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Книга знаменитого австралийского психолога и художника, автора бестселлера «Живи легко!» – том, как выработать свою собственную жизненную философию, которая поможет наслаждаться жизнью каждую минуту, обрести счастье в любви, сделать сногсшибательную карьеру, достичь процветания, жить в гармонии с собой и миром. Эндрю Мэтьюз дает четкие и ненавязчивые рекомендации, приводит убедительные и проникновенные примеры успешных и счастливых людей. Как во всех книгах Мэтьюза – легкий язык, великолепный юмор, смешные рисунки.

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Deutschland im Tiefschlaf – Weltklasse geht anders!
Fühlst du dich zunehmend von vorgegebenen Mustern eingeengt, von den Veränderungen überwältigt und von der zunehmenden Flut an Vorschriften entmachtet? Hast Du das Gefühl, dass uns die Kontrolle über unseren Planeten immer mehr entgleitet? Dass das politische Deutschland im Tiefschlaf liegt, sich im europäischen Phlegma ergibt und die «schwarze Null» zelebriert? Dass wir nicht zielgerichtet in unsere Zukunft investieren und unsere Zuversicht deshalb zusehends schwindet? Und auf den Ruck, der uns nach vorne bringt, warten wir vergebens. Woher sollte er auch kommen, wenn nicht von uns selbst?!
Wie ein jeder von uns zu diesem notwendigen Ruck beitragen kann, ist das Thema dieses Buches. Am Beispiel seines eigenen mit «Fehlern und Missverständnissen» gespickten Weges zeigt der ehemalige Konzernmanager Oliver Gritz eine Strategie, wie Du Dich durch die Konzentration auf Deine eigenen Stärken und Neigungen in die Lage versetzt, erfolgreich und zufrieden Dein Leben zu gestalten und damit gleichzeitig Deinen besten Beitrag an die Welt zu leisten. Ein Buch ohne erhobenen Zeigefinger, für Jung und Alt, für Männer und Frauen, für Ein- oder Aussteiger, für Akademiker oder Lebenskünstler – einfach für alle, die mehr aus sich machen wollen. Die Welt braucht Dein bestes DU!

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Der ehemalige Chefredakteur der Tageszeitung ›Cumhuriyet‹, die 2016 mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet wurde, saß wegen seiner mutigen Berichterstattung über Waffenlieferungen des türkischen Geheimdienstes nach Syrien drei Monate in türkischer Einzelhaft, wurde zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt und ist nur knapp einem Mordanschlag entkommen. Wäre er während des Putschversuchs in der Türkei im Juli 2016 nicht im Ausland gewesen, säße er jetzt mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder im Gefängnis. Doch Dündar ging ins Exil und setzte seinen Kampf für die Pressefreiheit in seinem Land und gegen Erdoğan von Berlin aus fort. In seinen Aufzeichnungen aus dem deutschen Exil erzählt er von den Ereignissen, die sich in dem letzten halben Jahr nach seiner Freilassung aus der Untersuchungshaft überschlagen haben: Prozess, Attentat, Urteil, der Putschversuch in seiner Heimat, seine Flucht nach Deutschland, sein Exil in Berlin. Dort führt er ein Leben zwischen Preisen und Anerkennungen, Bedrohungen und Anfeindungen, denn er kämpft weiter für eine demokratische, westlich orientierte Türkei.

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Als das Deutsche Reich am 28. Juni 1919 den Vertrag von Versailles unterzeichnete, gingen die überseeischen Kolonien an die Siegermächte des Ersten Weltkriegs über. Lange vergessen, kehrt die Kolonialperiode in Ländern wie Namibia, Kamerun oder Ruanda in den letzten Jahren in die Erinnerung zurück. Was bedeutet dieses Wiederauftauchen für die Bundesrepublik? Müsste in der »postkolonialen« Sichtweise nicht auch das deutsche Eroberungsstreben in Richtung Osten eine Rolle spielen? Die neue Erinnerungskultur hat gravierende Auswirkungen für das Selbstverständnis eines Landes, dessen Bevölkerung immer diverser wird. Der lange Schatten der deutschen »Kulturmission« findet sich heute etwa im Umgang mit der »Schuldenkrise«, mit Migration und Flucht und im alltäglichen Rassismus.
Mark Terkessidis, renommierter Migrations- und Rassismusforscher, macht mit seinem Blick in die Vergangenheit aktuelle Debatten nachvollziehbar und zeigt, an welchen Stellen sie in eine neue Richtung gelenkt werden müssen. Zudem macht er sichtbar, welche Fragen sich ergeben, wenn auch die Erinnerung jener zählt, die eingewandert und damit Teil der Gesellschaft geworden sind.