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Документальная литература
Различные книги в жанре Документальная литература, доступные для чтения и скачиванияАннотация
Oft bemerken wir sogenannte Selbstverständlichkeiten, wobei am Ende nichts selbstverständlich ist, erst wenn ein Ungleichgewicht herrscht. Der Schritt zurück zur Balance ist oft eine Herausforderung und ein langer Weg, welcher einem viel abverlangt. Für manche leider zu viel. Daher soll dieses Script und die enthaltenden Gedankengänge nur eine zusätzliche Hilfestellung, neben einem professionell durchgeführten Coaching darstellen, da die ausgewählten Inhalte aus eigener Anwendung und Praxis für tauglich befunden wurden. Das Ziel dieser Lektüre ist es, Ihnen einen Weg aufzuzeigen welcher zu einem Gesunden Wachstum führt und Ihnen somit ein realistisches, selbstrefektiertes und positives Selbstbewusstsein vermittelt, um den Herausforderungen des Lebens gerecht zu werden.
Аннотация
Schweden Universität von Uppsala Mitte der 50er Jahre des 20.Jahrhunderts. Ein französischer Psychologe und Philosoph Anfang 30 seine Professoren bezeichnen ihn als ebenso hochbegabt wie exzentrisch, schreibt dort an seiner Doktorarbeit.
Sein Interesse gilt der Entstehung moderner wissenschaftlicher Erkenntnis in der Neuzeit und der Frage, wie die Vernunft zum Hauptkriterium wissenschaftlichen Forschens werden konnte. Im Gegensatz zum Aberglauben und bloßer Vermutung
Michel Foucault, so der Name des französischen Stipendiaten, ist fasziniert von dem Bücher Fundus, der ihm in der Universitätsbibliothek zur Verfügung steht. Und ihm fällt auf, dass im 18.Jahrhundert die Publikationen über das glatte Gegenteil von Vernunft bemerkenswert anschwellen. Schriften zum Thema Wahnsinn und dem Umgang mit den sogenannten Verrückten.
Sein Interesse gilt der Entstehung moderner wissenschaftlicher Erkenntnis in der Neuzeit und der Frage, wie die Vernunft zum Hauptkriterium wissenschaftlichen Forschens werden konnte. Im Gegensatz zum Aberglauben und bloßer Vermutung
Michel Foucault, so der Name des französischen Stipendiaten, ist fasziniert von dem Bücher Fundus, der ihm in der Universitätsbibliothek zur Verfügung steht. Und ihm fällt auf, dass im 18.Jahrhundert die Publikationen über das glatte Gegenteil von Vernunft bemerkenswert anschwellen. Schriften zum Thema Wahnsinn und dem Umgang mit den sogenannten Verrückten.
Аннотация
En las crisis nos damos cuenta de que el mundo y el futuro están más allá de los límites de nuestra voluntad. Emergen entonces el sentimiento de pequeñez y la ocasión de descubrir la humildad. Francesc Torralba hace en este libro una exploración de esta virtud, que, en su propia pequeñez, no forma parte de las virtudes teologales ni cardinales y no goza, en la modernidad y la posmodernidad, de un valor preeminente. Y, sin embargo, es una cualidad que nace de la racionalidad humana, tiene un poso judeocristiano y trasciende culturas, tradiciones espirituales y períodos históricos. La humildad, afirma el autor, tiene una profunda afinidad con los grandes vectores de nuestro tiempo: la incertidumbre, la debilidad de la razón, la vulnerabilidad de las instituciones, la falibilidad de los sistemas, la sociedad del riesgo, el agotamiento de los recursos, en definitiva, con la sensación de vértigo que siente el ciudadano frente al mundo que le circunda.
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Автор произведения Francesc Torralba Roselló
Жанр Документальная литература
Серия Adentro
Аннотация
Charles Robert Darwin FRS (12 February 1809 – 19 April 1882) was an English naturalist(I) who realised that all species of life have evolved over time from common ancestors, and published compelling supporting evidence of this in his 1859 book On the Origin of Species in which he presented his scientific theory that this branching pattern of evolution resulted from a process that he called natural selection. The fact that evolution occurs became accepted by the scientific community and much of the general public in his lifetime, but it was not until the emergence of the modern evolutionary synthesis from the 1930s to the 1950s that a broad consensus developed that natural selection was the basic mechanism of evolution. In modified form, Darwin's scientific discovery is the unifying theory of the life sciences, explaining the diversity of life In recognition of Darwin's pre-eminence as a scientist, he was one of only five 19th-century UK non-royal personages to be honoured by a state funeral, and was buried in Westminster Abbey, close to John Herschel and Isaac Newton.(
Аннотация
Car même si la vie est un phénomène spontané, même si la vie est le résultat du hasard, les propriétés accidentelles de la matière. Elle peut néanmoins avoir un but. Un but que l'on peut d'ailleurs observer. Ce but serait tout simplement de se perpétuer. De se perpétuer dans le temps, de se propager dans l'espace à travers deux modalités que nous connaissons bien la conservation et la reproduction. D'abord, la conservation. La conservation correspond chez l'animal à ce qu'on appelle habituellement l'instinct de survie. Mais on peut l'étendre au delà, au delà du règne animal. On peut l'étendre au règne végétal, voire minéral. C'est ce que Spinoza a appelé la tendance à persévérer dans l'être. Et nous autres êtres humains, comme tous les animaux d'ailleurs. Pour se conserver dans la vie. Nous avons besoin de nous nourrir et de fuir le danger. C'est donc ça qu'on appelle l'instinct de survie. Et d'ailleurs, nous cherchons tellement à nous conserver dans la vie que cet instinct de survie peut parfois décupler nos forces en cas de danger. Dans des situations hostiles, nous sommes capables de déployer une puissance insoupçonnée dès lors qu'il s'agit de survivre. J'avais lu il y a quelques années l'exemple de cette mère dont l'enfant était coincé sous une voiture et qui avait réussi à soulever la voiture. Suffisamment pour en extraire son enfant, ce qui serait une assez belle illustration, finalement, de cette force de la vie qui cherche à se conserver envers et contre tout.
L'AUTRE MODALITE DE PERPETUATION DE LA VIE, C'EST LA REPRODUCTION, LA REPRODUCTION QUI EST GOUVERNEE CHEZ LES ANIMAUX ET CHEZ LES HUMAINS, DONC PAR L'INSTINCT SEXUEL.
L'AUTRE MODALITE DE PERPETUATION DE LA VIE, C'EST LA REPRODUCTION, LA REPRODUCTION QUI EST GOUVERNEE CHEZ LES ANIMAUX ET CHEZ LES HUMAINS, DONC PAR L'INSTINCT SEXUEL.
Аннотация
La poesía se podría definir como un instante privilegiado de conciencia que te acerca a la dimensión más profunda de la realidad. La obra poética del teólogo José Ignacio González Faus, inédita hasta el momento, evoca la belleza desde una mirada personal que recorre toda su vida e invita al lector a volver de una forma profunda y serena a la «poesía necesaria como el pan de cada día».
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Автор произведения José Ignacio González Faus
Жанр Документальная литература
Серия Adentro
Аннотация
Mein Freund Ludwig Feuerbach Die Sache mit unseren geschaffenen Gott
Wo stehen wir religiös? Wo stehen wir philosophisch? Wo stehen wir spirituell? Und so wie wir den Osterhasen eines Tages verlieren und das Christkind? So verlieren wir auch gewisse, ganz starke, infantile religiöse Projektionen und müssen andere Wirklichkeit gewinnen.
Gott und Heilige, sagt Feuerbach, sind Projektionen des Menschen auf seiner eigenen geschlossenen Welt.
Und natürlich hat Feuerbach etwas zu tun und er tut das in einer liebevollen Weise.
Er hat auch etwas zu tun mit unserer eigenen Auseinandersetzung, mit unserem Kinderglauben ist doch eine lebenslange Auseinandersetzung. Wo stehen wir religiös? Wo stehen wir philosophisch? Wo stehen wir spirituell? Und so wie wir den Osterhasen eines Tages verlieren und das Christkind? So verlieren wir auch gewisse, ganz starke, infantile religiöse Projektionen und müssen andere Wirklichkeit gewinnen.
Gott und Heilige, sagt Feuerbach, sind Projektionen des Menschen auf seiner eigenen geschlossenen Welt.
Denke alles Göttliche ist das, was der Mensch von sich selbst denkt und fühlt, glaubt und hofft. Und deswegen ist es auch so anrührend, und deswegen ist es so kostbar. Und deswegen hat es Achtung verdient.
Und er sagt In seinem großen Werk hat sich endlos in vielen weiteren Werken mit Religion auseinandergesetzt. So hat man nicht erst in der Moderne gedacht, schon in der Antike, im sechsten Jahrhundert vor Christus, schrieb der Dichter und Philosoph Novalis Ich zitiere Die Äthiopier behaupten, dass ihre Götter schwarz sind und stumpfen lasik, die trac, ja, dass sie blauäugig und rothaarig sind. Aber wenn Ochsen und Pferde und Löwen Hände hätten und mit ihren Händen malen könnten und Werke hervorbringen wie die Menschen, so würden die Pferde, die Gestalt der Götter, den Pferden, die Ochsen, den Ochsen ähnlich machen. Wir denken Sie mal an die Afrikaner, die einen schwarzen Jesus auf ihren Bildern malen.
Wo stehen wir religiös? Wo stehen wir philosophisch? Wo stehen wir spirituell? Und so wie wir den Osterhasen eines Tages verlieren und das Christkind? So verlieren wir auch gewisse, ganz starke, infantile religiöse Projektionen und müssen andere Wirklichkeit gewinnen.
Gott und Heilige, sagt Feuerbach, sind Projektionen des Menschen auf seiner eigenen geschlossenen Welt.
Und natürlich hat Feuerbach etwas zu tun und er tut das in einer liebevollen Weise.
Er hat auch etwas zu tun mit unserer eigenen Auseinandersetzung, mit unserem Kinderglauben ist doch eine lebenslange Auseinandersetzung. Wo stehen wir religiös? Wo stehen wir philosophisch? Wo stehen wir spirituell? Und so wie wir den Osterhasen eines Tages verlieren und das Christkind? So verlieren wir auch gewisse, ganz starke, infantile religiöse Projektionen und müssen andere Wirklichkeit gewinnen.
Gott und Heilige, sagt Feuerbach, sind Projektionen des Menschen auf seiner eigenen geschlossenen Welt.
Denke alles Göttliche ist das, was der Mensch von sich selbst denkt und fühlt, glaubt und hofft. Und deswegen ist es auch so anrührend, und deswegen ist es so kostbar. Und deswegen hat es Achtung verdient.
Und er sagt In seinem großen Werk hat sich endlos in vielen weiteren Werken mit Religion auseinandergesetzt. So hat man nicht erst in der Moderne gedacht, schon in der Antike, im sechsten Jahrhundert vor Christus, schrieb der Dichter und Philosoph Novalis Ich zitiere Die Äthiopier behaupten, dass ihre Götter schwarz sind und stumpfen lasik, die trac, ja, dass sie blauäugig und rothaarig sind. Aber wenn Ochsen und Pferde und Löwen Hände hätten und mit ihren Händen malen könnten und Werke hervorbringen wie die Menschen, so würden die Pferde, die Gestalt der Götter, den Pferden, die Ochsen, den Ochsen ähnlich machen. Wir denken Sie mal an die Afrikaner, die einen schwarzen Jesus auf ihren Bildern malen.
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WAR MACHIAVELLI WIRKLICH DES TEUFELS PHILOSOPH?
Niccolo Machiavelli wird im Florenz des Jahres 1769 als drittes Kind und erster Sohn des Notars Bernardo und seiner Ehefrau Bartolo Maia geboren.
Die Machiavelli sind eine alteingesessene, republikanisch gesinnte Bürger Familie, deren männliche Vertreter in der Regel die Beamtenlaufbahn einschlagen.
Politisch einflussreich oder besonders vermögend sind sie jedoch nicht.
Der Vater sorgt trotzdem dafür, dass Nikolo eine exzellente humanistische Ausbildung erhält, in deren Mittelpunkt das Studium der antiken Philosophie, der Literatur und der Geschichte steht. Das, so dachte man damals, sei die beste Vorbereitung auf ein Leben in der Welt der Politik. Das Florenz, in dem Niccolo Machiavelli aufwächst, erlebt gerade eine kulturelle und wirtschaftliche Blütezeit Seit 1834 lenkt die Patrizia Familie. der Medici die politischen Geschicke der Stadt. Hinter einer sorgfältig bewahrten republikanischen Fassade baut Lorenzo die Medici, schon zu Lebzeiten der Prächtige genannt, eine nahezu fürstliche Machtposition auf. Er gibt der Stadt inneren Frieden und politische Stabilität. Dank einer ausgeklügelten Balance politique gelingt es ihm auch, gute Beziehungen zu den anderen mächtigen Stadtstaaten Italiens, allen voran Mailand und Rom, herzustellen.
Niccolo Machiavelli wird im Florenz des Jahres 1769 als drittes Kind und erster Sohn des Notars Bernardo und seiner Ehefrau Bartolo Maia geboren.
Die Machiavelli sind eine alteingesessene, republikanisch gesinnte Bürger Familie, deren männliche Vertreter in der Regel die Beamtenlaufbahn einschlagen.
Politisch einflussreich oder besonders vermögend sind sie jedoch nicht.
Der Vater sorgt trotzdem dafür, dass Nikolo eine exzellente humanistische Ausbildung erhält, in deren Mittelpunkt das Studium der antiken Philosophie, der Literatur und der Geschichte steht. Das, so dachte man damals, sei die beste Vorbereitung auf ein Leben in der Welt der Politik. Das Florenz, in dem Niccolo Machiavelli aufwächst, erlebt gerade eine kulturelle und wirtschaftliche Blütezeit Seit 1834 lenkt die Patrizia Familie. der Medici die politischen Geschicke der Stadt. Hinter einer sorgfältig bewahrten republikanischen Fassade baut Lorenzo die Medici, schon zu Lebzeiten der Prächtige genannt, eine nahezu fürstliche Machtposition auf. Er gibt der Stadt inneren Frieden und politische Stabilität. Dank einer ausgeklügelten Balance politique gelingt es ihm auch, gute Beziehungen zu den anderen mächtigen Stadtstaaten Italiens, allen voran Mailand und Rom, herzustellen.
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GedankenSplitter begleiten durch den Alltag, geben Impulse und bieten andere Sichtweisen an. Die Themenvielfalt zeigt, dass es vieles gibt, worüber sich trefflich nachdenken lässt – Umsetzung eingeschlossen. Literarisch verpackt, manches Mal etwas ernster im Ton, jedoch immer mit einer Prise Humor versehen, kurz, anregend, aktuell, zeitlos, dann wieder etwas länger und zum Nachdenken inspirierend – das sind GedankenSplitter zum Abschluss und Neubeginn, zum Frausein und zum Mannsein, zur Liebe, zu Glamour und zum schönem Schein, zu Auftritten und Abtritten, zu Neid und seinen Folgen, zum Leben in seiner Fülle und Vielfalt und auch zum Tod – und manchem mehr. GedankenSplitter sind Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresbegleiter. Das LeserInnenpublikum wählt frei und geht mit den GedankenSplittern auch frei und eigenverantwortlich um. Das Buch richtet sich an all jene, die anderen Sichtweisen aufgeschlossen und auch bereit sind, Anregungen aufzunehmen und umzusetzen. Die stärker literarische Form ermöglicht es, die GedankenSplitter leichter zu nehmen und – vielleicht – auch leichter umzusetzen. Denn: Leben ist Bewegung in der Verbindung des scheinbar Unverbindbaren. Und dies umschließt die tägliche Erkenntnis und Umsetzung des Erkannten – so unverbindbar es auch am ersten Blick erscheinen mag.