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Edasi on innustav ja hariv ajakiri. Kvaliteetne ajaviide. Ajakiri pakub alternatiivi neile lugejatele, kes on tähelepanu¬majandusest väsinud ning hindavad läbimõeldud ja kallutamata tekste.

See, et maailm on liigestest lahti (koroonaviirus, keskkonnaprobleemid, äärmuspopulismi esiletõus jm) pole uus mõte, aga mis on siis lahendus – lihtsalt käega lüüa? Mis see on, mis annaks meile uue hingamise? Kas valgustatud valitseja (kirjutab Tõnu Õnnepalu) või tuleb hakata alusoletusi mõtestama ja eelhäälestust muutma (kirjutab Hardo Pajula)? Mis võiks olla uus tasakaalupunkt, mis tooks õnne õuele? Otsustasime seekordses numbris pöörata enam tähelepanu naistele ja otsida (uut) tasakaalu läbi empaatia ja mõistmise. Naisenergias on seda loomuldasa enam. Jätkusuutlikku mõtlemist, hoolimist, elujõulisust. Räägime hoolivast suhtumisest ja suhtlemisest laiemalt, nii ühiskonna kui üksikisiku tasandil. See on ka tuleviku küsimus – kuhu ja kuidas edasi? Käesolev number on sõna otseses mõttes naise nägu. Esikaant ehib näitleja Hele Kõrvest tehtud maal, autoriks multitalent Leslie Laasner. Numbris on palju tekste naistest ja ka autorite seas on tavapärasest enam naisi. Numbri suur intervjuu on seekord hinnatud ettevõtja, äsja aasta töösturiks valitud Ruth Oltjeriga, kes juhib desinfektsioonivahendeid tootvat rahvusvaheliselt edukat ettevõtet Chemi-Pharm. Teda intervjueerib tehnoloogiaettevõtja Kaidi Ruusalepp. Ajakirjast leiab põnevad artiklid Saksamaa lahkuvast liidukantslerist Angela Merkelist, USA ülemkohtunik Ruth Bader Ginsburgi tähendusest, naissoost veinimeistritest, sportlasest, kübaramoest, aga ka elu tumedamast poolest, vägivaldsusest – patust pole puhtad ei mehed ega naised. Lisaks usutlus poeetilise ansambliga Naised köögis (“ägedamad kui Kukerpillid”) ja tore jutuajamine Peipsiveere külas elevate sõbrannade, vanausulise Tanja (91) ja mitteusukliku Ainoga (76). Galerist Piia Ausman teeb kuuel leheküljel ekskursi naise kujutamisest kunstis – millest ta kõneleb? Et tulevik on naise nägu, ja et juba täna kutsuvad valitsuste asemel noored, valdavalt tütarlapsed üles kuulama ja järgima ekspertide, teadlaste nõuandeid, tõdeb ka Mihkel Kangur keskkonna teemalises kolumnis. Aga, artikleid on ka teistel teemadel, usutavasti leiavad kõik lugejaid piisavalt põnevat ja harjumispärases kvaliteedis.

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Вторая половина 1980-х годов. Отдалённый район Подмосковья. Тихий домашний мальчик Саша Семёнов идёт в первый класс. В школе он сразу же сталкивается с жестокостью и коварством детей, грубостью и невежеством взрослых. Саша принимает вызов, брошенный судьбой, и учится выживать во враждебном мире. Ему помогают новые друзья – Алёша Нилов, Костя Ерёмин и другие. Вместе они попадают в разные переделки. Их ждут ужасная эпидемия, встречи с дикими зверями, участие в кровопролитной военно-спортивной игре и даже столкновение с мутантами-людоедами. Но смекалка и взаимовыручка позволяют ребятам находить выход из самых сложных ситуаций. Все события и персонажи книги вымышлены. Любое сходство с реальными событиями и людьми является случайным. Содержит нецензурную брань.

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Elas kord kaupmees, kes valmistus minema pikale reisile. Tal oli kolm tütart ja ta küsis neilt kõigilt, mida nad kingituseks sooviksid. Esimene tütar palus kuldset krooni ja teine kristallpeeglit. Kolmas tütar soovis aga tulipunast lillekest.

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Ein unwissender Junge erfährt im Alter von 14 Jahren, dass er Mensch und Vampir zugleich ist. So schockierend diese Erkenntnis für ihn ist, so herausfordernd ist sie zugleich, denn ohne es zu wissen trägt er eine große Verantwortung.Viel Zeit zum Nachdenken bleibt ihm allerdings nicht, denn die Zeit ist gekommen, sein Erbe anzutreten und seine Aufgabe im Laufe der Geschichte zu erfüllen. Aber Vorsicht! Im Universum der Vampire lauern hochgefährliche Widersacher, die vor nichts und niemandem zurückschrecken. Wird sich der Junge in dieser ihm unbekannten Sphäre zurechtfinden? Und vor allem: Wird er sein hehres Ziel, die Welt zu einer besseren zu machen, schließlich erreichen? – Nichts für schwache Nerven!

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Klassenkonferenz: Clarissa hat eine Schandtat begangen. – In den vier Wochen zuvor probt die Klasse 9b ein Musical. Schülerin Clarissa muss zudem ihren Freund Jamie gegen ihre beste Freundin verteidigen, ihren Vater gegen ihre Mutter und Hund Moritz gegen Vernachlässigung vonseiten seiner Besitzer. Lehrerin Renate lässt sich von ihrem unleidlichen Vater im Heim triezen und Lehrer Dirk bespaßt Kinder und Familie oder macht sich mit Kollege Armin Gedanken über eine bessere Schule. Alle drei erzählen vom Schulalltag, privaten Freuden und Nöten und dem mitunter steinigen Weg zur Aufführung. Wird sie gelingen? Wie endet die leidige Klassenkonferenz? Was passiert mit Jamie und den Hunden? Wie könnte eine bessere Schule aussehen? Ein Buch für alle, die sich für den Schulalltag interessieren.

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"Sind Sie sicher, dass Sie hierher wollten?" Aus dem Seitenfenster des Taxis sah sie eine mit Graffiti besprühte Hauswand, die in der Nachmittagssonne schmutzig-silbern glänzte …
Nein, sicher ist sich Alma keineswegs, als sie in Weimar aus dem Taxi steigt. Eine unverhoffte Erbschaft hat sie an diesen Ort und vor dieses Haus geführt. Alma Winter, Anfang dreißig, fühlt sich fremd und ein wenig verlassen an diesem regnerischen Tag in der Klassikerstadt.
Aber schneller als gedacht findet sie sich in einem Kreis von Freunden wieder, alles zupackende Thüringer, die sie fest an die Hand nehmen. Es geschehen Liebesgeschichten und andere Katastrophen.
Doch das Torhaus birgt ein Geheimnis, das Alma zum Handeln zwingt.

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Pilgern alleine als Frau? Petra beschreibt in ihrer Erzählung von ihrer Unsicherheit und ihren Ängsten, sich alleine auf den Jakobsweg zu machen. Jahrelang träumt sie nur ihren Traum, bis endlich der Tag kommt, an dem sie ihre Entscheidung trifft. Mit der Aufforderung im Titel ihres Buches richtet sie sich an die noch unschlüssigen Pilger. Sie sollen nicht so lange auf ihren Weg warten, wie die Autorin selbst. Ehrlich und unterhaltsam erzählt sie von ihren täglichen Etappen auf dem Camino Frances von Saint Jean Pied de Port bis Santiago de Compostela.

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Rien ne va plus! Das Roulette-Spiel, ein Vergnügen, bei dem Psychotherapeutin Julia Bergheimer einen Ausgleich zu Beruf und Alltag suchte, bringt ihr statt der ersehnten Glückssträhne den Totalverlust ihres Vermögens. Hoffnungslos verschuldet und unter dem Schock der Erkenntnis stehend fährt sie nach Hause. Sie trifft auf ihren Mann, und der ist nicht allein … Julias Welt gerät endgültig aus den Fugen. Gar nichts geht mehr! In völliger Verzweiflung sucht sie Abstand im sonnigen Marbella. Im spanischen Hotel erhält sie überraschend eine Einladung des geheimnisvollen CLUB ONE. Obwohl sie ein mulmiges Gefühl hat, ist ihre Neugierde geweckt, und sie nimmt das sensationelle Jobangebot des Clubs an.

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Leonhard Kindler, ein lebensbejahender Noch-Junggeselle, ist mit sich und seiner Welt im Reinen. Von jeher auf der Sonnenseite des Lebens unterwegs und gerade frisch verliebt, hat er eine glückliche Zukunft vor Augen. Aber Glück und Verzweiflung wohnen in derselben Straße. Die betagten Zeitgenossen, denen der junge Mann begegnet, wissen davon zu berichten. Liebe und Verrat, Momente inniger Nähe und trostloser Einsamkeit geben sich die Hand im Leben derer, die den Krieg und die Schrecken der Nazizeit überstanden haben. In der norddeutschen Kleinstadt, in der sich alles zuträgt, sind die Spuren dieser Vergangenheit noch präsent und beeinflussen Denken und Handeln. Für Kindlers Generation sind solche Erfahrungen Geschichte und auch er selbst scheint von alldem nicht betroffen. Es bedarf – mit Abstand betrachtet – nur einer Kleinigkeit, die ihn schließlich aus dem Gleichgewicht bringt. Sie zeigt an, dass ''Geschichte'' nicht nur zwischen Buchdeckeln weiterlebt. Sie ist nicht vorbei, sondern gräbt sich ein in das Gedächtnis, mehr noch in das Wesen nachfolgender Generationen. Detailreich und mit viel Empathie lenkt der Autor den Blick auf die handelnden Personen, auf die Höhen und Tiefen ihres Seins. Er nimmt seine Leser mit auf die Suche nach den Ursachen tiefster Verzweiflung, nach einer Erklärung, die hoffen lässt, dass ihnen Ähnliches nicht widerfahren kann. Vor dem Hintergrund wiedererstarkter, rechter Phantasien ist diese Erzählung hochaktuell. Und sie hebt die Hand gegen einen leichtfertigen Umgang mit Begrifflichkeiten, die anknüpfen an das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte.

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"Geschichten schreiben, das hat mich schon immer interessiert und fasziniert. Vor allem Geschichten über Menschen und dabei ergründen, wie sie sind und warum sie so sind", sagt die 1952 in Chemnitz geborene Journalistin und Autorin Petra Pansch.
Nach ihrer Autobiografie «Vom Ossi zum Wessi» und der biografischen Geschichte «War das ein Leben», veröffentlicht sie jetzt 26 Kurzgeschichten. Es sind Geschichten aus ihrem Umfeld und natürlich auch über sie selbst. Interessante, amüsante und nachdenkliche Episoden, wie sie das Leben schrieb.