Abstandsgebot und Alltag. Die einen müssen sich zu Hause neu aneinander gewöhnen, andere sind einsam. Auch in so einem Frühling wird die erste Liebe erlebt oder die letzte, werden Menschen versorgt oder beerdigt. Dazu gibt es Kaffee ohne Milch, Reste vom Vorabend, Dosensuppen, Pralinen und Milchreis. In einer Erzählung wird ein Virus-Weg nachverfolgt, in einer anderen die Flucht aus einem Seniorenheim. Geflohen wird in weiteren Geschichten auch aus der Zeit, vor Vernunft oder aus «häuslicher Absonderung». Fluchtziele sind menschlicher Kontakt, die Liebe und natürlich das Meer.

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15. Jahrh. – eine Gruppe von Menschen unterschiedlichster Herkunft und Ausbildung begleiten Heinrich den Seefahrer, der die Lande südlich des Äquators erkunden will. Neue Handelsbeziehungen und weitere Kolonien sind der scheinbare Antrieb Portugals. Doch dies ist nur ein Vorwand für eine ganz andere Suche – die Suche nach der göttlichen Macht. Sie beginnt in England und führt bis ins aksumitische Reich. 800 v. Chr. begann die Geschichte Aksums mit dem Reich der Sabäer und ihrer salomonischen Dynastie. Es wurde gegründet durch Menelik, dem Sohn von König Salomon und der Königin von Saba. Sogar noch heute wird in der Kebra Negast – einem altäthiopischen Werk, ähnlich der Bibel – behauptet, dass diese Dynastie in direkter Linie zu den Stammvätern Abraham und David steht und sie damit die direkten Nachkommen von Jesus Christus sind. Sogar einige der vermissten heiligen und sakralen Gegenstände aus dem alten und neuen Testament sollen sich hier wiederfinden lassen …

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Die Autorin erzählt uns auch in ihrem 2. Buch der Reihe «BEGEGNUNGEN» unterhaltsame Geschichten über Menschen, ihre Beziehungen und ihr Leben. Ganz normale Alltagsgeschichten, aber auch Erlebnisse und Erfahrungen, die ungewöhnlich bis grotesk anmuten, jedoch stets mit Augenzwinkern und einer gehörigen Portion Humor. Die Fortsetzung von «Geballte Zweisamkeit» aus dem ersten Buch macht den Auftakt. In einer weiteren Geschichte wird Greta durch ein Messenger-Programm auf ihrem Computer überrascht und schildert die eigenartigen Folgen; eine Bombe zum Dessert ist nicht leicht verdaulich, und – wer zum Kuckuck ist eigentlich der komische Vogel namens Fusselface Jack?

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Lucas, Caro, Pferde, tiefer Schmerz, Liebe, Tod und Leidenschaft. Einfach nur Gefühl. Ein Roman für Pferdefreunde, frisch Verliebte oder tief Verletzte.
Was tust du, wenn dein Herz für jemanden schneller schlägt? Was machst du, wenn du vor Schmerz nicht mehr richtig siehst und wie reagierst du, wenn du plötzlich eine neue Aufgabe bekommst, und nicht weißt, wie du alles schaffen kannst? Immer wieder reißen die Wunden in Lisa auf. Doch das tiefe, schwarze Loch, das Caro hinterlässt wird langsam heller.
Der Tod der Besten Freundin, die erste große Liebe, ein traumatisiertes Pferd. Doch was das alles miteinander zu tun hat… lest selbst.

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Das Leben nach dem Tod beginnt mit einem Gespräch. 'Ich nenne dich Joe' ist herausfordernd tiefsinnig, wunderbar humorvoll und so emotional, dass kein Auge trocken bleibt. Eine Novelle, die das Herz erwärmt und ganz nebenbei alles erklärt, was man schon immer über Himmel und Hölle wissen wollte.

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Vier Katzen bereichern das Leben der Autorin. Und sie sorgen für Konflikte. Es entsteht zuweilen eine seelische Nähe, bei der die Grenzen zwischen Tier und Mensch zu verschwimmen scheinen. Liebe und Abneigung, Zusammenhalt und Eifersucht schaffen ein Spannungsfeld, das nicht immer leicht zu ertragen und auszugleichen ist. Verständnis füreinander zu entwickeln, dabei die unterschiedlichen Charaktere zu respektieren und ihre jeweils besonderen Bedürfnisse auszuloten, ist Ziel und Weg zugleich. Vor allem die vier Katzen kommen zu Wort, sie erzählen unverblümt, was sie voneinander halten, berichten über berührende, traurige und witzige Episoden und enthüllen überraschende Details über die Mysterien Tod und Wiedergeburt. Unterschwellig schwingt die Frage mit, was jedes KatzenWesen im engen Zusammenleben gewinnt oder vielleicht sogar verliert.

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Escape by intellect has long served him. Cultivation of the mind, at the expense of emotion, has long been his narcotic. But now that path is as lethal as the most potent drug or alcohol. Far from insulating him, excessive self-reliance has made him dangerously vulnerable. Arriving in Sydney Australia after fleeing the war in Yugoslavia, he is outwardly safe at least. Now it is the subjective snipers with which he must contend.

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