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So bekannt die Ermordung Rasputins Ende Dezember 1916 vielen ist, so unbekannt ist das Attentat, das am 12. Juli 1914 auf diesen berühmten russischen «Mönch» verübt wurde, zu dem Zeitpunkt, als Europa am Rande eines allgemeinen Krieges stand. Es stellt sich die Frage, ob der Anschlag auf Rasputin, der großen Einfluß auf den Zaren hatte, etwas mit diesem bevorstehenden Krieg zu tun hatte. Oder war es reiner Zufall, dass dieser Anschlag genau zu diesem Zeitpunkt, zwei Wochen nach der Ermordung von Erzherzog Franz Ferdinand, stattfand? Es ist diese Frage, die im Mittelpunkt dieses Buches steht. Die überraschende Antwort rückt nicht nur das Leben Rasputins in ein völlig neues Licht, sondern auch die Frage, wer damals den großen Weltenbrand entfesselte, eine Frage, die auch uns heute noch immer angeht. Ein fesselnder Bericht über eines der faszinierendsten Kapitel der Geschichte unserer Zeit.

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In diesem Buch wird die Geschiche des schottischen Clan Cameron vorgestellt. Vom Ursprung bis zur Neuzeit erleben sie ein spannendes Kapitel in der Geschichte des Clan Cameron.

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Das 1700-jährige Jubiläum jüdischen Lebens in Deutschland im Jahr 2021 wäre grundsätzlich Anlass genug, die vorliegende Denkschrift über Herrn Dr. Robert Kempner zu verfassen, trat er doch, seit Beginn seiner beruflichen Tätigkeit als Jurist in der Weimarer Republik sowie während seiner gesamten weiteren Lebenszeit, wie kaum ein anderer gegen Antisemitismus, für Menschenrechte und Demokratie ein. Da die Ereignisse der letzten Jahre aber auch eine deutliche Zunahme rechtsstaatfeindlicher sowie antisemitischer Tendenzen zeigen, soll mittels dieser Denkschrift, unter Aufzeigen der Person sowie des beruflichen Wirkens Dr. Kempners, eine seiner zentralen Mahnungen in Erinnerung gerufen werden und uns eigener Ansporn sein:
"Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit"

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Frage an potentielle Leser: Sind Sie ein Feigling? Dann werden Sie dieses Büchlein bald weglegen. Denn es erfordert Mut. Den Mut, sich mit radikal konsequenten, politisch inkorrekten Gedanken zu beschäftigen. Und das ist gleichzeitig das Versprechen des Büchleins: Prof. Dr. Hans-Hermann Hoppe präsentiert eine radikale und konsequente Alternative zum politisch korrekten Einheitsbrei. Er beschreibt, warum sämtliche staatlichen Lösungen in der Praxis nie funktionieren können und warum eine Gesellschaft ohne staatliches Gewaltmonopol nicht nur möglich, sondern auch gerecht ist und dass eine solche Gesellschaft maximal viel Friede und Wohlstand erlaubt. 43 Fragen und Antworten und zahlreiche Videolinks erlauben eine Einführung in das umfangreiche Werk des Autors, welches tief in die politische Philosophie reicht, ja diese geprägt hat und immer noch prägt. Denn Hoppe begründet die Freiheit als logisch unwiderlegbares politisches Ideal und leitet alle anderen Argumente davon ab. Genau diese Konsequenz, nämlich eine auf Prinzipien begründete Theorie, galt bisher als eine Stärke des Sozialismus und des Marxismus. Sie verleihen ihnen bis zum heutigen Tag eine grosse Anziehungskraft bei vielen Jugendlichen, denn Jugendliche suchen nach Prinzipien und Konsequenz. Das bietet jetzt auch Hoppe, jedoch für das Gegenteil, nämlich für mehr Freiheit statt für mehr Staat. Er ist in diesem Sinne der Anti-Marx für Friede und Freiheit und gleichzeitig einfacher und origineller. Mit Hoppe können Sozialisten und Marxisten souverän in Grund und Boden argumentiert werden. Und noch ein Versprechen: Hoppe lässt niemanden kalt. Er wird begeistern oder ärgern – Und das ist gut so. Denn die vorliegenden Fragen und Antworten sollen anregen zum grübeln, zum debattieren, zum bestätigen oder widerlegen und schliesslich zum Studium weiterführender Literatur.

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Special Section: Issues in the History and Memory of the OUN IV 
and
Special Section: A Debate on “Ustashism,” Generic Fascism, and the OUN I

Guest editors: Andreas Umland and Yuliya Yurchuk

This issue features the fourth installment in a series of special sections on the memory of the Organization of Ukrainian Nationalists (OUN) and the OUN-Bandera-wing’s military arm, the Ukrainian Insurgent Army (Ukrainian abbreviation: UPA). Within this series, historians and social scientists detail findings from their research on interwar and war-time Ukrainian nationalism as well as its contemporary public and scholarly interpretations and representations—not least, against the background of the Russian–Ukrainian war (2014–ongoing) and its related propaganda campaigns.
In this issue, we also launch a series of special sections in which scholars in the fields of comparative fascism, East European right-wing extremism, and Ukrainian ultra-nationalism debate different approaches to the OUN.

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This monograph describes psychology in changing political environ­ments in Tsarist Russia in the mid of 19th century, the Soviet Union, and the Russian Federation until the year 2000. Russia and the Soviet Union are of special interest, because of the multitude of political changes. There were not only the so-called October-Revolution in 1917, which initiated the Soviet rule, and the breakdown of the Soviet Union in 1990. But there were also a multitude of changes in Soviet times. In the begin­ning of the Soviet rule there were many new developments in sciences, which also affected psychology. Since Stalin assumed power, there were many developments and ideological restrictions as well.

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People protest to try to change the world, because they think they can help change the world, and sometimes they do. But not by themselves, and generally not just how and when they want. This incisive book explains how groups of ordinary individuals can affect the world, what makes it possible when it works, and why it sometimes doesn't go to plan. Digging into previous scholarship on social movements, David S. Meyer looks at the origins of social movements, how they contrast with revolutionary campaigns, and assesses the periodic influence of activists on politics, policy, culture, and the way people live their lives. He concludes by stressing the narratives about political change that activists construct and the power that lies in these stories. With sharp insight and a wealth of intriguing cases, this book offers a fuller understanding of the politics and potential payoffs of protest politics.

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Нікколо Макіавеллі – відомий італійський філософ і політик епохи Відродження, займав у Флоренції посаду державного секретаря та відповідав за дипломатичні зв’язки республіки. Його трактат «Про військове мистецтво» – єдиний політичний твір Макіавеллі, опублікований за життя. Ця праця – одна з кращих книг про військову справу, нарівні з «Записками про галльську війну» Гая Юлія Цезаря і «Мистецтвом війни» Сунь Цзи. Завдяки глибокому аналізу військової справи давніх часів і сучасної автору дійсності, а також важливих висновків щодо організації і застосування збройних сил.

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Das Volk und die Stände haben die Weiterführung des bilateralen Weges überwiegend bestätigt. Die Schweiz muss dabei wesentlichen Einfluss erhalten. Der Entwurf 2018 zum Rahmenabkommen setzt für Marktzugangsabkommen einen minimalen Standard. In jedem einschlägigen Vertrag mit der EU ist sicherzustellen, dass das Parlament seine Rolle zwischen den Vorbereitungen zu den Rechtsübernahmen durch den Bundesrat und dem Entscheid der Stimmberechtigten zu Rechtsübernahmen erfüllen kann. Die Schweiz muss am EU-Gesetzgebungsverfahren teilnehmen dürfen. Eine automatische Rechtsübernahme muss ausgeschlossen sein, indem Parlament und Volk (Referendum) zustimmen müssen oder ablehnen dürfen. Das Parlament darf Rechtsübernahmen allein ablehnen. Heisst das Parlament die Rechtsübernahmen gut und kommt das Referendum zustande, so entscheidet das Volk letztverbindlich. Lehnen das Parlament oder das Volk Rechtsübernahmen ab, so hat die Schweiz die allenfalls im Vertrag mit der EU vereinbarten Folgen zu tragen.

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Am 1. April 2018 ist das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt (Istanbul-Konvention) für die Schweiz in Kraft getreten. Sie ist das umfassendste internationale Übereinkommen, welches sich die Bekämpfung dieser Art von Menschenrechtsverletzungen zum Ziel setzt. Die Eckpfeiler des Übereinkommens sind die Bereiche Gewaltprävention, Opferschutz, Strafverfolgung sowie ein umfassendes und koordiniertes Vorgehen (Integrated Policies). Die Beiträge dieses Sammelbandes beschäftigen sich mit kriminologischen, strafrechtlichen und polizeilichen Massnahmen zur Umsetzung dieses europäischen Standards.