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Документальная литература
Различные книги в жанре Документальная литература, доступные для чтения и скачиванияАннотация
Die in diesem Buch zu Wort kommenden Autoren lebten und schrieben in der DDR, in der sie bis 1990 den Wirkungsraum ihrer literarischen Arbeit und auch ihre Leser fanden. Die Auswahl ist ganz und gar zufällig. Sie gehörten in der Mehrzahl weder zur ersten Reihe der DDR-Autoren, noch fiel jemand von ihnen durch ausdrückliche Dissidenz auf, daher werden Namen und Werke der hier befragten Autoren im Westen nur wenigen Lesern bekannt geworden sein. Mit dem Ende des Staatswesens DDR standen sie nun auch dem grundlegenden Wandel des Verlagswesens gegenüber, mussten sich auf neue Literaturverhältnisse einstellen. Der aus dem Jahre 1995 stammende Beitrag von Martin Westkott «Eine Kultur verlässt den Raum» führt diese Situation noch einmal eindringlich vor Augen. Auch einige der hier vertretenen Autoren traf das Schicksal, eigene Bücher vernichtet zu sehen …
Аннотация
Das heutige Christentum ist voll von Gläubigen, die nach Gottes materiellen Segnungen streben. Sehr wenige trachten nach Gottes Anerkennung in Bezug auf die Art und Weise wie sie leben. Aber wenn wir am Jüngsten Tag vor Gott stehen, werden wir entdecken, dass die weisesten Menschen auf Erden diejenigen waren, die danach strebten, Gottes Anerkennung zu gewinnen – mehr als seinen Segen. Die leere Ehre des Christentums wird dann deutlich als der Müll, die sie ist, gesehen werden. Geld und materielle Dinge, so werden wir dann sehen, waren nur die Mittel, durch die uns Gott prüfte, um zu sehen, ob wir qualifiziert sind, ein Teil seines ewiges Reiches zu sein. Jene, die irgendjemand oder irgendetwas auf Erden mehr als den Herrn Jesus geliebt haben, werden an diesem Tag ihren ewigen Verlust erkennen. Die größte Ehre, die ein Mensch haben kann, besteht darin, an jenem Tag die Worte des Herrn zu hören: «Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht, geh hinein zu deines Herrn Freude!» Jetzt ist die Zeit, in der Gott uns prüft. Wenn du möchtest, dass deine Augen aufgetan werden, um etwas von der Wirklichkeit zu sehen, die du an jenem Jüngsten Tag klar sehen wirst, dann lies dieses Buch mit einem hungrigen Herzen…
Аннотация
Das Buch richtet sich an Klavieranfänger*innen, die das Klavierspiel erlernen möchten. Es eignet sich hervorragend als Lehrbuch für den Klavierunterricht. Durch die zahlreichen Abbildungen werden auch Autodidakten ihre Freude an dem Lehrwerk haben. Es wird gezeigt, wie man vor dem Klavier sitzt und wie man die Finger positioniert. Erst spielt man den ersten Ton; dann kommt ein weiterer Ton dazu. Am Anfang spielt man ganz leichte, kleine Übungen. Allmählich erlangt man immer mehr Wissen und Können. Schließlich lernt man, wie man Lieder spielt.
Аннотация
Gott als Vater sehen – viele tun sich heutzutage damit schwer. Warum eigentlich? Menschliche Väter haben oft ein eher negatives Image. Er aber ist die Liebe. Daraus ergibt sich, dass man Ihn mit ganz anderen Augen betrachten muss. Dieses Buch hilft dabei, einen neuen Blick auf Gott zu bekommen und Seine Vaterschaft als etwas Erfreuliches zu begreifen.
Аннотация
Die «Musik der Habsburger» beleuchtet eine der faszinierendsten Dimensionen europäischer Kulturgeschichte. Zum «Weltkaisertum» aufgestiegen, feierte das pompöse Schauspiel der Prunkoper Triumphe, die ganz Europa erstaunten. Der Wiener Hof selbst wurde zur glanzvollen Bühne des Musiktheaters – die Kaiser Ferdinand III., Leopold I. und Josef I. traten als begabte Komponisten hervor, noch Karl VI. schwang bei Festaufführungen seinen Dirigentenstab. Dazu erschienen so hervorragende Geister wie Cesti und da Ponte, Gluck, Fux, Salieri, Metastasio und Mozart im Rampenlicht einer «Musik, die Himmel und die Erde gleichermaßen umspannte», und erst im 19. Jahrhundert allmählich an Geltung verlor.
Аннотация
Warum hatte ich ihm nicht die Zeit gegeben, die er brauchte? Warum hatte ich ihn vor eine unmögliche Entscheidung gestellt? Warum hatte ich nicht einmal nachgedacht, was kommen könnte?
Doch nun war es zu spät. Ich hatte alles kaputt gemacht.
Es gab nur eine Antwort, auf all diese Fragen. Nur eine.
Das Warum – war ich.
Doch nun war es zu spät. Ich hatte alles kaputt gemacht.
Es gab nur eine Antwort, auf all diese Fragen. Nur eine.
Das Warum – war ich.
Аннотация
John Hansen verstößt als junger Mann gegen das Gesetz und muss für sechs Jahre ins Gefängnis. Nach seiner Entlassung möchte er sich ein neues Leben aufbauen, aber seine Vergangenheit hängt ihm nach, sodass er keine Chance hat … – 1887 erschienene Novelle mit deutlicher Sozialkritik.
Аннотация
Als Gott den Menschen schuf, hatte er einen großen und wunderbaren Plan. Von allen Geschöpfen wurde allein der Mensch mit der Fähigkeit erschaffen, das Leben Gottes zu teilen und an der göttlichen Natur teilzuhaben. Als aber Adam fiel, änderte sich Gottes Plan für den Menschen nicht. Christus ist in die Welt gekommen, damit wir von dem selbstzentrierten Leben, das wir geerbt haben, befreit werden und erneut die Möglichkeit haben, vom Baum des Lebens zu nehmen. Das ist das Leben im Überfluss, das Christus uns anbietet. Jesaja hatte prophezeit, dass Christus durch sein Kommen die Menschen aus Knechtschaft und Gebundenheit befreien würde (Jes 61,1-3). Der Mensch ist nicht nur vom Teufel, sondern auch durch sein selbstzentriertes Leben gebunden. Jesaja sagte, dass Christus bei denen, die er frei macht, die Asche gegen Schönheit austauscht. Asche ist ein sehr passendes Symbol für das selbstzentrierte Leben – denn Asche versinnbildlicht dessen Hässlichkeit und Nutzlosigkeit. Christus bietet uns die Schönheit seines eigenen Lebens an, um damit die Asche unseres selbstzentrierten Lebens zu ersetzen. Was für ein Privileg! Und doch genießen viele Christen dieses Privileg nicht in vollem Umfang. Warum nicht? Wie können wir uns daran erfreuen? Das ist das Thema dieses Buches. Lies weiter …
Аннотация
EL CAUDILLO FRANCISCO FRANCO Y BAHAMONDE
¡Viva España Única! ¡Viva España Grande! ¡Viva España Libre! 1 de octubre de 1936 – 20 de noviembre de 1975 PredecesorMiguel Cabanellas (bando sublevado) José Miaja Menant (bando republicano) SucesorAlejandro Rodríguez de Valcárcel (Pte. Consejo de Regencia) Juan Carlos I (Rey de España) Presidente del Gobierno de España 30 de enero de 1938 – 8 de junio de 1973 VicepresidenteFrancisco Gómez-Jordana Sousa (1938-1939) Agustín Muñoz Grandes (1962-1967) Luis Carrero Blanco (1967-1973) PredecesorFrancisco Gómez-Jordana Sousa (bando sublevado) Juan Negrín López (bando republicano) SucesorLuis Carrero Blanco Datos personales Nacimiento 4 de diciembre de 1892 Ferrol (La Coruña), España Fallecimiento 20 de noviembre de 1975 (82 años) Madrid, España PartidoFET y de las JONS CónyugeCarmen Polo Hijos Carmen Franco ProfesiónMilitar Alma máterAcademia de Infantería de Toledo ReligiónCatólica Residencia Palacio Real de El Pardo (oficial) Pazo de Meirás, Sada (privada) Firma Francisco Franco Bahamonde (Ferrol, La Coruña, 4 de diciembre de 1892 – Madrid, 20 de noviembre de 1975), conocido como Francisco Franco, el Caudillo, el Generalísimo o simplemente Franco, fue un militar y dictador español, golpista integrante del pronunciamiento militar de 1936 que desembocó en la Guerra Civil Española. Fue investido como jefe supremo del bando sublevado el 1 de octubre de 1936, ejerciendo como jefe de Estado de España desde el término del conflicto hasta su fallecimiento en 1975, y como jefe de Gobierno entre 1938 y 1973. Líder del partido único Falange Española Tradicionalista y de las JONS, con un régimen fascista en sus comienzos, y más tarde en una dictadura, conocida como franquismo, de tipo conservador, católico y anti-comunista. Este cambio se debió a la derrota del fascismo en la Segunda Guerra Mundial. Aglutinó en torno al culto a su persona, a diferentes tendencias del conservadurismo, del nacionalismo y del catolicismo opuestas a la izquierda política y al desarrollo de formas democráticas de gobierno.
¡Viva España Única! ¡Viva España Grande! ¡Viva España Libre! 1 de octubre de 1936 – 20 de noviembre de 1975 PredecesorMiguel Cabanellas (bando sublevado) José Miaja Menant (bando republicano) SucesorAlejandro Rodríguez de Valcárcel (Pte. Consejo de Regencia) Juan Carlos I (Rey de España) Presidente del Gobierno de España 30 de enero de 1938 – 8 de junio de 1973 VicepresidenteFrancisco Gómez-Jordana Sousa (1938-1939) Agustín Muñoz Grandes (1962-1967) Luis Carrero Blanco (1967-1973) PredecesorFrancisco Gómez-Jordana Sousa (bando sublevado) Juan Negrín López (bando republicano) SucesorLuis Carrero Blanco Datos personales Nacimiento 4 de diciembre de 1892 Ferrol (La Coruña), España Fallecimiento 20 de noviembre de 1975 (82 años) Madrid, España PartidoFET y de las JONS CónyugeCarmen Polo Hijos Carmen Franco ProfesiónMilitar Alma máterAcademia de Infantería de Toledo ReligiónCatólica Residencia Palacio Real de El Pardo (oficial) Pazo de Meirás, Sada (privada) Firma Francisco Franco Bahamonde (Ferrol, La Coruña, 4 de diciembre de 1892 – Madrid, 20 de noviembre de 1975), conocido como Francisco Franco, el Caudillo, el Generalísimo o simplemente Franco, fue un militar y dictador español, golpista integrante del pronunciamiento militar de 1936 que desembocó en la Guerra Civil Española. Fue investido como jefe supremo del bando sublevado el 1 de octubre de 1936, ejerciendo como jefe de Estado de España desde el término del conflicto hasta su fallecimiento en 1975, y como jefe de Gobierno entre 1938 y 1973. Líder del partido único Falange Española Tradicionalista y de las JONS, con un régimen fascista en sus comienzos, y más tarde en una dictadura, conocida como franquismo, de tipo conservador, católico y anti-comunista. Este cambio se debió a la derrota del fascismo en la Segunda Guerra Mundial. Aglutinó en torno al culto a su persona, a diferentes tendencias del conservadurismo, del nacionalismo y del catolicismo opuestas a la izquierda política y al desarrollo de formas democráticas de gobierno.
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WUSSTEST DU, DASS – der nächstgelegene Stern 40.000 Millionen Kilometer von der Erde entfernt ist? – es in unserer Galaxie, der «Milchstraße», mindestens 100.000 Millionen Sterne gibt? – dein Auge 130 Millionen Stäbchen mit 7 Millionen Trichtern darin hat? – es im Inneren deines Gehörnervs mehr als 30.000 elektrische Schaltkreise gibt? – dein Herz jeden Tag 100.000 Mal schlägt und Blut durch 100.000 Kilometer von Blutgefäßen pumpt? – du mit dem Gott, der diese Wunder geschaffen hat, in Verbindung treten kannst?