Аннотация

In diesem als Lernprogramm konzipierten Ratgeber erfährt der Leser, wie sich Konflikte ohne Machtausübung oder Nachgeben lösen oder sogar vermeiden lassen. Dies bedeutet dann, dass es bei einem Konflikt weder Sieger noch Verlierer gibt, sondern eine Lösung gefunden wird, die die beiden am Konflikt beteiligten Parteien zufriedenstellt.
Auf der Grundlage von Thomas Gordons «Beziehungskonferenzen» werden beziehungsfördernde und -abträgliche Vorgehensweisen bei der Lösung und Vermeidung von Konflikten ausführlich dargestellt. Dabei wird besonderer Wert auf die Darstellung, Zusammenfassung und eigenständige Überprüfung des erworbenen Wissens gelegt, so dass der Leser während der Lektüre ständig seinen eigenen Wissensstand überprüfen, und – falls erforderlich – gezielt einzelne Themengebiete noch einmal vertiefen kann.
Viele Fallbeispiele, ausführliche Übungen und Empfehlungen zur Anwendung von partnerschaftlichen Methoden im Alltag dienen der fundierten Wissensvermittlung.
Das Buch wendet sich an Leser, die ein besonderes Interesse an der Vermeidung und harmonischen Lösung von Konflikten haben. In Frage kommen somit Personen, die von Berufs wegen mit vorgenannten Sachverhalten zu tun haben (z. B. Erzieher oder Pädagogen), aber auch solche, die ihre Paar-, Eltern-Kind-, Freundschaftsbeziehungen oder Beziehungen im beruflichen Bereich verbessern wollen.

Аннотация

Konflikte mit anderen werden häufig durch Macht oder Nachgiebigkeit gelöst. Dies bedeutet dann, dass sich entweder die eine oder die andere Seite der am Konflikt beteiligten Personen durchsetzt. Zurück bleiben Ärger, Unzufriedenheit oder sogar Verbitterung, welche die Beziehung beeinträchtigen.
Eine Alternative hierzu wird in diesem Buch unterbreitet. Auf der Grundlage von Thomas Gordons «Beziehungskonferenzen» werden partnerschaftliche Konfliktlösungs- und Konfliktvermeidungsmethoden mit vielen Beispielen anschaulich dargestellt. Zugleich werden dem Leser Möglichkeiten geboten, das erworbene Wissen in Übungen anzuwenden.
Das Buch wendet sich an Leser, die von Berufs wegen mit Konflikten zu tun haben, aber auch an solche, die ihre Paar- oder Eltern-Kind-Beziehung verbessern wollen.

Аннотация

Das Leben in Gruppen, und somit auch zwischenmenschliche Kontakte, haben für uns eine überragende Bedeutung. Und trotzdem sind wir schlecht ausgerüstet, mit Problemen von anderen, unannehmbarem Verhalten und Konflikten gut umzugehen. Wie man es besser machen kann, hat Thomas Gordon in seinen zahlreichen «Beziehungskonferenzen» zum Ausdruck gebracht. Die vorliegende Aufsatzsammlung stellt zunächst das Partnerschaftliche Beziehungskonzept in allgemeiner Weise dar. Darüber hinaus wird dieses durch handlungstheroretische Überlegungen und Elemente ergänzt. Weitere Kapitel widmen sich dem Vergleich mit anderen anwendungsorientierten Konzepten, die sich auf die Bereiche familiäre Erziehung, Schule, Paar-Beziehungen und Beruf beziehen. Jedes Kapitel beginnt mit einer ausführlichen Einleitung und endet mit einer übersichtlichen Zusammenfassung, die dem Leser die wichtigsten Erkenntnisse noch einmal vor Augen führt. Im Schlusskapitel erfolgen Ausführungen hinsichtlich der Erweiterung des Partnerschaftlichen Beziehungskonzeptes von Thomas Gordon. Das Buch wendet sich einmal an Leser, die ihr Verhalten insgesamt partnerschaftlich ausrichten möchten, und zum anderen an solche (Eltern, Erzieher, Lehrer, Vorgesetzte, Lebenspartner), die in bestimmten Beziehungsbereichen ihr Verhalten als unbefriedigend wahrnehmen und es deshalb verbessern möchten. Darüber hinaus werden Personengruppen angesprochen, die von Berufs wegen im familiären, Schul-, Berufs- oder Partnerschaftsbereich arbeiten.

Аннотация

Ausgehend von einer allgemeinen Motivationstheorie in Form der Wert-Erwartungstheorie wurde die Aggressionstheorie von Hans-Joachim Kornadt verwendet zur Erklärung des Völkermords auf der Ebene der Ausführung und auf individueller Handlungsebene. Es werden dabei unterschiedliche Aggressionsarten unterschieden, und es wird Bezug genommen auf sozialstrukturelle/situationelle Faktoren, die Aggression fördern und aggressionshemmende Faktoren beseitigen. Schließlich wird die Frage versucht zu beantworten, wie sich ein derartiges historisches Ereignis zukünftig vermeiden lässt.