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Die Vorstellung, dass die Natur als Vorbild für menschliches Handeln herangezogen werden kann, lässt sich als Leitmotiv in verschiedenen Denkschulen finden. Wie allerdings dieses Leitmotiv ausgelegt wird, kann sehr unterschiedlich ausfallen. Welche vermeintlichen Naturprinzipien als Vorbild wofür verwendet werden, hängt auch von der jeweiligen Kultur und ihren unterschiedlichen Weltbildern ab. Heute wird das Motiv eines Lernens von der Natur ganz von einer, immer sichbar werdenden, von Menschen verursachten ökologischen Krise geprägt. Kann eine Biologische Tranformation mit an der Biologie orientierten Technologien und Wirtschaftsweisen dazu beitragen, dieser ökologischen Krise entgegenzutreten? Diese Frage stand im November 2019 im Zentrum einer interdisziplinären Debatte, die auf einer von der Fraunhofer Gesellschaft, Fraunhofer UMSICHT, dem Zentrum für medizinischen Biotechnologie der Universität Duisburg-Essen und dem Museum für Naturkunde Berlin ausgerichteten Tagung geführt wurde. Das vorliegende Buch gibt die dort vorgetragenen unterschiedlichen Perspektiven in elf Beiträgen wieder.

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Es ist höchste Zeit, sich kritisch mit dem Thema Reitsport und Pferdenutzung auseinanderzusetzen; sich die Frage zu stellen, ob es ethisch überhaupt zu rechtfertigen ist, Pferde aus Profitstreben und wegen sportlicher Ambitionen zu hohen Geldsummen zu kaufen und zu verkaufen, sie nach menschenerdachten Lehren auszubilden und zu richten, sie nach Leistungsansprüchen in Massen zu züchten. Was steckt wirklich hinter dieser „Reitkunst“ und wie ergeht es den Pferden dabei?

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Sechzehn Jahre lang bereicherte sie das Familienleben, bis sie eines Tages zwischen Kletterrosen und Lavendelsträuchern im Garten einschlief. Und sie fehlt noch immer. Doch die Erinnerungen bleiben. Im Sommer trank sie gern aus der gefüllten Gießkanne, schnupperte im Papierkorb herum und leckte Joghurtbecher aus. Sie schlief im alten Kinderwagen, saß vor der Garage, bis ihre Menschen wieder nach Hause kamen, und zeigte sich beleidigt, wenn sie von einer längeren Reise zurückkehrten, obwohl sich die Nachbarin rührend kümmerte. Elfi war etwas Besonderes, das wusste sie selbst wohl am besten. Die Autorin fängt an, Geschichten aufzuschreiben, die sie in Gedanken an ihre „Gefährtin im anderen Kleid“ in den Katzenhimmel schickt. Wer weiß denn schon, ob es den nicht tatsächlich gibt. Vielleicht ist er nur einen Katzensprung entfernt. Auf jeden Fall kann der Leser mit auf die Reise gehen und darf gespannt sein, was passiert. Ein versöhnliches Buch über ein unvermeidbares Thema. Cornelia Bera arbeitet seit über 10 Jahren als freiberufliche Autorin. In ihrem Buch widmet sie sich dem Thema, welches man im Zusammenleben mit seiner Katze nur allzu gern verdrängt: Wie geht man damit um, wenn das geliebte Tier zeigt, dass es gehen muss, oder wenn das Unvermeidbare bereits eingetreten ist? Die Autorin bietet allen, die sich in ähnlicher Situation befinden oder drauf vorbereitet sein wollen, Unterstützung an. Rückblickend besinnt sie sich auf ihre Gefühle rund um die unaufhaltsamen Geschehnisse und beschreibt sie einfühlsam und unaufdringlich. Dabei lässt sie immer wieder Erinnerungen an die vielen schönen Momente einfließen, die letztendlich die Stimmung des Buches ausmachen. Sie versteht es, den nötigen Raum für Traurigkeit zu geben, aber niemanden in selbiger zurückzulassen.

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Die Rasse Vollblut (Thoroughbred) wurde in England mit einer Handvoll englischer Stuten und mehreren arabischen Hengsten, von denen sich drei durchsetzen, durch Kreuzung auf den Weg gebracht: The Byerley Turk, The Darley Arabian und The Godolphin Arabian (1724). Und jeder Vollblüter der Welt, der einst seinen Siegeszug von England aus über den Globus antrat und als solcher gelten will, muss sich auf der väterlichen und mütterlichen Seite auf diese drei Hengste und jene Stuten zurückführen lassen. In der Zucht waren lange Zeit die »Owner-Breeder« – sehr oft Aristokraten – die treibende Kraft. In der modernen Zeit, in der Vollblutzucht und Galopp-Rennsport zu einer globalen Industrie wurden, überwiegt jedoch der kommerzielle Züchter, während bei den Sales der internationalern Auktionshäuser, die jährlich Tausende von Pferden versteigern, weltweite Player den Ton angeben. Aus Matches und Vier-Meilen-Rennen mit Stechen entstand ein ausgeklügeltes Rennsystem mit speziellen Ansprüchen und über unterschiedliche Distanzen. Heute locken die großen Rennbahnen dieser Welt mit internationalen Meetings und millionenschweren Rennen nicht nur die Spitzengalopper in den Übersee-Jet, sondern bieten auch längst allen Luxus. Geblieben ist jedoch der »alte« Zielpfosten, der über Sieg und Niederlage entscheidet, und damit für ständige Auslese sorgt.

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Lange haben wir nachgedacht, alle möglichen Untersuchungen machen lassen und uns immer wieder die Frage gestellt: Was ist die »richtige Entscheidung«? Das HELLP-Syndrom, ein Wort, das man vielleicht schon gehört oder gelesen hat im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft, dem man aber nie wirklich Bedeutung oder Aufmerksamkeit geschenkt hat, weil man nicht damit gerechnet hat, dass man damit jemals in Berührung kommt. Und dann von jetzt auf gleich ist es da, stellt alles auf den Kopf. Aus der schönen Schwangerschaft wird plötzlich Angst, Panik, Unsicherheit und man hat absolut keine Kontrolle mehr über alles weitere was geschieht.

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Hoover, der schwarze Flat Coated Retriever, vielen bekannt durch sein erstes Buch »Vier Pfoten und ein Tintenfisch«, geht auf große Fahrt. Zusammen mit seinem Herrchen wird er gut drei Monate ganz tief im Süden Europas verbringen, da, wo es im Winter morgens eine halbe und abends über zwei Stunden mehr Tageslicht gibt als zu Hause. Schon die Vorbereitungen sind aufregend. Nachdem er den entscheidenden Satz „Aber Du kommst doch mit“ gehört hat, beginnt er zu packen. Das ist gar nicht so leicht, wenn man so viele Sachen hat, die mit müssen. Und schließlich stehen drei Koffer zur Abfahrt bereit, zwei für ihn und einer für Herrchen. Nach 36 Stunden Fahrt sind die beiden endlich am Ziel. Für Hoover gibt es kein Halten mehr. Er flitzt eine ausgedehnte Runde um das Ferienhaus herum, Begeisterung pur. Dann springt er an seinem Herrchen hoch und versucht, dessen Ohren abzuschlabbern. Was so viel heißen soll wie »Hurra, endlich da« und »Ist das schön hier! Wir zwei in den Ferien! Das alles werden wir gemeinsam erkunden! Und ganz viele Hunde kennen lernen!« Genauso ist es. Eine wunderbare Zeit beginnt. Mit allerlei Unternehmungen und zahlreichen neuen Spielen, die sich die beiden einfallen lassen. Denn Flat Coated Retriever sind keine Sofahunde. Sie sind enorm intelligent und feinfühlig, brauchen Aufmerksamkeit, wollen beschäftigt sein, gefordert werden, Probleme lösen müssen. Zweimal wird der Hund auch in lebensbedrohliche Situationen geraten. Aber er wäre nicht Hoover, wenn er nicht ganz viel Glück und noch mehr Schutzengel hätte. Und so geht alles gut. Als er seine Kumpel zuhause wiedersieht, schauen sie ihn an, als wollten sie wissen: »Wo warst Du eigentlich so lange? Erzähl mal!« Herrchen hat genau zugehört und die Reiseerlebnisse mit Hoover aufgeschrieben.
Viele farbige Fotos Ein Buch für alle Hundefreunde

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WARUM funktioniert Tierkommunikation? Was haben Tierkommunikation und Quantenphysik miteinander zu tun? Sind Wissenschaft und Spiritualität vereinbar, wenn wir dem Bewusstsein auf die Spur kommen wollen? Amelia Kinkade, die weltweit führende Tierkommunikatorin, schafft das Kunststück, neuste wissenschaftliche Theorien und Spiritualität logisch zu integrieren – und trotzdem "tierisch einfach" darzustellen. Tierisch einfach ist eine spannende Anleitung gepaart mit witzigen Geschichten, WIE und WARUM Sie Tiere verstehen und mit ihnenkommunizieren können. Als professionelle Tierkommunikatorin erforscht Amelia Kinkade die tiefen Verbindungen zwischen Tier und Mensch. Doch ihre wichtigste Mission ist, zu zeigen, wie und warum jeder mit Hingabe und Übung das tun kann, was sie selbst tut. Tierisch einfach inspiriert auf immer wieder überraschende Art, die Welt der Tiere zu erkunden und sie – jenseits der Worte – zu verstehen. Amelias erstes Buch «Tierisch gute Gespräche – lerne mit Tieren sprechen, sie antworten Dir» ist ein Bestseller und wurde in viele Sprachen übersetzt. Amelia gibt Tierkommunikations-Seminare in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf der ganzen Welt.
Selbst wenn Tiere «nicht Ihr Ding» sind – ein «Leckerbissen»! Das ist kein "Wie-rede-ich-mit-Käfern"-Buch, sondern ein Crash-Kurs in Liebe! > (Raphael Cushnir, Autor von Setting your Heart on fire und Now How

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Tiere kommunizieren auf einer anderen Ebene als wir Menschen. Sie senden Bilder und Gefühle und diese lassen sich in Worte umsetzen, wenn man sich darauf einlässt. Amelia Kinkade, laut NEW YORK TIMES die Nummer Eins in der Tierkommunikation, zeigt anhand von authentischen, humorvollen Berichten und einer einfachen Technik, wie leicht es ist, mit unseren Tieren zu sprechen. Amelia Kinkade gibt laufend Seminare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Wie kommt der Schnee ins Badezimmer? Warum besetzen Katzen Briefmarken? Wieso schlafen Katzenbesitzer in Ballett-Positionen? Und vor allem: Was ist ein kat(z)egorischer Imperativ? Diese und andere Fragen beantwortet das Buch in 38 temperamentvollen Anekdoten, die sich um Deutschlands beliebtestes Haustier ranken. Es geht um Katzen mit ihren liebenswerten Marotten, wovon Höhenangst, eine pazifistische Einstellung zur Mäusejagd und ihre Affinität zu Tapeten nur die Spitze des Eisberges sind. Am Ende ist jedem klar, der es bisher noch nicht wusste: Im Miteinander von Katze und Mensch bleibt die Katze unweigerlich der Sieger.

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Alle hören auf »Daffy«, nur Daffy nicht. Vor allem wenn die ansonsten so zuverlässige Blindenführhündin gerade etwas Schmackhaftes im Freilauf entdeckt hat, kostet dies Jenny, ihre Arbeitgeberin, viel Geduld. Die hohen Erwartungen der Passanten sind bald noch schlimmer als Daffys Dickkopf. Denn die Leute vergessen eines nur allzu gern: Ein Blindenführhund macht einen verantwortungsvollen Job, allerdings ist und bleibt er immer noch ein Tier.