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Eine Entscheidung treffen … Das Schwerste, aber auch Schönste im Leben. Der junge Jonas verliebt sich im Priesterseminar in den charismatischen Christian. Zwischen Dom und Bibliothek, zwischen Badesee und Rom erleben sie die Schönheit und Turbulenzen einer großen Liebe. Kann ihr Glück von Dauer sein?
Einfühlsam und in poetischen Bildern beschreibt Johannes Albendorf mit großer Eindringlichkeit das Dreiecksverhältnis zwischen den beiden jungen Männern – und der Kirche. Dabei entzieht sich diese betörende Geschichte einer Lebensliebe den gängigen Schwarz-Weiß-Kategorien der Weltanschauungen.

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Pushed by the quickly falling exchange rate of the Ruble, the enemies of our banker try to counter his politically motivated financial activities for the Ukraine. This reaches from attacks on private investors up to blocking credits of the World Bank in New York. No wonder that the invisible war generates into shoot-outs and rocket-attacks.

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Provokativ, hintergründig und boshaft-komisch
Vom Feuilleton hoch gelobter Autor Deutsche Gegenwartsliteratur vom Feinsten Literatur wie Dynamit – mind-blowing! Kunstpreis des Saarlandes und Friedrich-Hebbel-Preis u.a. Christopher Eckers Literatur gilt als spannend, provokativ und hintergründig, aber er hat auch eine boshaft-komische Seite – und diese kommt in seinem neuen Roman »Herr Oluf in Hunsum« voll zum Tragen. Während seine beiden letzten Romane herausragende Beispiele für literarische Phantastik sind, kehrt Ecker jetzt in eine Realität zurück, die sich als ähnlich abgründig erweist – aber mit mehr Ironie aufwartet. Mit seinem »Herrn Oluf« ist Ecker nicht nur in psychologischer Hinsicht das überzeugende Porträt eines zutiefst verunsicherten Mannes gelungen, dem alle liebgewordenen Gewissheiten entgleiten. Außerdem unterzieht der Autor in diesem Buch auch den akademischen Betrieb einer schonungslosen Bestandsaufnahme.
Du hättest nicht fahren dürfen! Und zwar nicht, weil du dich derart blamiert hast, dass man dich nie wieder zu einem Kongress einladen würde und du dir vermutlich eine neue Stelle suchen müsstest, sondern weil du Frau und Kind, beide krank, alleine zu Hause zurückgelassen hast. Dennoch fährst du, Professor Oluf Sattler, zu diesem Kongress nach Norddeutschland und der wird weit schlimmer, als du es dir ausgemalt hast. Du machst dich lächerlich, verstrickst dich in einem Gemenge aus alter und neuer Schuld und gerätst auf der grotesken Heimfahrt zu allem Überfluss noch in einen Mordfall. Der könnte zwar peinlicher nicht sein, öffnet dir aber dennoch die Augen für alles, was dir im Leben wesentlich ist – und was du bislang souverän beiseite gewischt hast.
Christopher Ecker legt mit »Herr Oluf in Hunsum« ein außergewöhnliches Buch vor, das je nach Blickwinkel ein sehr komischer tragischer Roman oder ein sehr tragischer komischer Roman ist. Spannend und irritierend zugleich, geht es um Verantwortung, späte Sühne und die Frage, wie man als Philosoph berühmt wird, wenn man alle Skrupel fahren lässt.

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Eine Gesellschaftssatire, die den Kern der Zeit trifft.
Dieses Buch ist eine Persiflage auf die Akteure am Markt, die alles einfordern, Demokratie, Wohlstand und Gerechtigkeit, doch dabei den eigenen Vorteil um keinen Preis aufgeben wollen.
Die oberen Zehntausend sind ein geflügeltes Wort, denn die Reichen und Schönen sind immer ein Thema.
Aber wie steht es um die unteren Zehntausend, die sich durch das Leben kämpfen, ohne jemals Erfolg zu haben, geschweige denn in der Zeitung zu stehen?
Dabei passieren gerade dort die skurrilsten und unglaublichsten Geschichten, kein noch so begabter Comedian kann sich diese Geschichten ausdenken.
Die Absurdität liegt auf der Straße und in uns.
Instinktiv wissen die Akteure vom Markt auch um ihre Unzulänglichkeiten und fehlende Qualität für die ganz großen Aufgaben. So gestaltet sich ein Sittenbild, das von den unteren Zehntausend auf die Mehrheit abstrahlt.
Auch die Masse sieht sich als besseren Kanzler(in), Minister und Bundestrainer, Belege dafür sind nicht notwendig, weder am Markt noch in der Stammkneipe. Was „Die da Oben“ machen kann man allemal besser, wenn man sie nur lassen würde.
Genau davon handelt die Geschichte vom Marktplatz, dem Marktplatz der Absurditäten, der im Kleinen abbildet wie es im Großen ist und die Protagonisten es am Ende sogar mit COVID-19 aufnehmen.

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Dieser Gedichtband ist in einer Situation entstanden, wo ich Glücksmomente, die ich erfahren durfte, zu Papier gebracht habe.
Diese Zeilen beinhalten meine ganzen Gefühle und Emotionen. Manchmal traurig, manchmal mit Tränen oder mit viel Sehnsucht.
Diese emotionalen Momente waren eine Erfahrung, die ich niemals mehr missen möchte.

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Gerne teile ich meine Erfahrungen und Erlebnisse als Zimmerer. Die Anekdoten mögen Ihnen ein Schmunzeln auf die Wangen zaubern. Meine Arbeit sah ich als Berufung. Möge die Reise in vergangene Arbeitsmethoden des Zimmererhandwerks historisch Platz finden.

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Erfolge als Management- und Kreativitäts-Trainer, dann als Familien-Unternehmer in der Welt ließen mich glauben, ich sei schon „reif“ für sinnvolles Leben.
Mystische Erlebnisse, inneres meditatives Lernen und eine noch unbewusste spirituelle Führung ermöglichten einen Aufwachprozess mit Zorn über erlebte Armut, zum Entdecken von Empathie und neuer Art von Liebe, von vielfältigen Möglichkeiten bis zur Erkenntnis, dass wirklich ALLES miteinander verbunden ist.
Wir sind frei. für gelingende Visionen auf individuellen Lebenswegen, für frühkindliche gute Bildung selbst in ärmsten Ländern, oder für ein besser funktionierendes Europa – dann mit Hilfe der Goldenen Regel nicht nur für Liebende aller Hautfarben, sondern für gerechteres weltwirtschaftliches Miteinander.

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Nach 70 Jahren endlich Gewissheit im Allgäu
Der Autor Hans-Martin Breninek, 1941 in Köln geboren, hat in seinen beinahe 80 Lebensjahren einiges erlebt, was er mit der Erzählung: „Nach 70 Jahren endlich Gewissheit im Allgäu“ zum Ausdruck bringt. Darin verknüpft er den Zweiten Weltkrieg mit dem Krieg in Algerien und dem Krieg im Libanon. Durch die stündlichen Nachrichten über diese Kriegsgebiete wurden bei ihm wieder Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg wach, die so manches Überraschende offenbaren.
Die Menschenfalle
Der Autor Hans-Martin Breninek, geb. im Juni 1941, schreibt über alle möglichen Themen. Der Durchbruch kam mit seinem Vorlesebuch „Die Flattermaus“, in dem er sich als alleinerziehender Vater 15 Vorlesegeschichten für alle Jahreszeiten ausgedacht und diese niedergeschrieben hat. Es folgte eine Utopie mit dem Titel: „Die 8 Milliarden Menschen auf dem Globus“.
Mit 80 Jahren und vielfältigen Lebenserfahrungen ist der Autor Hans-Martin Breninek ein „Spätzünder“.
Der moderne Robinson
Der Autor Hans-Martin Breninek kommt selbst aus einer Seefahrerfamilie. Als er im Juni 2019 in den Medien die Berichte über Robinson Crusoe las, der 300 Jahre alt geworden war, juckte es ihn in den Fingern und das übertrug sich auf seinen Kugelschreiber. Sein Robinson versucht auf einer abgelegenen Insel in der Ostsee zu überleben. Sein Robinson ernährt sich nicht von Kokosnüssen und Datteln. Sein Robinson sammelt Treibholz, damit er eine warme Hütte hat, fängt Fische und Wildenten. Was der europäische Robinson alles erlebt und wie er überlebt, das lesen Sie in diesem Buch.

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Leidenschaft trifft auf Spannung!
Sommer 1999: Im Computer ihres Vaters entdeckt die 19jährige Valeska eine brisante E-Mail, die ihr Leben für immer verändern wird.
Als sie erfährt, dass sie bei ihrem Onkel aufgewachsen ist und ihr Vater kurz nach ihrer Geburt nach Paraguay ausgewandert ist, reist sie, ohne zu zögern in das südamerikanische Land, um ihre neue Familie
kennenzulernen.
Sie trifft nicht nur die Familie ihres Vaters, sondern lernt auch Ramón kennen, den charismatischen Stiefsohn ihres Vaters. Beide fühlen sich sehr zueinander hingezogen und so beginnen sie einen heißen, unverbindlichen Urlaubsflirt.
Ramón, ein typischer Frauenheld und Valeska, das Mauerblümchen, erleben Tage und Nächte voller Erotik und Leidenschaft. Aber Ramón hat ein Geheimnis. Er arbeitet für eine verbotene, oppositionelle Bewegung, die schon zur Zeit der Diktatur in Paraguay aktiv war und die sich auch jetzt für mehr Gerechtigkeit und weniger Korruption in der noch jungen Demokratie Paraguays einsetzt.
Valeska und Ramón kommen sich immer näher, aber es gibt viele Hindernisse zu überwinden und zunächst scheint es so, als ob ihre Geschichte in diesem Sommer enden wird.