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Harold bringt sich gerne um. Er hat das gleiche Hobby wie sein Namensvetter aus «Harold and Maude», einem amerikanischen Film aus den Siebzigern. Ansonsten hat er nichts mit ihm zu tun. Er ist 49 Jahre alt, lebt in London und hat gerade seine Anstellung als Wurstfachverkäufer verloren. Donnerstags spielt er Bridge mit drei alten Damen. Ein ganz normales Leben, bis der elfjährige Melvin an seine Tür klopft. Melvin sucht seinen Vater, und Harold willigt ein, ihn bei der Suche quer durch England und Irland zu begleiten. Sie treffen Humphrey Bogart, Jonny Danger, das Rosarote Badeschaf und Miss Pink Flamingo. Und das geht nicht immer gut aus. Harold bereut seine Hilfsbereitschaft spätestens, als er die Queen überfährt.

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Eine böse Überraschung für Lehrer und Schüler des Anna-Schäufele-Gymnasiums in Stuttgart-Kaltental: Am Montagmorgen nach einem Wochenende mit Abi-Ball liegt eine junge Lehrerin tot in einem der Klassenzimmer. Ein Fall für das Ermittlerduo Gero Wolfer und Felicitas Ulmer, die aufgrund der Verletzungen von einem gewaltsamen Tod der Frau ausgehen müssen. Die Ermittlungen des Hauptkommissars beleuchten ein Lehrerkollegium, in dem es nicht immer freundschaftlich zugeht. Sie beschließen, die junge Kommissarin Ulmer undercover als Referendarin in die Schule einzuschleusen. Es gelingt ihr, einem Verdächtigen auf die Spur zu kommen und eine rasante und gefährliche Flucht beginnt.

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Anders als seine Frau Vivien es sich erhofft, setzt der beharrliche Revisor Joseph Vincente nach einem quasi Rausschmiss seine Ermittlungen bald im Auftrag einer Böblinger Detektei fort. Als Undercoveragent wagt er sich immer tiefer in die schillernde Szene von Industriebossen, die hinter den gediegenen Fassaden ihrer Mienen und Gebäuden undurchsichtige Betrügereien mit Steuermitteln und Transaktionen in Millionenhöhe abwickeln. Als Vincente endlich die zusammenhängenden Fäden der in der Schweiz, Österreich und Deutschland operierenden Connection durchschaut, muss er feststellen, dass er in ein tödliches Spinnennetz geraten ist. Ein packender Wirtschaftsthriller, der an Realismus kaum zu überbieten ist.

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Auf dem Hohenzollernschloss in Sigmaringen wird eine Gruselwoche rund um Halloween veranstaltet und Uschi Lämmle soll die Mondscheinführungen übernehmen. Doch Uschi ist skeptisch. Dieses Märchenschloss soll ein Ort des Grauens sein? Ist das Donautal nicht viel zu idyllisch, um als Horrorkulisse dienen zu können? Schneller als ihr lieb ist, muss Uschi erfahren, dass diese Idylle trügt. Als sie mit ihrem Pflegehund einen Spaziergang in Inzigkofen unternimmt, entdeckt sie im Höllental die Leiche eines Jägers! Die Polizei ermittelt und die Gerüchteküche in Sigmaringen brodelt. Hat sich der Jäger selbst von der Teufelsbrücke gestürzt? Oder war er in illegale Waffengeschäfte verstrickt? Könnte es gar sein, dass ihn die „Wolfsfreunde“ beseitigt haben? Schließlich hatte er öffentlich zugegeben, den kürzlich im Donautal gesichteten Wolf am liebsten zur Strecke bringen zu wollen! Als Uschi plötzlich von der Polizei aufgefordert wird, eine DNA-Probe abzugeben, wird ihr mulmig zumute. Sie war am Vortag rein zufällig mit dem Mordopfer aneinandergeraten. Dieser Streit könnte ihr nun zum Verhängnis werden.

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In Wewelsburg wird Anton Kottmann, ein alter Mann, der wenige Tage zuvor aus einem Bürener Altersheim verschwunden ist, bestialisch ermordet. Der gerade erst nach Paderborn versetzte Leiter des Kommissariats für Kapitaldelikte, Stefan Lenz, stößt mit seinem Team auf weitere Morde, die innerhalb der Senioren-Residenz verübt wurden, aber bislang als natürliche Todesfälle deklariert worden sind. Dabei ist besonders brisant, dass es in dem Altersheim eine ganze Ebene gibt, die von Frauen und Männern bewohnt wird, die im Dritten Reich in Wewelsburg „die schönste Zeit ihres Lebens“ verbracht und sich deshalb im Alter in der Nähe ihrer Wirkungsstätte niedergelassen haben. Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Modus Operandi und dem Vorleben der Getöteten?

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Haben liberale Staaten das Recht, unerwünschte Außenstehende auszuschließen, oder sollten alle Grenzen offen sein? Falls Staaten das Recht haben, auszuschließen, nach welchen ethischen Prinzipien wird bestimmt, wer Aufnahme findet? Das Buch bietet Orientierung für eine politische Moral der Migration. Michael Blake vertritt eine plausible neue Darstellung des Rechts auszuschließen und stellt die gegenwärtigen globalen Realitäten der Freizügigkeit infrage: offene Grenzen für wenige Auserwählte und geschlossene Grenzen für die Mehrheit, bei der es sich oft um die am stärksten marginalisierten Glieder einer Gesellschaft handelt. Über die Fragen von Recht und liberaler Justiz hinaus bedenkt er, als welche Art von Gemeinschaft wir uns verstehen wollen. Dabei kann Barmherzigkeit eine zentrale Kategorie der moralischen Analyse des Migrationsthema sein: Gnade und Recht sollten bei der Migrationspolitik sowie in der öffentlichen Debatte gleichermaßen bedacht werden.

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Может ли крыса стать анестезиологом, а собака – посредником между мирами? Как победить тьму, лежащую за пределами синей полосы? На каком языке мы говорим со своими соседями? И станет ли Капля последней или первой – той, что точит камень?