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›Lohn, Preis und Profit‹ stellt ein Manuskript für einen Vortrag dar, gehalten auf den Sitzungen des Generalrats der Internationalen Arbeiterassoziation am 20. und 27. Juni 1865. Zentral ist die Kritik am Zusammenhang von Warenpreis und Lohnzahlungen. Während sich Warenpreise nach Angebot und Nachfrage verhalten, sind Lohnzahlungen auf Verhandlungen zwischen Arbeitern und Kapitalisten zurückzuführen. Karl Marx war der bedeutende Theoretiker der internationalen Arbeiterbewegung und Begründer des Marxismus. Bekannt ist er für ›Das kommunistische Manifest‹ und ›Das Kapital›.

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Das ›Manifest der Kommunistischen Partei‹ (1848) von Karl Marx und Friedrich Engels stellt das theoretisches Grundlagenwerk für Kommunismus, Sozialismus und Marxismus dar und die Basis für die internationale Arbeiterbewegung. Unter der Parole ›Proletarier aller Länder, vereinigt euch!‹ ruft es auf zum Klassenkampf und zur Überwindung der ökonomisch bedingten Ungleichheiten.

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Erstdruck unter dem Namen von Karl Marx in: New-York Daily Tribune, Oktober 1851-Oktober 1852. Erste deutsche Ausgabe: Karl Marx: Revolution und Kontre-Revolution in Deutschland. Ins Deutsche übertragen von Karl Kautsky, Stuttgart (Dietz) 1896. In 20 einzelnen Beiträgen zeichnet der Autor die histosische Entwicklung der Thematik bis zum Kölner Kommunistenprozess auf. Erst 1913 stellte sich eine eventuelle Autorschaft von Friedrich Engels bei den Editionsarbeiten am Briefwechsel zwischen Marx und Engels heraus. – Der Text folgt dem Erstdruck. (Aus dem Englischen.) Mit einer umfangreichen Vorrede von Kautsky.

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Erstdruck unter dem Namen von Karl Marx in: New-York Daily Tribune, Oktober 1851-Oktober 1852. Erste deutsche Ausgabe: Karl Marx: Revolution und Kontre-Revolution in Deutschland. Ins Deutsche übertragen von Karl Kautsky, Stuttgart (Dietz) 1896. In 20 einzelnen Beiträgen zeichnet der Autor die historische Entwicklung der Thematik bis zum Kölner Kommunistenprozess auf. Erst 1913 stellte sich eine eventuelle Autorschaft von Friedrich Engels bei den Editionsarbeiten am Briefwechsel zwischen Marx und Engels heraus. – Der Text folgt dem Erstdruck. (Aus dem Englischen.) Mit einer umfangreichen Vorrede von Kautsky.

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Ende des 20. Jahrhunderts schien es ausgemacht: Der kapitalistische Markt hatte über die Planwirtschaft gesiegt. Versuche, mittels rationaler Planung die kapitalistischen Länder «einzuholen und zu überholen», waren bereits zwei Jahrzehnte zuvor gescheitert. Planwirtschaftliche Modelle schienen für immer abgeschrieben, hatten sie sich doch in der Praxis als ökonomisch undurchführbar und politisch repressiv erwiesen. Allerdings ist eine Beschäftigung mit der Idee einer geplanten sozialistischen Wirtschaft und ihren theoretischen Grundlagen heute aktueller denn je. Denn das Hohelied des freien Marktes verhallt nun schneller, als von den Nutznießern des Kapitalismus befürchtet. Die Wirtschaftskrise 2008, erzwungene Migrations- und Fluchtbewegungen, zunehmende soziale Verwerfungen und nicht zuletzt die ökologische Katastrophe und ihre dramatischen Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen haben zu einer Krise in Permanenz geführt, der mit marktwirtschaftlichen Methoden offensichtlich nicht beizukommen ist. Ob bei den CO2-Budgets, der Impfstoffproduktion oder der Bereitstellung von Atemwegsmasken: Immer öfter war zuletzt, nicht nur im angelsächsischen Raum, von Sozialismus, Planwirtschaft oder zumindest planning die Rede. Für die Herausgeber Philip Broistedt und Christian Hofmann ist Planwirtschaft weder ein selbsterklärender noch ein originär linker Begriff. In ihrer Textsammlung dokumentieren sie zentrale Debatten darüber, wie eine geplante Wirtschaft an die Stelle der anarchischen Produktion auf Basis des Marktes treten könnte. Auch wenn Marx und Engels keine Theorie einer Planwirtschaft verfassten, so ist doch die Marxsche Kapitalismusanalyse, die auf die Aufhebung der Wertform der Produkte hinausläuft, der Ausgangspunkt für die Linke um eine planmäßig bewusste, gesellschaftliche Produktion. Im ersten Kapitel des Buches geht es deshalb um die Arbeitszeitrechnung als Dreh- und Angelpunkt für einen gesellschaftlichen Produktionsplan der assoziierten ProduzentInnen, die Marx im Kapital als «Verein freier Menschen» titulierte. Die Kapitel zwei und drei beinhalten Texte, die zentral für die gescheiterten Planwirtschaftsmodelle des 20. Jahrhunderts stehen. Die KommunistInnen in Russland und später auch in China besaßen in der ersten Phase ihrer revolutionären Umwälzung die Hoffnung, mit kriegswirtschaftlicher Naturalplanung im Sturmlauf zum Kommunismus zu gelangen. Geprägt und inspiriert durch die Kriegswirtschaft sollte alles administrativ geregelt werden: die Arbeit durch revolutionäre Arbeitsdisziplin, wenn nicht Arbeitsarmeen, die Planung und Bezahlung in Naturalien. Im dritten Kapitel geht es um die «planmäßige Anwendung des Wertgesetzes», das nach dem schnellen Scheitern der Naturalwirtschaft zentral für den Staatssozialismus wurde. Ein starker, autoritärer Staat sollte das Wertgesetz ausnutzen, um zunächst die Grundlagen für eine kommunistische Produktion zu legen. Eine Kostenrechnung, d. h. eine Ökonomie mit «Ware-Geld-Beziehungen», war letztlich trotz Wirtschaftsplanung als unverzichtbarer Bestandteil des Staatssozialismus allgemein anerkannt. Im abschließenden Kapitel finden sich neuere Diskussionsbeiträge, die vom Scheitern der starren Planwirtschaftsversuche im 20. Jahrhundert ausgehen. Dabei steht einmal mehr die zentrale Frage im Raum, warum der Staatssozialismus keine bessere ökologische Bilanz hatte als sein konkurrierendes Pendant; zum zweiten geht es um das eklatante Demokratiedefizit bisheriger Planungsmodelle und um die Frage, welche Vorteile die neuen, digitalen Produktivkräfte für künftiges gesellschaftliches Planen bieten würden.

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Revolution!? … Karl Marx und sein Freund Engels sind zurück: Nach der Wende 1989/90 wurden noch allerorten die Engels- und Marx-Büsten in der ehemaligen DDR und im Ostblock" abgebaut, vergraben und versteckt, und heute lobt selbst die bürgerliche «Zeit» das Erbe eines Geistestitanen – Karl Marx. Das Manifest von 1848 für unterwegs als eBook. Für alle getriebenen Möchtegernrevoluzzer zum Antrieb und Nachdenken!

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"Critique of the Gotha Programme" by Karl Marx. Published by Good Press. Good Press publishes a wide range of titles that encompasses every genre. From well-known classics & literary fiction and non-fiction to forgotten−or yet undiscovered gems−of world literature, we issue the books that need to be read. Each Good Press edition has been meticulously edited and formatted to boost readability for all e-readers and devices. Our goal is to produce eBooks that are user-friendly and accessible to everyone in a high-quality digital format.