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Hauptschule, dreizehn Monate, Vertretung für einen erkrankten Lehrer, in einer abgewirtschafteten westdeutschen 100.000-Einwohner-Stadt. Nirgends hat sich Hannes Giessler Furlan so befremdet gefühlt wie an dieser Schule, dreißig Kilometer entfernt von der eigenen Haustür. Im Einzelnen war ihm nichts neu, in der Ballung aber hat es ihn betrübt: der raue Umgangston, die Bildungsferne, die Fixierung aufs Smartphone, das patriarchale Gehabe, die Betonung der Nationalität bzw. Ethnie, schließlich das Prestige der Religion, die Selbstbesessenheit des Islams und der verbreitete Glaube an die Hölle. Giessler Furlans Bericht ist nicht nur eine Momentaufnahme; er lässt vielmehr erahnen, wohin die Reise an deutschen Hauptschulen geht, und er zeigt exemplarisch, wie Chancenlosigkeit und Verhärtung sich in den Hauptschulen wechselseitig verstärken.

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“Robert Radin’s Teaching English to Refugees does it all, weaving together memoir, philosophy of language, social-justice advocacy, and graphic narrative into a haunting meditation on what can happen when the least powerful among us escape oppression and seek refuge in the United States. With the unerring precision of both linguist and poet, Radin tells a story of teaching English to refugees from such troubled areas of the world as Iraq, Somalia, and the Democratic Republic of Congo. As he struggles to find ways to reach across languages and cultures so disparate they do not even seem to be part of the same world, a quieter story plays out—his own, where multi-generational Jewish legacies get compressed into incisive and singular moments of prose you won’t soon forget. Through it all, the voices of his Muslim students—haltingly at first, and then with increasing confidence—carve out a space for being all their own. Like Jenny Erpenbeck’s Go, Went, Gone, this spare, unsparing, and intrepid book takes a close, unwavering look at some of the hardest stories of our times until nothing is what it seems at first and students become teachers to us all.”—Katharine Haake, Professor of English, California State University Northridge, author of The Time of Quarantine and That Water, Those Rocks

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THEKI IST UNSERE NATUR Wir Menschen sind schöpferische Wesen. THEKI gibt dir alltagstaugliche Werkzeuge zur Hand, dein wahres Selbst zu ent-wickeln und deine Schöpferkraft wieder ganz zu befreien. Es beinhaltet alles, was du für holistisches Wirken benötigst. Blockaden, die das Erleben von Liebe, Gesundheit und Ganzheit bisher behinderten, werden einfach transformiert. Hierzu zählen traumatische Erfahrungen, Schuldgefühle, erbliche Belastungen, Familienthemen, vorgeburtliche Programmierungen, Fremdenergien und vieles mehr. An ihre Stelle treten längst verloren geglaubte oder nie erlebte Gefühle wie Urvertrauen, bedingungslose Liebe und ein neues Selbstbewusstsein – die Basis für ein erfülltes, gesundes, herzbasiertes Leben.
Überraschend einfach und direkt, voller Tiefe und Wahrhaftigkeit bringt THEKI dich wieder in Kontakt mit deinem wahren Kern. Immer unter Berücksichtigung der natürlichen, kosmischen Gesetze und Rhythmen wird so Freiheit auf allen Ebenen – Körper, Seele & Geist – möglich.
Begib dich in diesen Ent-Wicklungs-Prozess, mit dem du dich selbst und deine Realität bewusst neu erschaffen kannst.

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Bevor Günther Anders einer der präzisesten Kritiker moderner Technokratie wurde, beschäftigte er sich in seinen kürzlich veröffentlichten Frühschriften mit anthropologischen Fragestellungen. Wozu sind wir hier? Gibt es überhaupt eine Bestimmung des Menschen? In welchem Verhältnis steht der Mensch zur Welt? Dass der Mensch Fragen nach dem Menschsein stellt, ist für Anders schon ein erstes Indiz für ein spezifisches Weltverhältnis – ein Verhältnis in Distanz. Günther Anders fordert in einem phänomenologisch-dialektischen Zugriff heraus, sich erneut die Frage nach dem Menschsein zu stellen. In der systematischen Aufarbeitung der anthropologischen Schriften, verbindet Jan-Philipp Schäfer auch die Bildungsthematik mit Anders´ Konzept der negativen Anthropologie. Bleibt Bildung nicht stets provisorisch? Ist sie letztlich nicht die Einsicht in Anderes und Fremdes, statt in Erstes oder Letztes? Bildung ist eine Erfahrung der Unfertigkeit von Erkenntnis und damit auch des Menschseins.

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Da es kaum noch Großfamilien gibt und sich nicht ein ganzes Dorf um ein Kind kümmert, sondern Eltern und Kinder in der Kleinfamilie aufeinander hocken, sind die Kinder unseren Ecken und Kanten mehr denn je ausgeliefert. Umso wichtiger ist es, als Vater oder Mutter mit sich im Reinen zu sein. Kinder brauchen Eltern, die klar, authentisch, entspannt und liebevoll erziehen. Doch das ist leichter gesagt als getan. So ist der Alltag vieler Eltern zugestopft mit Pflichten und Terminen. Dieses Buch will ihnen nicht noch mehr Arbeit aufhalsen. Erziehen, ohne zu erziehen, bedeutet vielmehr, dass wir die Beziehung zu unseren Kindern und uns selbst reflektieren. WENIGER zu TUN, dafür BEWUSSTER zu SEIN. Dadurch können wir genauer erkennen, was unsere Kinder tatsächlich benötigen. Leicht kann es nämlich passieren, dass wir die Kinder nur durch die Brille unserer eigenen Ansprüche wahrnehmen und so an ihren Bedürfnissen vorbei handeln. Je besser wir uns selbst im Auge haben, desto leichter können wir durchatmen und unseren Kindern gute Eltern sein.