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Das Thema wird aus wissenschaftlicher, essayistisch-literarischer und philosophischer Perspektive behandelt, ergänzt durch die Sterbehilfe-Diskussion und praktische Methoden. Die Vielfalt suizidalen Verhaltens wird wissenschaftlich aus der Sicht von Soziologen und Medizinern und kulturhistorisch dargestellt. Ein eigenes Kapitel ist dem Sonderfall Doppelsuizid gewidmet. Der Titel «Freitod-Vordenken» soll Vordenker in Erinnerung rufen, Schriftsteller und Philosophen, die die Möglichkeit des Freitods vor-gedacht und zum Teil auch in die Tat umgesetzt haben. Einen breiten Raum nimmt die philosophische Auseinandersetzung über Rationalitäts- und Moralitätsbedingungen für Suizidhandlungen und Suizidprävention ein. Der Untertitel «Perisuizidale Präflexionen» spielt auf das vor-laufende Denken im Umkreis des selbstbestimmten Zugriffs auf das Ende unseres Lebens an. Um von Freitod sprechen zu können, sind innere und äußere Freiheit und die Verfügbarkeit geeigneter Mittel Voraussetzung. Die gedankliche und emotionale Auseinandersetzung ist eines, ein anderes ist ihre praktische Vorbereitung , wobei das nicht notwendig auch die tatsächliche Ausführung der Selbsttötung impliziert. Wir können die zukünftigen Ereignisse, die uns bestimmen werden, nicht vorhersehen. Es ist nicht auszuschließen, daß wir durch Totallähmung handlungsunfähig und völlig von der Hilfe Dritter abhängig werden und dann Sterbehilfe in Erwägung ziehen wollen. Als eine Art Risikoversicherung ist es jedoch auch sinnvoll, Vorbereitungen zu treffen für den Fall, daß wir in einen nach unseren Maßstäben unerträglichen Zustand geraten, aber noch handlungsfähig sind. Der Autor vertritt den Standpunkt, daß der Suizidwillige grundsätzlich seinen Vorsatz eigenverantwortlich planen und in die Tat umsetzen und dabei möglichst darauf verzichten sollte, andere Personen zu involvieren. Das Buch endet mit dem Motto: «Das Leben ist schön, besonders wenn man weiß,wie man ohne Schmerzen ein Ende machen kann.»

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Die Welt befindet sich im Wandel und der Geist kann sich nicht länger halten. Jetzt ist die Zeit gekommen, um der hohen Kunst der Philosophie neues Leben einzuhauchen.
Allen voran erfreut sich der berühmt berüchtigte deutsche Philosoph Georg WIlhelm Friedrich Hegel größter Aktualität. Dies soll dieses Werk, anhand der behandelten Thematiken, demonstrieren.
Die Migrationsfrage bspw. stagniert und nach all den Dezennien konnte kein Erfolg verzeichnet werden, um zumindest Elemente einer zufriedenstellenden Antwort zu finden. Wie Hegel jedoch sagte, ist die Prüfung eines Gegenstandes zusätzlich auch die Prüfung des jeweiligen Maßstabes, welchem unserer Prüfung zugrunde liegt.
Das Werk nimmt sich der Behauptung Hegels an und so wird dieses Werk eine neue Untersuchung, bezogen auf die Migrationsfrage und andere wichtige Anliegen unserer Zeit, beinhalten.

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Political science emerged as a response to the challenges of imperial administration and the demands of colonial rule. While not all political scientists were colonial cheerleaders, their thinking was nevertheless framed by colonial assumptions that influence the study of politics to this day. This book offers students a lens through which to decolonize the main themes and issues of political science – from human nature, rights, and citizenship, to development and global justice. Not content with revealing the colonial legacies that still inform the discipline, the book also introduces students to a wide range of intellectual resources from the (post)colonial world that will help them think through the same themes and issues more expansively. Decolonizing Politics is a much-needed critical guide for students of political science. It shifts the study of political science from the centers of power to its margins, where the majority of humanity lives. Ultimately, the book argues that those who occupy the margins are not powerless. Rather, marginal positions might afford a deeper understanding of politics than can be provided by mainstream approaches.

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Epiktet war ein antiker Philosoph, der zu den einflussreichsten Vertretern der stoischen Philosophie zählt. Seine Lehre behandelt vor allem ethische Fragen und stellt die praktische Umsetzung philosophischer Überlegungen in den Vordergrund.