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Mangos und Chilis, relaxtes Easy-Going und strikte Etikette, buddhistische Sanftheit und brutale Tierkämpfe: Thailand und seine Menschen zu verstehen ist – verwirrend. Hinter zuweilen verwestlichten Kulissen haben sich im «Land der Freien» viele Bräuche, Regeln und Marotten unverfälscht erhalten. Zahlenmystik, frivole Glückssymbole und ulkige Maskottchen gehören ebenso zum Alltag wie Schnupperküsse, Miniaturgärten und Essensschnitzereien. Klar, dass es beim Eintauchen in das schillernde Thai-Universum zu mancherlei Wellenschlägen kommt.
Auch Martin, Susanne und Lisa haben in ihrer neuen berufsbedingten Interimsheimat einige kulturelle Schwimmeinheiten zu absolvieren. Ob sie nun mit ihrer zu forschen Wissbegier anecken, kein Feingefühl für die Sphäre des Übersinnlichen aufbringen oder Lockerheit mit Ungezwungenheit verwechseln – es braucht einige Übung, um den Thai Way souverän zu gehen. Aber alles halb so wild: Thais sind Experten in Toleranz, und ihre spielerische Lässigkeit macht jede Lektion zu einem einzigartigen Erlebnis.

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Warum schwitzen die Russen einerseits mit dem Filzhut in der Sauna und springen andererseits nur mit Badehose bekleidet in ein Eisloch? Warum kommt Weihnachten in Russland erst nach Silvester, das dann jedoch gleich zweimal hintereinander gefeiert wird? Und hat sich der Osterhase vielleicht verirrt – oder wie kommen die bunt gefärbten Eier auf die Friedhofsgräber?
Das alles fragt sich Paul Müller, der mit der Präzision eines Staatsartisten jede Eigenheit der russischen Gesellschaft aufspürt und zu seiner persönlichen Fettnäpfchen-Landschaft zusammenfügt. Und das, obwohl seine russische Assistentin Natascha nicht müde wird, ihm ihre Welt zu erklären. Zielsicher bewegt sich Paul Müller von einer Blamage in die nächste – und muss dabei ein ums andere Mal feststellen, dass Russland nicht nur anders funktioniert, sondern auch tatsächlich anders ist.
Ihr Reiseknigge für den eurasischen Vielvölkerstaat in aktualisierter und komplett überarbeiteter Neuausgabe

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In Korea kann es Ihnen durchaus passieren, dass Sie mit Salz beworfen werfen, dass Ihr Chef Sie füttert oder dass Ihnen fremde Menschen in der U-Bahn den Koffer aus der Hand reißen – als nette Geste, versteht sich. Geschminkten Männern werden Sie sicher ebenfalls häufiger begegnen, Hunden auf dem Teller dagegen selten. Ach ja, Deo sollten Sie besser mitbringen, wenn Sie kein Vermögen ausgeben wollen – außer Ihnen braucht das hier nämlich niemand.
Korea ist für uns ein kaum bekanntes Land – und bietet jede Menge Möglichkeiten, ins Fettnäpfchen zu treten. Auch Studentin Julia und Praktikant Nico hangeln sich ganz schön bballi bballi, wie die Einheimischen sagen würden, durch den koreanischen Alltag, kommen dabei vom Tempel ins Rotlichtviertel und von der Hochzeit zur Trauerfeier. Dabei bleibt es nicht aus, dass sie sich ein ums andere Mal mächtig danebenbenehmen.
Doch zum Glück sind die Koreaner meist schnell wieder versöhnlich gestimmt. Schließlich wissen sie: Selbst ein Affe fällt mal vom Baum.
Aktualisierte und komplett überarbeitete Neuausgabe mit noch mehr Fettnäpfchen

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Nichts liegt ferner: Das Land der Kängurus und Koalas. Einsame Traumstände und faszinierende Metropolen. Ayers Rock und das Great Barrier Reef. Und dazu der niemals endende Sommer! Das klingt doch paradiesisch – in einem solch unkomplizierten Land kann ja eigentlich nichts schiefgehen, oder?
Weit gefehlt. Auch in Down Under gibt es unzählige Gelegenheiten, sich kopfüber ins sprichwörtliche Fettnäpfchen zu stürzen. Oder wissen Sie auf Anhieb, wie man einen Haushalt schmeißt, der eine Tagesreise von der nächsten Stadt entfernt ist? Warum Sie eine warme Jacke mitbringen sollten – aber besser keine gute Kleidung? Und was zu tun ist, wenn Sie die Spinne beißt oder das Känguru boxt?
Gleichsam ahnungslos und unerschrocken macht sich Softwarespezialist Steffen auf, um seine Firma für eine Zeit lang in Sydney zu repräsentieren. Zur gleichen Zeit wagt Studentin Lena den Sprung ins, nun, warme Wasser, um vor dem Einstieg ins Berufsleben noch einmal eine fremde Welt zu entdecken. Beide erleben unter dem sagenhaft blauen Himmel ein blaues Wunder nach dem anderen. Und auf beide wartet am Ende die wichtigste Lektion, die man aus Australien mitnehmen kann: No worries!
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Nach dem Studium steht Götz eine erfolgversprechende Karriere als Ingenieur bevor, doch irgendetwas zieht ihn in die andere Richtung. Anstatt sich einen Job zu suchen, schultert er seinen Rucksack und folgt dem Sommer um die Welt. Bald packt ihn eine Abenteuerlust, die die ausgetretenen Touristenpfade Lateinamerikas nicht mehr befriedigen können. Also kauft er sich ein Fahrrad und bereist sein nächstes Reiseziel, Neuseeland, per Pedale.
In einem einsamen Abschnitt der Westküste findet er einen alten Tunnel, durch den er einen verborgenen Strand erreicht. Wie ein Bonuslevel in einem alten Computerspiel erscheint ihm dieser Strand, wie das ultimative Häkchen auf seiner Bucket List. Fortan versucht er, diesen Ort, dieses Gefühl wiederzufinden. Er reist durch die Regenwälder des Nordens, über die rollenden Hügel des Westens, bis zu den Kratern der Vulkane im Zentrum der Nordinsel. Er quält sich durch die raue Westküste der Südinsel, erforscht die feinen Sandstrände der Nationalparks und überschreitet die Südalpen in einem Mammutmarsch. Er trinkt aus Flüssen, wäscht sich in Seen und schläft unter Brücken.
Schließlich lernt er Menschen kennen, die ihm den Spiegel vorhalten, die ihm zeigen, was ein erfülltes Leben wirklich ausmacht. Er muss feststellen, dass er mit seiner Jagd nach dem Abenteuer die Sorgen über die Zukunft in der Heimat nicht übertönen kann. Und schließlich begreift er, worum es auf seiner Reise wirklich geht.

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Die Abenteuer eines Anästhesisten in Neuseeland
Im Krankenhaus von Wellington läuft der Kiwi anders: Da bricht ein hektischer Chirurg den Putz aus der Decke, weil er statt in den OP lieber auf den Golfplatz will. Der Chefarzt verlässt mitten im Eingriff den aufgeschnittenen Patienten und führt eine Lagebesprechung durch. Und wenn auf Station mal das Licht ausfällt, scheint das einzig den neu zugewanderten deutschen Narkosearzt zu stören.
Doch she'll be right sagt sich Dr. Weinert alias Doc Why Not, wie er von seinen Kollegen bald genannt wird. In Neuseeland ist eben nicht alles auf Effizienz getrimmt, auch bei gröbstem Versagen herrscht ein freundlicher Umgangston, und mit Erdbeben kommt man hier eben besser klar als mit alkoholisierten Mitmenschen.
Ohne Blatt vorm Mund schildert der Doc seinen täglichen Culture-Clash am anderen Ende der Welt.

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Sonne und Strand, gegrillte Sardinen, grüner Wein und traditionsreiche Trachten – das ist Portugal. Aber ist das wirklich schon Portugal? Waren da nicht auch noch die Krise, der Rettungsschirm und eine gewonnene Fußball-EM? Und was hat es damit auf sich, dass es mitten im Januar plötzlich Kuchen vom Dach einer Kapelle regnet?
All diese Gedanken machen sich Stephanie und Alex nicht, als sie ihr Jahr in Portugal antreten – sie freuen sich auf eine sonnendurchtränkte und ebenso entspannte Zeit. Doch schon bald müssen die Lehrerin und der Student – mal schmerzlich, mal amüsiert – feststellen, dass der portugiesische Alltag ganz schön tückisch sein kann und mehr als einen Fettnapf bereitgestellt hat. Manches ist eben doch anders als in Deutschland. Da sind Geduld und Improvisation gefragt. Doch am Ende findet sich immer eine Lösung, denn wie heißt es so schön in einem portugiesischen Sprichwort: Wer keinen Hund hat, jagt mit der Katze.

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Nichts gibt's gratis außer den Nordwind, sagt ein finnisches Sprichwort. Und der Nordwind bringt Frost. Wie aber fühlt sich ein flirrend heißer Sommertag an? Und wer ahnt, dass die Möwen an den unergründlichen Seen gefährlicher sind als die Mücken? In der wasserreichen Wildnis ist es zumindest leicht, kontakti zu knüpfen. Dagegen sollen die Finnen in den Städten ja unglaublich distanziert und wortkarg sein. Warum es trotzdem mehr Mobilfunkverträge als Einwohner gibt und ausgerechnet der Tango ganz Finnland verändert hat, verraten wir Ihnen in diesem Buch.
Auch Greta erkundet mit Wörterbuch und Wanderstiefeln die wundersamen Eigenheiten des Nordens und stellt fest: Ganz Finnland singt. Die Schwäne, die Sägen, die Saunageister – und zu späterer Stunde sogar sie selbst. Durchstreifen Sie mit ihr die Schärengärten des Südens, die weltoffenen Städte und die baumlosen Höhen weit jenseits des Polarkreises.
Erfahren Sie, wie wild die finnische Wildnis wirklich ist, wie viele Namen eine einzige Adresse haben kann und wann es unhöflich ist, einen Kaffee zu bestellen.
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Als ihr zu Hause die Luft wegbleibt, ergreift Miriam Spies mitten im Winter die Flucht nach Marokko. Denn wo kann man sich besser von deutscher Ordnung erholen als hier: Funktionierende Uhren sind in Marokko ebenso selten wie verbindliche Fahrpläne. Preise werden verhandelt, Hilfsbereitschaft ist selbstverständlich.
Mit einem Minimum an Geld, Plan und Gepäck macht sie sich auf die Reise durch ein Land, dessen Winter kalt und verregnet sind. Mal übernachtet sie in einer Studenten-WG, mal bei einer traditionellen marokkanischen Familie, mal im Hippie-Hostel. Ihr Reiseroman erzählt vom Unterwegssein durch eine fantastisch fremde Welt, von kauzigen Reisebegleitern, Minutenfreundschaften, schlaflos durchwachten Nächten und skurrilen Lebenswegkreuzungen.
Ihre Reise führt sie nach Nador, Tanger, Chefchaouen, Essaouira, Marrakesch, Casablanca und Rabat. Die großen historischen Stätten wie den Djeema el Fna sucht sie ebenso auf wie die dunklen Ecken, die man angeblich besser meidet. Doch umgeben von Bettlern und Veteranen, Krämern, Löwenmüttern und Studenten lernt Miriam bald: In Marokko reist man nie allein.

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Ein Lebenskünstler mit Schnurrbart und Baskenmütze schlürft im Café seinen Pernod und raucht eine schwarze Zigarette, bevor er mit einem Baguette unterm Arm zurück in sein Atelier radelt: So schön ist das Leben in Frankreich – zumindest laut Klischee. Aber was wissen wir wirklich über Frankreich und die Franzosen?
Paula verbringt als Austauschstudentin ein Jahr bei einer französischen Familie, und bevor sie richtig ankommt, muss sie erst in viele Fettnäpfchen treten. Ihre Eltern Manfred und Eva machen unterdessen mit dem pubertierenden Anton Urlaub in der Bretagne und verstehen bald die Welt nicht mehr: Wie ist französische Höflichkeit nur zu deuten? Warum ist eine Terrine keine Suppe und Bier zu Foie gras kriminell? Und wie und wie oft küsst man sich eigentlich zur Begrüßung?
Ihr Reiseknigge für die Grande Nation in aktualisierter und komplett überarbeiteter Neuausgabe