Аннотация

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Der knapp 14-jährige Nils wächst in Berlin auf. Er lebt mit seiner Mutter und seiner Schwester Eva im obersten Stockwerk eines riesigen Kulturzentrums, das für zehntausende von Kids zur zweiten Heimat geworden ist. Nils ist gut angesehen. Nicht nur, weil er der Sohn der großen Chefin ist, sondern auch, weil er ein Sportcrack ist. Auf der Halfpipe macht ihm keiner was vor, und Nils ist ein begnadeter Kickboxer, der sich regelmäßig mit anderen Sportlern zum Training trifft.
Hier im Zentrum lernt Nils seine große Liebe kennen. Sie heißt Hellen und sie ist auf eine ganz eigene Art schüchtern, natürlich und spontan zugleich. Auch Helen macht Sport, aber ihre große Liebe gilt dem Tanz. Nur blöd, dass ihr die finanzielle Not, in welche die Familie unverschuldet gekommen ist nicht mehr ermöglicht, ihren großen Traum auszuleben. Nils verschafft ihr ein neues Sprungbrett und eine neue Chance.
Nils hat aber auch die geheimen Kräfte der Familie geerbt. Auch er ist hochintelligent, er kann der Raum durchqueren und er kann sich in Tiere verwandeln. Auch er verfügt über Fähigkeiten, das Denken anderer Menschen zu beeinflussen, so wie seine Halbschwester Théra, aber in viel geringerem Maß. Jedes der Geschwister hat seine eigene Ausprägung von Kräften und seine persönlichen Neigungen und Vorlieben. So ist die Schwester Eva Sofia ein Crack im Zeichnen, fotografieren und filmen. Ihre Videos werden sogar im Fernsehen gezeigt, obwohl sie erst 15 ist.
Nils ist aber auch eingebunden in die Aufgaben seiner Familie. Seine Mutter achtet sehr darauf, dass Nils nicht abhebt, und dass er die Pflichten innerhalb der Familie wahrnimmt, auch, wenn sie ihn schon immer «an der langen Leine» geführt hat. Nils ist aber auch eng verbunden mit seinem Vater, der, als Leiter eines multinationen Unternehmens, mal hier mal da ist. Mit seinem Vater ist Nils durch ein unsichtbares Band aus Energie verbunden, das es ihnen erlaubt, quer über den Ozean hinweg Kontakt miteinander zu halten, ganz ohne Telefon.
Berlin ist in dieser Zeit aber auch ein Sammelplatz großer Mafiafamilien, die um Märkte und die Macht kämpfen. Es geht um Drogen, um Schmuggel, um Bestechung in großem Stil und um Prostitution. In diesen Märkten steckt gewaltig viel Geld. Für Nils und seine Familie galt seit jeher das Prinzip, das Jugend- und Musikzentrum vor den Toren Berlins von Drogen und Schutzgelderpressung freizuhalten. Nils hat längst damit angefangen sich einzumischen. Heimlich und unerkannt, so wie die Familie das am liebsten tut, um Erfolge zu erzielen, und um nicht selbst in die Schußlinie zu geraten.
Nils schliddert bald in Situationen, die er nicht mehr so recht steuern kann. Sein Vater ist ihm dabei keine Hilfe, ganz im Gegenteil. Ohne das zu wollen bringt Dennis seinen Sohn in Situationen, die sein ganzes Leben verändern werden. Zwar entwickelt sich die Beziehung zu Helen zur ganz großen Liebe, aber in den vielen Aufgaben, die Nils im Auftrag seiner Familie übernimmt, bleibt ihm bald nicht mehr die nötige Zeit, um diese Liebe auch zu pflegen. Zum Ende des Buches ist Nils der Jugend entwachsen. Er lebt jetzt in den USA, und er arbeitet jetzt für den amerikanischen Zweig des Familienunternehmens.
Es geht in diesem Band nicht nur um die normalen Sehnsüchte von Jugendlichen, ums Abhängen (Abchillen), oder um Grenzüberschreitungen und Abgrenzung von den Erwachsenen, es geht auch um Liebe, um handfesten Sex und um Erotik. Nils ist kein «Kind von Traurigkeit». So ist das Buch erst ab 15 freigegeben.
Der Band 7 ist zugleich der letzte Band der Reihe «Die Macht des Tunnels». Am Ende des Buches ist ein Stadium erreicht, in dem die Familie dank der geheimen Macht des Tunnels und dank der weltweiten Aktivitäten nahezu unangreifbar geworden ist. Auch Nils hat seinen Beirtrag dazu geleistet.

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Das Mädchen Théra wächst in einer kleinen Stadt in Peru auf, die ganz von der Ausgrabung einer antiken Königsstadt geprägt ist. Théra ist jetzt 14 und sie spürt erstmals die Auswirkungen der Pubertät, die sich einem ständigen Ziehen in ihrer Brust und einem völligen Umschwung ihrer Gefühlswelt manifestiert. Thára ist zutiefst verwirrt, denn das bringt ihr ganzes Weltbild durcheinander.
Théra findet in dieser Situation ganz eigene Lösungen für ihre Probleme und Sorgen. Lösungen, die ihr Vater immer als unkonventionell bezeichnet hat, weil sie so unerwartet und überraschend kommen. Dabei bleibt Théra eingebettet in den Kreis ihrer Familie und Freunde. Sie verliert den Boden unter den Füssen nur kurzzeitig. Dann besinnt sie sich auf ihre Aufgaben in ihrer Familie und in ihrer kleinen Stadt, und sie ergreift Partei. Dabei helfen ihr ihre geheimen Kräfte, die sie durch ihre Familie geerbt hat, nun genau genommen von ihrem Onkel Patrick, der irgendwo in einem Zwischenraum zwischen Leben und Tod herumgeistert, und den Théra rufen kann, wenn sie Hilfe braucht.
Théra erkennt, dass ihr eine gute Ausbildung bei ihren zukünftigen Aufgaben helfen wird, und sie beschließt, für 2 Jahre eine Eliteschule in Berlin zu besuchen. Diese Schule ist sehr teuer, aber das ist nicht das Problem. Théras Familie hat genug Geld. Théra konzentriert sich zwar ganz auf diese Ausbildung, aber sie vernachlässigt dabei nicht die Aufgaben, die sie in ihrer Familie hat.
Nach ihrem Abitur (das sie schon mit 16 Jahren vorzeitig absolviert) kehrt Théra in ihr «Tal der Krieger» zurück. Théra engagiert sich in ihrem Familienunternehmen und bei «ihrer» Indiogemeinde, denn dort gilt Théra schon längst als Wiedergeburt der antiken Sonnenköniginnen, die es hier einmal gegeben hat. Sie ergreift erneut Partei, sie findet neue unkonventionelle Lösungen, und sie tritt in die Fussstapfen ihres Vaters, eines genialen Abenteurers und Wirtschaftsführers. Mit 18 Jahren ist Théra eine starke und begehrenswerte junge Frau, die sich in der Gesellschaft bereits ihre Position gesichert hat. Die Wirren der Pubertät hat sie längst hinter sich gelassen.
Théra ist zunächst ein ganz normales Mädchen, mit den pubertierenden Auswüchsen, wie jedes andere Mädchen in ihrem Alter auch, aber Théra ist dennoch etwas Besonderes. Nicht nur weil sie die Tochter «des großen Chefs» ist, der den Indianern in ihrem Tal als von Gott gesandt gilt, sondern auch, weil sie über übermenschliche Kräfte verfügt, die ihr von ihrem Onkel Pattrick verliehen wurden. Teil dieser Kräfte ist eine überragende Intelligenz, denn Théra kann über 30 Prozent ihrer Gehirnkapazität kontrollieren. Üblich sind etwa 10 Prozent. Dies ermöglicht Théra, Energieströme zu bündeln, elektrische Felder zu erzeugen, den Raum zu überwinden, oder die Schwerkraft zu besiegen. Sie sieht in andere Menschen hinein, wie durch eine Glasscheibe, sie kann in die Gehirne und Körper dieser Menschen eindringen, Heilungsprozesse stimulieren oder Steuerungsmechanismen einpflanzen, so dass diese Menschen über weite Entfernungen hinweg lenkbar sind. Théra ist unglaublich.
Dennoch bleibt Théra ein Mensch aus Fleisch und Blut. Sie kann weinen und lachen. Sie liebt Pferde und Hunde. Sie ist gefühlsmäßigen Schwankungen unterworfen, aber sie kann ganz rational und gezielt Entscheidungen treffen oder herbeiführen. Das hilft ihr in vielen Situationen zu bestehen. Solche kniffligen Ereignisse gibt es genug.
So ist das Buch eine Sammlung von Abenteuern, die Théra helfen, ihren ganz eigenen Weg zu finden, ohne dabei jemals abzuheben und den Boden unter ihren Füßen zu verlieren. Ein ungewöhnliches Buch, das auch erotische Szenen «verarbeitet». Auch aus diesem Grund ist das Buch erst ab 15 Jahren zugelassen.
Eine kostenlose Leseprobe gibts als eBook mit sehr viel mehr Inhalt als hier beschrieben. Das Buch ist auch als Softcov3er schienen, mit der ISBN 978-3-942652-22-3

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Der Berliner Dennis hat in seiner Vergangenheit in dem Reich der Sonnenkrieger insgesamt vier Kinder gezeugt. Das älteste davon ist Para, ein Junge. Als Dennis im Kampf mit den Kriegern der Karancula getörtet wird, wütet die Sonnenkönigin und beschließt, alles zu vernichten, was sich ihr in Mittelamerika entgegenstellt. Es gibt einen erbarmungsklosen Kampf gegen die Krieger dieser Hochkultur in Mittelamerika. Schließlich galt ihr der hellhäutige Dennis mit seinen übernatürlichen Fähigkeiten als «Gott» und sie ist zum zweiten mal schwanger von diesem «Gott».
Para kehrt mit seiner Mutter Polia und seiner kleinen Schwester Vera in den Dschungel am Amazonas zurück, und er wächst jetzt dort auf, in dem Dorf, in dem seine Großeltern leben. Para ist äußerst geschickt, und er hat die übersinnlichen Kräfte von seinem Vater geerbt. Er kann mit Tieren sprechen, und er lernt, sich in Tiere zu verwandeln. Er wird für die Indios am Amazonas zum Herrn der Tiere. Ein Magier und Medizinmann, der gewaltige Heilkräfte entwickelt.
In einer Auseinandersetzung wird er getötet. Er ist jetzt 13, aber so genau weiß das dort niemand. Damals gab es eine solche Zeitrechnung nicht. Ganz überraschend und unerwartet fliegt er durch einen Tunnel und er erwacht 2300 Jahre später in einem Tal in den Anden. Der Zufall der Geschichte will es so, dass er an einen wichtigen Ort in seinem Leben zurückgekehrt ist. Hier war er schon einmal, zusammen mit seinem Vater Dennis. Hier hat er damals die «Steine der Sonne» gefunden, das, was heute als Gold bezeichnet wird.
In der Folge findet Para seinen Vater Dennis wieder, der es erreicht hat, dass diese verschollene Stadt der Sonnenkrieger ausgegraben wird. Die Indianerin Alanque ist die Leiterin der Ausgrabung, und Para platzt mitten in ein wildes Geschehen um Ausgräber, Gold und Edelsteine hinein.
Ziemlich schnell wird die Bedeutung der Ausgrabung klar und um dieses Gelände herum beginnt nur eine neue Stadt zu wachsen. Para wächst in diesem Geschehen auf. Er hat diese übernatürlichen Kräfte, wie sein Vater auch, der durch den Zeitsprung bedingt tatsächlich nur wenige Jahre älter ist als Para. Er muss aber sehr schnell und schmerzhaft erfahren, dass er als der «Findling» und als ein Indio ohne Ausbildung nicht das tun darf, was er in seinem früheren Leben getan hat, ein Heiler zu sein, ein Medizinmann. So beginnt er für seinen Vater als Scout zu arbeiten.
Ein einflussreicher Politiker des Landes hat sich schon früh die Ausgrabung zunutze gemacht, um sein Ansehen aufzupolieren, und er wird zum Ministerpräsidenten des Landes gewählt. Peru ist nicht Deutschland, und Dennis muss sehr geschickt und diplomatisch sein. Immerhin hat sich der Politiker Grundstücke gesichert, aus der weisen Voraussicht, dass dies einmal ein teuer Grund werden könnte. Er besucht die Ausgrabung des öfteren und läßt sich als der Vater der Ausgrabung feiern. Er schickt auch seine Kinder dorthin, um sich das Spektakel anzusehen, und seine Tochter Sofia verliebt sich ausgerechnet in diesen Indianerjungen, in diesen Para.
Das geht nicht. Das gilt als Rassenschande, doch Sofia sucht Para immer wieder auf und irgendwann macht es «klick». Para hat inzwischen gelernt, sich der Heilung von Tieren zu verschreiben, nur durch Handauflegen, und er hat einen unerklärlichen Erfolg damit. Der Erfolg ist so groß, dass der Ministerpräsident schließlich dem Erben dieses Imperiums, das da gerade entsteht, erlaubt, mit Sofia zusammen eine Ausbildung zu beginnen, und zusammenzuleben. Para wird als Tierflüsterer, als «Herr der Tiere» berühmt, weit über die Landesgrenzen hinaus. Schließlich heiraten die beiden. Para kauft sich ein großes Stück Land und beginnt eine Pferdezucht.
Protagonisten des Buches sind der berliner Junge Dennis und sein ältester Sohn Para. Es ist der nunmehr vierte Band der Serie. Es ist ein eigenständiger Band, der aber auf die vorherigen Erzählungen zurückgreift. Das Buch gibts auch als Paperback unter dem Titel Dennis und der Herr der Tiere (Die Macht des Tunnels, Band 4. ISBN 978-3-942652-20-9

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Vorbemerkung: Das ebook ist erschienen unter dem Titel «Die Suche nach der Identität». In Buchform (Paperback) ist das Buch erschienen unter dem Titel: Dennis 3 / «Wanderer zwischen den Welten» (ISBN 978-3-942652-19-3). Es ist der 3. Band der Reihe «Die Macht des Tunnels».
Beschreibung: Der Protaginist des Buches ist der berliner Junge Dennis. Es ist der nunmehr dritte Band der Serie. Es ist ein eigenständiger Band, der aber auf die vorherigen Erzählungen zurückgreift. Hauptmerkmale des Jungen sind seine große Neugier, seine Aufgeschlossenheit, Neuem gegenüber, seine Fähigkeiten als Scout, seine Fairness, seine bedingungslose Liebe zu Mensch, Tier und Natur und seine übernatürliche Fähigkeit, die er zu Beginn des Bandes 1 geschenkt bekam. Diese Fähigkeit baut er nun immer mehr aus.
In diesem Band kommt Dennis mit 16 Jahren aus der Verganheit zurück, wo er 2 Jahre bei den Indios in den Anden gelebt hatte, bei einem Volk, das sich die Sonnenkrieger nannte. Er war nach seinem Verschwinden in Berlin für tot erklärt worden und sucht jetzt wieder seine alten Freunde auf, um sie um Hilfe zu bitten.
Er landet zunächst bei seiner guten (und 2 jahre älteren) Freundin Conny, einer Geigenvirtuosin, ein Wunderkind, und er berichtet ihr von seinen Erlebnissen und der Musik der Anden. Sie beschließen, sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Musik zu machen, einem wahrhaft überschäumenden Erlebnnis, das jeden in den Bann zieht.
Dennis sucht aber auch nach seinen anderen Freunden. Er will seine alte Identität wiederhaben, er will als Dennis wiedergeboren werden.
Seltsamerweise weiß niemand etwas über dieses Volk und diese Kultur, in der Dennis gelebt hatte. Sie ist wie vom Erdboden verschwunden. «Ich habe doch nicht geträumt», beschwert sich Dennis und macht sich auf die Suche nach seiner Vergangenheit.
Jetzt beginnt ein wirklich abenteuerliches Leben, das ihn quer durch die Anden führt, und auch immer wieder nach Berlin, denn er wird dort von seinen Freunden gebraucht.
Das Buch ist erschienen im Vogt multimedia Verlag, www.vogt-multimedia-verlag.de

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Dieses Buch beschreibt die Erlebnisse und die Entwicklung des Berliner Jungen Dennis, von seinem Dritten bis zum 14. Lebensjahr. Dann verschwindet Dennis von der Bildfläche um woanders „wiedergeboren“ zu werden.
Er ist zwar ein ganz „normaler“ liebenswerter und sympathischer Junge, aber er entwickelt übermenschliche Eigenschaften und Kräfte.
Als er drei ist, bekommt er von seinem gerade mal 3 Monate alten Bruder ein außergewöhnliches Geschenk. Es ist der Beginn für eine Entwicklung ganz besonderen Fähigkeiten, die Dennis nicht nur dann helfen, wenn er in großer Gefahr ist. Der kleine Bruder stirbt bei diesem Transfer von übersinnlichen Kräften, aber er wird Dennis noch oft beistehen.
Es ist ein Buch voller wunderbarer Freundschaften, aber auch von Kinderbanden und Gewalt. Dennis und seine Freunde müssen sich bereits im Kindergarten mit viel Ärger auseinandersetzen. Das steigert sich zu dramatischen Ereignissen.
Wie gut, dass es Freunde gibt, denn sie stehen in dick und dünn zusammen. Dazu gehören u.a. Susi, Allan, Jochen und später auch Roman, Laura, Conny, Trifter, „Bübchen“ und viele andere.
Dennis lernt früh das U-Bahnfahren durch die Berliner Unterwelt. Er entwickelt dafür eine besondere Begeisterung. Er lernt dabei die Berliner U-Bahnkids kennen, die in den Röhren der Tunnel leben. Dort verstecken sie sich vor der Abschiebung in ihre Heimatländer. Es gibt da ein gewaltiges Netz von Schächten und geheimen Räumen und Bunkern aus der Hitlerära und der Stasizeit.
Die U-Bahnkids leben von Diebstählen. Dennis schließt sich ihnen an, verliert dabei aber nie den Kontakt zu seinen Freunden oberhalb der Tunnel. Auch dort findet er bald weitere Freunde. Dazu gehört u.a. die kleine Conny, die ein Ausnahmetalent mit der Geige ist, mit acht Jahren ein Förderstipendium erhält und bald Konzerte zusammen mit den Berliner Symphonikern und anderen großen Orchestern gibt.
Es gibt viele schöne Erlebnisse. So beginnt Dennis seine Freundin Conny auf ihren Reisen zu Konzerten zu begleiten, und er sucht mit ihr zusammen nach den idealen Klangerlebnissen für ihre Musik. Auf einer dieser Reisen findet Dennis für Conny eine «Wundergeige».
Dennis entwickelt sich dabei zu einer Art Talentscout. Er hilft etlichen Mitschülern sich in der Schule zu behaupten und sich gegen Mobbing zu wehren. Anderen hilft er bei der Entwicklung ihrer besonderen Talente, wie dem Boxer Hakim.
Dennis bleibt immer fair. So hilft er sogar einem Jungen der Türkengang der ihm an den Kragen wollte. Er hatte Dennis verfolgt und war dabei unglücklich auf die U-Bahngleise gestürzt, direkt vor den heranbrausenden Zug.
Es gibt noch viele solcher wunderbarer Geschichten, die den Leser kreuz und quer durch Berlin führen. So hat Dennis immer wieder Erlebnisse mit den Ratten unten in den Tunneln, teilweise in ganz erschreckender Weise.
Zum Schluß des Buches kommt die Kindergang der Mafia in die Quere. aber das lest mal selbst.
Dennis und die Macht des Tunnels ist ein Buch, das sowohl für Kinder ab 12 Jahren, Jugendliche und auch Erwachsene spannende Lektüre bietet.
Das ebook ist erschienen unter dem Titel: Die Macht des Tunnels. / Als Printversion dient der Titel: Dennis und die Macht des Tunnels (ISBN 9783000309465). Auch erschienen als Hörbuch (Dennis und die Macht des Tunnels, ISBN 978-3-942652-23-0 / CD im MP3 Format) – sowie als Hörbuch im höherwertigen Wave Format (DVD, ISBN 978-3-942652-26-1)

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Diesmal wird Dennis tief in die Vergangenheit versetzt, in das Land der südamerikanischen Indianer, 300 vor Christus. Es ist eine völlig andere Kultur und Lebnensweise, die den erst 14-jährigen Dennis dort erwartet und vor große Aufgaben stellt.
Wie gut, dass Dennis seine übernatürlichen Kräfte hat, die ihm helfen. Wie gut auch, dass der Zufall der Geschichte es will, dass die Königin der Indios ein Albino ist und diese weisse Hautfarbe als heilig gilt. So wird geglaubt, Dennis sei direkt von der Sonne (die dort verehrt wird) zu ihnen herabgestiegen. Dennis tut einen Teufel, an diesem Irrglauben irgendwetwas zu ändern. Er zieht seinen Nutzen daraus.
Nach einer wunderbaren Episode im Urwald des Amazonas, bei der Dennis die Liebe eines Indiomädchens erringt, macht er sich auf in das Reich der Sonnenkönigin. Zuerst hofft er noch, dort eine Fahrgelegenheit zurück in seine Heimat Berlin zu finden, doch er merkt bald, dass dies nicht möglich sein wird. Zu verschieden ist diese Kultur von allen technischen Errungenschaften der Neuzeit.
Er weiß nicht genau, wo er ist und wann er «wiedergeboren» wurde. Für ihn steht allerdings fest, dies hier muss Südamerika sein und er befindet sich weit vor der Erfindung der Eisenbahn. Der Schock stellt sich schleichend ein. Er begreift, dass er nie wieder nach Berlin zurückkehren wird. Er muss sich hier arrangieren.
Alles in dieser großen heiligen Stadt der Sonnenkönigin ist anders. Anders als in Berlin und anders als am Amazonas. Dennis kann sich durch seine besonderen Fähigkeiten jedoch behaupten. Dazu gehört insbesondere dieser Feuerschein, den er um sich entfalten kann. Ein unglaubliches Energiefeld, das die Fremden beeindruckt. Er entwickelt auch eine weitere Gabe. Er lernt «in die Herzen der Menschen» hineinzublicken. Diese Fähigkeiten gelten den Idios der Thé-Krieger zusammen mit seiner weißen Haut und seinem Sonnensymbol (das er sich aus einer Laune heraus einmal in den Oberarm hat stechen lassen) als göttliche Eigenschaft.
Dadurch gelingt es Dennis, die Achtung und Liebe der Sonnengöttin zu erringen und steigt in den engsten Beraterkreis auf. Dennoch ist das Leben gefährlich. Die Sonnenkönigin ist launisch und sie hat die absolute Macht über das Leben aller Bewohner des Sonnenreiches. Dazu gehören auch Menschenopfer, die grausam vollzogen werden, um die Güte der heiligen Sonne zu erringen. Dennis ist davon angewidert und er sucht nach Lösungen, dieses Sonnenreich menschlicher zu gestalten. Ich will hier aber nicht zuviel verraten.
Zum Schluß des Buches gerät Dennis in einen hinterhalt. Eine Lanze trifft ihn mitten im Hals. Es gibt einen Lichtblitz und Dennis verschwindet. Er wird erneut in diesen langen Tunnel geworfen und landet auf dem Kuhdamm (Berlin), mitten im dichten Nachmittagsverkehr.
Das Buch ist reich an Schilderungen einer völlig fremden Kultur und verzaubert den Leser durch phantastische Geschichten, Kostüme, fremde Gebräuche und Sitten, die dem Wissen über die Inkas, die Azteken und einer Kultur entlehnt sind, die Chavín de Huántar genannt wird. Sie existierte zwischen 850 und 200 vor Christus, genau zeitgleich mit diesem Band.
Das Südamerika der damaligen Zeit war ganz anders als das Europa, das wir aus unserer Geschichte kennen. Das Nahrungsangebot war völlig anders. Die Tier- und Pflanzenwelt unterschied sich beträchtlich. Die Gesellschaften waren ganz anders strukturiert.
Das Buch ist zwar eine Geschichte, die der Phantasie des Autors entspringt, aber der immanente rote Faden ist, dass wir aus unserer Vergangenheit lernen müssen, um die Zukunft besser – und vor allem lebenswerter – zu gestalten.
Ein Buch, das Sie bis ins hohe Alter lesen können. Psychologisch wertvoll. Die Altersbegrenzung nach unten liegt bei 13 Jahren. Es ein Jugendbuch und ein Buch für Erwachsene.
Es ist der 2. Band der Reihe «Die Macht des Tunnels». Titel der ebook-Ausgabe: Die Krieger der Théluan. / Titel der Printausgabe: «Dennis und die Sonnengöttin» (ISBN 9783942652186). Auch erschienen als Hörbuich-CD im MP3 Format unter ISBN 9783942652247

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Weit weg von unserem Sonnensystem gibt es eine Galaxie in der es intelligentes Leben gibt. Dort gibt es nur eine Sonne, um die insgesamt 22 bewohnte Planeten kreisen. Aus irgendeinem Grund sind in dieser Galaxie die Bedingungen ideal, die notwendig sind, um Leben hervorzubringen.
Die Tier- und Pflanzenwelt unterscheidet sich allerdings deutlich von der auf unserer Erde, aber auch auf diesen Planeten gibt es diverse Rohstoffe, so wie bei uns auch. Granit, Sandstein, Bauxit, Edelmetalle, Schiefer, Schwermetalle oder Öl und Gas.
Auf 21 dieser Planeten gibt es Wesen, die den Menschen äußerlich entfernt ähneln. Eine dieser Gattungen ist sehr intelligent und sie hat bereits 20 bewohnte Planeten unter ihre Kontrolle gebracht. Ihr Hunger auf Rohstoffe ist immens, und so trachten sie danach, auch noch den 22. bewohnten Planeten zu besiedeln. Bisher haben diese Krieger der Xorx damit aber keinen Erfolg, weil sie stets an einem unüberwindlichen Schutzgürtel scheitern, den die Bewohner dieses Planeten um ihre Heimat gezogen haben. Dort wohnt das Volk der Cantara, und das unterscheidet sich von den übrigen Bewohnern dieser Galaxie gewaltig. Durch seine Gestalt und durch seine ausserordentliche Intelligenz. Allerdings ist dieses Volk friedlich und mit sich im Reinen. Es lebt nur, um auf seinem Planeten für eine Art Ordnung zwischen den Arten zu sorgen, die es allen ermöglicht zu leben. Es ist das Volk der Cantara, und es bezeichnet sich selbst als Wächter des Lebens.
Weil die Lebensbedingungungen auf dem Planeten der Xorx immer schlechter werden, wollen sie diesen Planeten der Cantara unbedingt besitzen, und eines Tages gelingt es ihnen, den äußeren Schutzwall zu durchbrechen. Es ist ein Massaker. Nur wenige Cantara überleben. Einer Gruppe gelingt die Flucht in den Weltraum. Sie macht sich auf, um einen Planeten im All zu finden, auf dem sie Exil findet. Eine andere Gruppe gräbt sich im Wüstensand ein, und kommt erst nach Wochen wieder hervor, um den Kampf gegen die Xorx aufzunehmen. Es ist eine Situation wie bei David gegen Goliath. Ein Kampf weniger unbewaffneter Wesen gegen eine hochgerüstete Armee. Die Xorx haben aber nicht mit der außerordentlichen Intelligenz und Verwandlungskunst ihrer Gegner gerechnet, und so entbrennt ein Kampf um den Planeten, der in der Folge auf die ganze Galaxie ausgedehnt wird…
Das alles klingt.nach Science Fiktion, und tatsächlich lehnt sich das Buch an dieses Genre an. Das Volk der Cantara hat aber verinnerlicht, ein Verwalter der äußeren Lebensumstände zu sein, und zwischen den Kräften der Natur zu vermitteln, und deshalb ist auch das Verhalten der Cantara von dieser, seiner genetischen Aufgabe bestimmt. Vieles von dem, was in diesem Buch beschrieben wird, läßt sich auch auf unsere Erde übertragen. Es ist die Verantwortung einer Spezies für die Natur und ihre Umwelt. Eine Spezies, die aber einen großen Widersacher hat, und das ist das Volk der Xorx. Beim Lesen werden Sie sehen, dass dies das eigentlich bestimmende Element des Buches ist.
Das Buch lebt u.a. von akribisch beschriebenen Konflikten zwischen den Arten und von den durch die Cantara angezettelten Aufständen der von den Xorx unterdrückten Völker.
Die Altersbegrenzung nach unten liegt bei 16 Jahren.
Das Buch «Die Invasion…» ist der 1. Band der Reihe «Die Wächter des Lebens». Ladenpreisangabe Printversion: Hardcover in Schutzfolie, 19,90 € (D), 24,90 (AU), 29,50 (CH) (ISBN 978-3-942652-38-4) / Die Reihe wird 2018 fortgesetzt, dann, wenn die flüchtenden Cantara die Erde erreichen, um hier ihrem Volk eine neue Heimat zu geben.

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Das vorliegende Buch ist der 2. Band der Reihe "die Wächter des Lebens. Diesmal spielt das Geschehen auf unserer Erde, nachdem eine kleine Gruppe des Volkes der Cantara auf ihrer Flucht vor den Kriegern der Xorx auf unserem Planeten gelandet ist. Die Menschheit wird langsam, schleichend, aber unaufhörlich von diesem Volk der Cantara unterwandert. Allerdings sind diese Cantara keine aggressive Spezies. Es sind keine Krieger. Es geht ihnen nicht um die Vernichtung oder gar die Ausrottung der Menschheit. Sie finden hier einen Planeten, der ihnen die Möglichkeit bietet, zu leben, sich zu entfalten, und das Zusammenleben der verschiedenen Arten in eine Art globale Ordnung zu versetzen. In ihrer Sichtweise einer solchen globalen Ordnung unterscheiden sie sich allerdings deutlich von der Mehrheit der Menschen, so dass es aus Sicht der Cantara unerlässlich erscheint, in Prozesse einzugreifen, die das Geschehen auf unserer Erde bestimmen. Sie bedienen sich der Hilfe von Menschen, die ihnen geeignet erscheinen, selbst zu Wächtern des Lebens zu werden. Der Band beschäftigt sich mit dem geheimnisvollen Aufstieg eines Familienclans zur Weltmacht. Diese Familie hat die Unterstützung der Wächter des Lebens. Eine Spezies, die um vieles intelligenter und machtvoller ist, als wir Menschen. Der Roman konzentriert sich folgerichtig auf eine Chronologie der Ereignisse, mit Episoden, die einzelne Zeitfenster und Personen des Clans näher beleuchten, und Ereignisse zu einer in sich logischen, und vielleicht auch packenden Handlung zusammenfügen. Dabei spielt die Psychologie des Menschen eine entscheidende Rolle, oder das, was wir als emotional-affektives Handlungsmuster bezeichnen, das sich der Logik eines rationalen Denkens entzieht. Das Buch vermittelt einen Einblick in komplexe Strukturen von Macht, Ökonomie, Ökologie, Produktion, Versorgung der Menschheit mit Nahrung, und Human Relationship. Der Inhalt des Romans fordert den Leser auf, sich mit der geschilderten Thematik globaler Verflechtungen auseinanderzusetzen und Stellung zu beziehen, ist aber leichzeitig äußerst unterhaltsam.

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Protagonistin des Buches ist diesmal Théra. Übersetzt heißt das, «die Tochter der Sonne». Sie ist das Kind von Dennis und der Indianerin Alanque, welche die Ausgrabung der Stadt der Sonnenkrieger leitet. Dort entsteht jetzt eine Stadt und Théra wächst mitten in diesem Geschehen auf. Théra hat das Gefühl, zwei Väter zu haben. Da ist dieser Junge Para, zu dem sie schon Kontakt aufnehmen durfte, als sie noch im Mutterleib wohnte. Er hate eine ganz unglaubliche Energie. Da ist ihr leiblicher Vater, der dieselbe Energie besitzt.
Ihre Mutter ist aber auch eine typische Indianerin, die eine Vision hat. Die Indianer in Südamerika sollen einmal mit denselben Rechten ausgestattet sein, wie die Weissen. Die Ausgrabung hilft ihr, an diesem Ziel zu arbeiten.
Théra ist etwas Besonderes, weil sie «zwei Väter» hat, erhält sie auch eine besondere Aufmerksamkeit, und ihre übersinnlichen Kräfte beginnen sehr schnell und überragend zu wachsen. Sie lernt die Sprache der Tiere. Sie lernt diese universelle Sprache, mit der sich mit jedem Menschen auf der Welt verständigen kann, sie lernt aber auch zu heilen, durch den Raum zu gehen und schließlich Gegenstände durch die Luft fliegen zu lassen. Die Krönung ihrer Fähigkeiten wird es, dass sie lernt, die Gedanken anderer Menschen mit der Kraft ihrer Energie zu steuern.
Théra bekommt noch zwei Geschwister, und auch sie beginnen diese Kräfte zu entwickeln.