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The first volume of Frazer's book comprises the Gifford Lectures he gave at the University of St. Andrews in the years 1911 and 1912, and deals with the belief in immortality and the worship of the dead, as these are found among the aborigines of Australia, the Torres Straits Islands, New Guinea, and Melanesia. In the second volume, the author describes the corresponding belief and worship among the Polynesians, a people related to their neighbors the Melanesians by language, if not by blood. Contents: The Savage Conception of Death Myths of the Origin of Death The Belief in Immortality among the Aborigines of Central Australia The Belief in Immortality among the other Aborigines of Australia The Belief in Immortality among the Natives of the Torres Straits Islands The Belief in Immortality among the Natives of British New Guinea The Belief in Immortality among the Natives of German New Guinea The Belief in Immortality among the Natives of German and Dutch New Guinea The Belief in Immortality among the Natives of Southern Melanesia (New Caledonia) The Belief in Immortality among the Natives of Central Melanesia The Belief in Immortality among the Natives of Northern and Eastern Melanesia The Belief in Immortality among the Natives of Eastern Melanesia (Fiji) The Belief in Immortality among the Maoris The Belief in Immortality among the Tongans The Belief in Immortality among the Samoans The Belief in Immortality among the Hervey Islanders The Belief in Immortality among the Society Islanders The Belief in Immortality among the Marquesans The Belief in Immortality among the Hawaiians

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"La Vida de los Maestros" es un libro curioso. Mitad crónica de un viaje y mitad narración de un despertar espiritual, este título recoge, de su puño y letra, la experiencia vivida por Baird T. Spalding y un grupo de exploradores en su travesía por los vastos paisajes de Nepal, India, China y Persia en busca de las huellas de los grandes maestros de la sabiduría oriental. La naturaleza pragmática y científica de estos hombres los impulsó a emprender un viaje para encontrar evidencias irrefutables que explicaran fenómenos imposibles y poderes milagrosos, pero el verdadero propósito de su aventura sería revelado eventualmente, cambiando sus vidas para siempre. La transformación espiritual es un camino diferente para todos, definido por lo que somos y por lo que en el fondo queremos ser, y «La Vida de los Maestros» nos regala un vistazo a ese proceso, para abrir nuestra alma al cambio y al bienestar. Como diría el propio Spalding en vida: «Que cada cual tome de mi libro aquello que es bueno para él y crea lo que sea apropiado a su grado de evolución».

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Este volumen recoge por primera vez en castellano la esperada colección de muchas de las cartas inéditas de Flannery O'Connor, junto con las de grandes de la literatura como Walker Percy, Caroline Gordon, Katherine Anne Porter, Robert Giroux y el crítico de cine Stanley Kauffmann.
Las cartas exploran temas como la creatividad, la fe, el sufrimiento y la escritura. Reunidas formas un fascinante retrato literario de estos amigos y de sus tribulaciones. Todos luchan contra la duda y la enfermedad mientras defienden sus creencias y se enfrentan al racismo latente en la sociedad estadounidense de su época.

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Sie können klettern wie eine Spinne, fliegen wie ein Düsenjet oder Feuer schießen wie ein Flammenwerfer. Und sie haben einen edlen Charakter, denn sie kämpfen für die Menschen gegen das allgegenwärtige Böse. Superhelden wie Spider-Man, Wonder Woman, Iron Man, die Fantastischen Vier oder X-Men sind heute ein fester Bestandteil unserer Alltagskultur. Der Comic ist ihr ursprüngliches Medium, aber Superman, Batman & Co. haben in den vergangenen Jahrzehnten längst auch Kinoleinwände und Computerspiele erobert. Was aber macht eigentlich ihren großen Reiz aus? Was ist ihr Erfolgsgeheimnis? Für Grant Morrison, den erfolgreichsten zeitgenössischen Autor zahlreicher Superhelden-Comics, sind sie mächtige Archetypen, die mit ihren über Jahrzehnte laufenden Geschichten die Menschheit in ihrer Entwicklung begleiten. Durch sie wird unsere eigene Historie erzählt, die geprägt ist von Krisen und grausamen Konflikten. Morrison führt kenntnisreich durch die vier großen Epochen der Superhelden, von ihrem ersten Auftauchen in den 1930er Jahren bis heute: «Golden Age», «Silver Age», «Dark Age» und «Renaissance». Grant Morrison ist einer der weltweit führenden Experten für Comics. Er stellt dieses Genre in den Kontext von Kunstgeschichte, Wissenschaft und Mythologie, um zu erklären, was uns an diesen Superhelden so fasziniert. Das Ergebnis ist ein Standardwerk zeitgenössischer Popkultur!

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Mike Tyson ist ein legendärer «Box-Bösewicht» (BILD). Der jüngste Schwergewichts-Weltmeister in der Geschichte des Boxens (WBC, WBA und IBF) schlug seine Gegner oft schon in der ersten Runde K.O. Dann biss er Evander Holyfield das Ohr ab und wurde disqualifiziert. 500 Millionen Dollar hat er verprasst, Drogenprobleme, eine Verurteilung wegen Vergewaltigung und vieles mehr erlebt. Über all diese unglaublichen Ereignisse berichtet er unverblümt. «Ich bin manchmal ein schlechter Mensch und habe viel Schlimmes gemacht. Ich wünsche mir, dass man mir verzeihen kann.»

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Richard Kuklinski, 51 Jahre alt, verheiratet, drei Kinder. Oberhaupt einer ganz normalen Familie, eine gutbürgerliche Existenz in den USA. Aber hinter der perfekten Fassade lauert das Grauen: Kuklinski war ein eiskalter Killer.
Mehr als 100 Morde gehen auf sein Konto, die Opfer hat er erschossen, erstochen, vergiftet, erschlagen, zerbombt. Sein Spitzname: «Iceman»! Er tötete manchmal einfach nur, um seinen Jähzorn zu befriedigen, später dann wegen Geld oder um seine Verbrechen zu verbergen. Gnadenlos, brutal und rücksichtslos. Die Polizei war Kuklinski schon seit längerem auf der Spur, führte sogar eine Liste seiner Opfer, konnte ihm aber nichts nachweisen. Um ihn vor Gericht zu bringen, bedurfte es eines Fahnders, der ebenso hart, rücksichtslos und brutal vorging wie Kuklinski selbst. Undercover-Agent Dominick Polifrone war dieser Mann. Er gewann das Vertrauen des Iceman, und so begann ein atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel, bei dem Polifrone selbst fast zum Mordopfer wurde, als Kuklinski die Gefahr schließlich witterte. Am Ende aber schnappte die Falle zu, und der Iceman konnte endlich verhaftet und vor Gericht gestellt werden.
Autor Anthony Bruno hat diese Geschehnisse hervorragend recherchiert; er schildert sie auf höchst spannende Weise und mit viel Liebe zum Detail. Und er ergründet, was Kuklinski zu einer eiskalten Killermaschine hatte werden lassen. Bruno besuchte ihn dazu im Gefängnis, führte zahlreiche Interviews und korrespondierte mit ihm über Jahre hinweg. Eine Lektüre mit Gänsehaut-Garantie!

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Solch ein Buch hat es von einem Rock-Superstar bislang noch nicht gegeben: Corey Taylor nimmt den Leser mit auf eine Reise in übersinnliche, paranormale Welten.
Gibt es wirklich Geister? Spukt es in alten Häusern? Corey Taylor sagt ja, denn er war selber oft dabei. Viele übernatürliche und unerklärliche Situationen hat Corey Taylor selbst erlebt, zum Beispiel im «Cold House». Gemeinsam mit Wissenschaftlern und Amateurforschern ging er diesen Phänomenen nach. Einfach nur verrückt – oder steckt mehr dahinter? Zum zweiten Mal nach seinem Debüt mit dem Buch «Die sieben Todsünden» erlaubt Corey Taylor einen Blick hinter die Kulissen seines aufregenden Lebens als Musiker, Frontmann, Sänger und Texter der Bands Slipknot und Stone Sour. Kaum eine Band wird so kontrovers diskutiert wie die amerikanische Nu-Metal- und Alternative-Metal-Formation Slipknot. In der Öffentlichkeit tritt die Band in einheitlichen Overalls auf, nur die gruseligen Gesichtsmasken, ihr Markenzeichen, sind individuell gestaltet. Der Name ist Programm: «Slipknot» ist das englische Wort für den Henkersknoten. 2006 gewann Slipknot einen Grammy für die beste Heavy Metal-Performance. Das martialische Auftreten ist keinesfalls nur Fassade, es spiegelt auch den echten Lebenswandel der Band wider: Mit nur 38 Jahren wurde Bassist Paul Gray am Pfingstmontag 2010 tot in einem Hotelzimmer im US-Bundesstaat Iowa aufgefunden. Er starb an einer Überdosis Drogen und Medikamente. Corey Taylor ist gleichzeitig auch Sänger und Gitarrist der Band Stone Sour, die – im Gegensatz zu Slipknot – eher melodischen Hardrock spielen. Sein Spektrum reicht hier von melodisch-klarem Gesang bis zu dem Slipknot-typischen «screaming» und «growling». Taylor ist berühmt für seine mitunter verstörende Bühnenshow. Sein ausschweifendes Leben ist geprägt von Exzessen jeglicher Art. In Taylors erstem, ebenfalls autobiografischem Buch geht es um die von der Kirche festgeschriebenen «sieben Todsünden»: Hochmut, Geiz, Wollust, Zorn, Völlerei, Neid und Faulheit. Corey Taylor beschreibt, wie er selbst zu diesen Sünden steht und wie er mit diesen umgeht. In seinem neuen Buch erzählt er wieder eine spannende autobiografische Geschichte, diesmal über Geistwesen und Spukerscheinungen. Hochspannung ist garantiert!

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Undercover bei den Hells Angels. Tatsachenberichte, spannender als ein Roman. Schockierende Innenansichten aus der Welt der Rocker: Die amerikanische Spezialeinheit ATF («Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives») startete 2002 die Operation Black Biscuit mit dem Ziel, die brutalsten Chapter der Hells Angels zu infiltrieren. Spezialagent Joseph Slatalla, ein rastloser ATF-Veteran, setzte Undercover-Agenten ein, um den kriminellen Machenschaften auf die Spur zu kommen. Autorin Kerrie Droban arbeitete eng mit der Spezialeinheit zusammen, hatte Einsicht in alle Akten und viele der Beteiligten persönlich gesprochen, die aus naheliegenden Gründen nicht mit ihren wirklichen Namen in dem Buch genannt werden. Sonny Barger, Gründungsmitglied des Charters Oakland, hatte einmal erklärt, es sei unmöglich, die Hells Angels zu unterwandern. Dieses Buch belegt das Gegenteil. Als mexikanische Biker-Gang gelang es den Agenten des ATF, das Vertrauen der Hells Angels zu gewinnen. 50 Verhaftungen gehen auf das Konto der Spezialeinheit, dazu wurden 650 Waffen, 30.000 Schuss Munition, Granaten und sogar Napalm sichergestellt. Echte Verbrechen und geheime Ermittlungen mit überraschenden Wendungen, die Thriller-Autoren nicht besser hätten ausdenken können. Das Ergebnis vieler Jahre intensiver Recherche ist ein atemberaubendes, preisgekröntes Buch. Hochspannung garantiert, von der ersten bis zur letzten Seite!

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Die wahre Geschichte der Jagd nach einem unfassbar brutalen Serienmörder: Paris im 2. Weltkrieg, am Eifelturm weht die Hakenkreuzfahne. Eine grauenhafte Mordserie hält die besetzte Stadt in Atem. Immer wieder treiben abgetrennte Köpfe und andere menschliche Körperteile auf der Seine. Zeugnisse grausamer Morde, die Paris in Angst und Schrecken versetzen.
Kommissar Georges-Victor Massu, Leiter der Brigade Criminelle, ermittelt in einem zwielichtigen Milieu von Gestapo, Gangstern, Prostituierten, Spionen, Nachtclub-Besitzern und der Résistance. Wer wurde umgebracht, und warum? Schon bald wird Dr. Marcel Petiot, ein angesehener Arzt, zu seinem Hauptverdächtigen. Der gutaussehende, charismatische und gebildete Mann ist bekannt für seine Wohltätigkeit. Er hilft großzügig Armen und Obdachlosen mit Medikamenten und ist überall sehr beliebt. Tagsüber ein angesehener Bürger, nachts ein Monster? Massu ist sicher, dass er Dr. Petiot 27 Morde nachweisen kann – von vermutlich mehr als 150, deren Opfer teilweise verbrannt zufällig in einem Ofen gefunden wurden. Arbeitet er mit der Gestapo zusammen oder ganz im Gegenteil mit der Résistance? Oder ist er ein sexueller Sadist, wie die Presse vermutet, der aus reinem Vergnügen mordet? Ein Gerichtsprozess soll alles aufklären. Aber es kommt ganz anderes: Petiot genießt es geradezu, im Rampenlicht zu stehen, und hat mit René Floriot einen überaus cleveren Anwalt, der die vielen Zeugen und die vorgelegten Beweise immer wieder erfolgreich in Frage stellt. Die Gerichtsverhandlung gerät zur Farce …
Kommissar Massu war eng befreundet mit Bestseller-Autor George Simenon und inspirierte ihn zu der Romanfigur des Kommissar Maigret. David King hat einen der spektakulärsten Fälle von Serienmorden aufgearbeitet, der nahezu in Vergessenheit geraten war. Dabei hatte er Zugang zu allen Polizeiprotokollen und Gerichtsakten, die mehr als sechs Jahrzehnte unter Verschluss waren. Er führt den Leser zurück in das Paris der 1930er und 1940er Jahre, als Sartre, Camus, Picasso, Beauvoir und viele andere Maler und Schriftsteller sich in Cafés und Restaurants trafen. Eine packende wahre Geschichte über grausame Morde in der Stadt der Liebe.