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Was ist das bloß für ein Land, in dem die Telefonzellen rot sind und die Autos auf der linken Seite fahren? In dem man morgens Bohnen und Würstchen isst und abends allzu oft um 23 Uhr aus der Kneipe geworfen wird? In dem Popstars wie Ed Sheeran, Adele und Coldplay genauso verehrt werden wie die königliche Familie?
Diese Fragen stellt sich auch der frisch gebackene Single Peter auf seiner ersten Reise durch Großbritannien. Denn mit dem Linksverkehr ist es im Vereinigten Königreich nicht getan: Der Pub-Besuch kann zum Fiasko werden, wenn man nicht ein paar grundlegende Regeln beachtet. Auch das Ausweichen auf Tee macht es nicht unbedingt leichter. Und selbst sprachlich gilt es, so manche Feinheit zu berücksichtigen, um nicht in eines der überall lauernden britischen Fettnäpfchen zu treten. Peter jedenfalls lässt auf seiner Reise durch England, Schottland und Wales keines davon aus. Hätte er dieses Buch bloß vorher gelesen …
Ihr Reiseknigge für das Vereinigte Königreich in aktualisierter und komplett überarbeiteter Neuausgabe

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Nirgendwo lässt sich Europas Ursprüngen besser nachspüren als in Griechenland. Das Land steht für Säulen und Sonne, Mythen und Meer – und für eine erstaunliche Gegenwartskultur. Anna, Connie und Bernd wollen es wissen und Land und Leute hinter dem Klischeevorhang aus Zaziki und Sirtaki kennenlernen.
Während Bernd auf der Insel Naxos ein Haus renoviert, unternehmen Anna und seine Frau Connie eine Reise ins Blaue der Ägäis. Ausgehend von Kos besuchen sie kleine Inseln der Kykladen- und Dodekanesgruppe. Den dreien war klar, dass sie im Land der Götter nicht stolperfrei umherwandern werden – dass das Inselhopping zu einem kulturellen Hürdenlauf olympischer Güte wird, hatten sie aber nicht erwartet.
Was hat Connie bei Tisch so verkehrt gemacht, dass sie ihre Gastgeber plötzlich mit stummem Entsetzen anstarren? Warum zieht der junge Angestellte im Fährbüro nur wortlos die Augenbrauen hoch, statt Annas Frage zu beantworten? Wie kommt die Alte dazu, das nette kleine Mädchen anzuspucken? Diese Fragen und viele mehr stellen sich den drei wackeren xéni (Fremden) im Land der Hellenen.

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Leidenschaftlich, stolz, offen: So stellen wir uns die Spanier vor. Und wundern uns, wenn sie ihre Privatwohnung wie eine Festung gegen Eindringlinge hüten und am Telefon statt ihres Namens ¿Digaaaaa? in den Hörer bellen. Seien Sie nicht überrascht, wenn Ihnen Spanier begegnen, denen Flamenco und Stierkampf ungefähr so fremd sind wie Ihnen selbst. Und wenn Sie in Bilbao oder Barcelona nicht ein Wort verstehen, obwohl Sie doch zwei Semester Spanisch gelernt haben.
Begleiten Sie Lena in ihrer Wohngemeinschaft in Alicante und Tom und seine Kollegen in ihrer Software-Firma in Madrid und tappen Sie mit den beiden in alle bereitstehenden Fettnäpfchen. Lernen Sie dabei die Spanier kennen und erfahren Sie, wie sie wirklich ticken. Sie werden sehen, es macht Spaß und lohnt sich!
Ihr Reiseknigge für die Pyrenäenhalbinsel in aktualisierter und komplett überarbeiteter Neuausgabe

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Hightech trifft auf Jahrhunderte alte Traditionen: Seit der Öffnung ist China, der ehemalige Arbeiter- und Bauernstaat, zum digitalen Mekka geworden. Doch auch in den Metropolen trifft man immer wieder auf Eigenheiten, die vom Wandel verschont blieben. Das Kaufen einer Heizung dauert Stunden, beim Frühlingsfest jagt ein Aberglaube den nächsten, und der Verkehr ist eine reine Todesfalle. Dazu noch diese Sprache, bei der ein Wort wie das andere klingt!
Das alles überrumpelt auch den Bremer Studenten Peter, der für ein halbes Jahr nach Peking zieht. Gibt er dem aufgeschlossenen Mann zur Begrüßung die Hand? Wie kommt er in den Supermarkt, in dem es gar kein Personal gibt? Warum darf er sich im Restaurant nicht sein Lieblingsgericht von der Karte bestellen? Jeden Tag steht er vor neuen Herausforderungen, und oft genug entscheidet er sich für den falschen Weg. Doch Peter ist offen, zäh und wissbegierig und erklimmt Schritt für Schritt seine ganz persönliche Chinesische Mauer.

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Namaste! Willkommen in den Untiefen der indischen Kultur, zwischen Mantras und Mumbai, Curry und Chaos, Bollywood und Buddha.
Lebenskünstlerin Alma, durch und durch Berliner Schnauze, begegnet Indien auf ihrem Trip vom Norden bis tief in den Süden mit Abenteuerlust und Ungeduld. Doch Mother India hält völlig gelassen dagegen. Beharrlich torpediert der indische Alltag Almas deutschen Ordnungssinn mit irrwitziger und zur Weißglut treibender sogenannter Normalität, mit Lärm und Monströsem. Und schon bald wird sonnenklar: Das Einzige, was Alma wirklich von Indien erwarten kann, ist das Unerwartete.
Doch wie heißt es so schön im Land der Yogis: no problem! Und auch wenn sich hinter jedem no problem garantiert eine bunte Palette zahlloser Schwierigkeiten materialisiert, seien Sie unbesorgt: Indien kennt keine Probleme, nur Lösungen. Zugegeben, die entfalten sich möglicherweise erst im nächsten Leben, aber auch das ist nur eine Frage der Zeit, und davon gibt es in Indien schließlich mehr als genug. Be happy!
Aktualisierte und komplett überarbeitete Neuausgabe mit noch mehr Fettnäpfchen

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Weite, Wildnis und Toleranz – kaum ein Land auf dieser Welt weckt so großes Fernweh wie Kanada mit SEINEN unendlichen Wäldern, den kristallklaren Seen, mit seinen abenteuerlustigen Männern in Holzfällerhemden und dem vielen, vielen Platz. Falsch machen kann man in solch einem unkomplizierten Land doch eigentlich nichts, eh?
Doch was passiert, wenn man es mit der Wildnis übertreibt und sein Zelt mitten im Wald aufschlägt? Was, wenn man sich auf die Suche nach dem typischen Kanadier macht? Und sei es nur, um sich mit dessen Schaufel, die er stets in seinem Wagen spazieren fährt, aus den Schneemassen zu buddeln. Nur fangen Sie dabei bloß kein Gespräch über Fußball an – das spielt hier kein Mensch. Oder?
Lehnen Sie sich mit einer Tüte salzigem Popcorn und einer Flasche Moosehead Lager entspannt zurück und schlittern Sie mit unserer Protagonistin Mareike während ihres Work-&-Travel-Jahres über die Ice Road der kanadischen Kultur. Da kann sie noch so viele Pancakes mit Ahornsirup verdrücken und sich wie eine waschechte Kanadierin fühlen – wer einmal auf Glatteis unterwegs ist, rutscht unaufhaltsam in die lauernden Fettnäpfchen.
Aktualisierte und komplett überarbeitete Neuausgabe mit noch mehr Fettnäpfchen

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Als sich Franziska und Felix kennenlernen, teilen sie einen Traum: Sie wollen bis an die entferntesten Orte der Welt reisen. Sie wollen das entdecken, wovon es noch keine Geschichten gibt. Und so entwickeln sie gemeinsam den Plan, durch das am dünnsten besiedelte Land der Erde zu wandern – die Mongolei.
Schon die Vorbereitung stellt die beiden vor eine Herausforderung: Sie müssen so wenig Gepäck wie möglich mitnehmen, doch in der Mongolei lassen sich nicht einfach so an jeder Straßenkreuzung die Vorräte auffüllen. Es mangelt dort nicht nur an Straßen – sondern erst recht an Menschen. Wer lebt dort schon, außer ein paar Nomaden, die Fremde nicht gewöhnt sind und deren Sprache Felix und Franziska nicht verstehen?
Die beiden lassen sich mitten im Nirgendwo aussetzen und ziehen los, ausgerüstet mit einem Zelt, mit Astronautennahrung und ein paar uralten russischen Militärlandkarten. Ihr Ziel: ein entlegener Bergsee. Sie kämpfen sich durch reißende Gletscherflüsse und quälen sich mit unverhofftem Gepäck einen Berg hinauf. Mal werden sie von unbekannten Männern in ihrem Zelt überrascht, dann laufen sie tagelang keiner Menschenseele über den Weg. Aber auch in der Einsamkeit kommt es zu magischen Begegnungen – nicht zuletzt zwischen Franziska und Felix.

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Ausgelassener Samba, ultraknappe Bikinis und bettelarme Favelas: Bei aller Vielfalt und Toleranz kommt den deutschen Gewohnheiten in Brasilien schnell manch zuckerhutgroße Hürde in die Quere. Oder wussten Sie, dass Sie einen neuen Bekannten keinesfalls ein zweites Mal nach seinem Namen fragen sollten? Dass Samba stets nur mit Turnschuhen getanzt wird? Dass es klare Verhaltensregeln im Fußballstadion gibt? Und dass Sie Damenunterwäsche unter keinen Umständen in die normale Wäsche geben dürfen?
Linda ahnt von alldem nichts, als sie im sonnigen Rio landet, um dort für drei Monate Deutsch zu unterrichten. Zum Glück gibt es den brasilianischen Philosophiestudenten João. Er erklärt ihr, wie man zwischen Copacabana und Regenwald elegant durch den Dschungel gesellschaftlicher Konventionen dribbelt, und verhindert, dass Linda zwischen brasilianischer Lebensfreude und leiser saudade – einer Hängematte aus Sehnsucht und Melancholie – vollends aus dem Rhythmus gerät.

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Eine wahre Geschichte und ein göttlicher Streifzug durch das Zauberland der Suchenden
Über 20 Jahre lang ist er um die ganze Welt gereist, um vor den Küsten von Bali bis Mexiko zu surfen und schließlich sesshaft zu werden. Doch als ein neues Jahr einläutet, findet sich Andi in Indien wieder. Auf dem Subkontinent der Suchenden übt er Yoga, Tantra und explosive Atemtechniken und tauscht sein Surfbrett gegen fernöstliche Schnapsideen.
Seine Erkundungen führen ihn von den Esoterikjüngern in Goa zu den Tempeln von Hampi. Und auf seinem Weg zur Pilgerstadt Rishikesh am Fuße des Himalaya erstarrt er vor den brennenden Leichenhaufen Varanasis. Was er in Indien erlebt, wirft ihn aus der Bahn und hilft ihm zu sich selbst: ein Blick, der eine Stunde dauert; ein Orgasmus ohne Berührung; ein Äffchen, das ihn ausraubt; und ein bekiffter Heiliger, der ihn in die Geheimnisse des Hinduismus einweiht.
Inmitten all dieser Action muss sich Andi seinen Dämonen stellen: seiner Unsicherheit, seiner Einsamkeit, seiner Unzufriedenheit – all jenen Gefühlen, die ein Teil von ihm sind, die ihn anspornen und ihm zu neuen Abenteuern verhelfen. Die vielen Momente, die ihm Indien schenkt, lassen etwas in ihm zurück. Er kommt als anderer Mensch nach Hause.
Vom Autor von «Boarderlines» und «Boarderlines – Fuck You Happiness»

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Männer in Röcken, fein gehackte Innereien zum Abendessen und sagenumwobene Seeungeheuer – im wilden Norden Großbritanniens kommen nicht nur die Freunde märchenhafter Landschaften auf ihre Kosten, sondern auch Fans von Burgen, Schlössern und eigentümlicher Kultur. Immerhin sprechen die Menschen hier Englisch, und von Dudelsäcken, Whisky, Loch Ness und Braveheart hat jeder schon gehört. Also alles ganz vertraut – oder?
Auch Franziska fühlt sich ganz trittsicher, als sie von München nach Inverness zieht. Doch gleich nach dem ersten Abenteuer mit ihrem neuen Mitbewohner Paul wird der jungen Ärztin klar, dass sie leider keine Ahnung hat von schottischer Kultur und Geschichte. In ihrem privaten und beruflichen Alltag und während eines Trips durch die Highlands und über die Inseln im Westen stapft Franziska in jede Menge Fettnäpfchen. Aber aus Fehlern lernt man bekanntlich, und bald kann sie sich kaum noch vorstellen, jemals wieder irgendwo anders zu leben.