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Ein Schuss: In einer Militärgarnison einer russischen Stadt veranstaltet der ehemalige Soldat Silvio die Offiziersfeste. Seltsamerweise weigert er sich, ein Duell zu führen, obwohl er beleidigt war. Warum? – Antoine Prokorof ist ein Sargmacher. Eines Tages trinkt er mehr, als er sollte, und bringt einen Toast auf die Toten aus, aber niemand folgt ihm. Verärgert lädt er die Toten am nächsten Tag um Mitternacht zum Essen ein und legt sich schlafen. Was für eine Überraschung, als um Mitternacht alle Toten zu seinem Haus zum Abendessen kommen… – Der Mahagoni-Schrank: Der Adjutant des Prinzen Eugen entdeckt im Mahagonischrank bei der reizenden Eudoxie eine Leiche…– Die Hingabe der Armen: Dumas hilft einer armen Familie, deren Sohn vor den Kriegseinsatz zu retten und entdeckt bei der Tochter Jane hellseherische Fähigkeiten. Eine Gesellschaftsstudie. – Don Bernardo de Zuniga, Ritter im Heer Isabellas, kehrte nach zehn Jahren zurück auf seine Burg. Was wird ihm dort erwarten? Geschrieben1835.

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Heinrich VIII. ist der meistberüchtigte König der britischen Geschichte. In seiner 36 Jahre währenden Regentschaft heiratete er sechs Mal. Ob Scheidung oder Schafott – dem König war jedes Mittel recht, wenn er eine Ehefrau loswerden wollte. Doch jede seiner Königinnen beeinflusste den Mann, der sich von einem edlen Prinzen zu einem wahren Monster wandelte und prägte damit auch ganz England. Wir nehmen die Personen, die im Zentrum dieser turbulenten und gewalttätigen Epoche Englands standen, genauer unter die Lupe. Nicht seine vielen Ehen machten ihm wirklich interessant. Viele glaubten, seine Königinnen hätten sein Leben geprägt. Wichtig waren vor allem die Männer an seiner Seite, sie waren nämlich viel stärker, als der Charme der Bettgespielinnen. Einige blieben nur Fußnoten in Geschichtsbüchern, andere wurden weltberühmt. Sie handelten aus dem und im Verborgenen, prägten Heinrichs Haltung und seinen Charakter und nicht zuletzt das Bild eines der berühmtesten Monarchen der Weltgeschichte.

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Diese Geschichte ist eine Fortsetzung von «Gott verfügt über mich» und bildet den Abschluss der Trilogie über die ungleichen Freunde Julius von Eberbach und Samuel Gelb. Erste revolutionäre Bewegungen sind in Frankreich zu beobachten. Samuel hält nun die Zeit für gekommen, die Maske fallen zu lassen. Sorgfältig legt er Fallstricke, in denen sich Julius und Lothario verfangen sollen. Er kalkuliert den Tod der Rivalen ein. Wird sein teuflischer Plan aufgehen und wird er letztendlich den Sieg davon tragen? Kann Julius ihn noch durchschauen und aufhalten? Und lebt Christiane etwa noch? Der spannende und voller Gefühl geschriebene Roman von Dumas entstand 1850.

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Dieser Roman wurde zwar unter den Namen Alexandre Dumas veröffentlich, er hat jedoch wenig dazu beigetragen. Das englische Buch erschien 1831. Der Held der Geschichte, John Trelawney, rebelliert sehr früh gegen die brutale väterliche Autorität. Auf eigenen Füßen stehend landet er bei der Marine. Wenn er am Bord ist, wird er wegen seines gewalttätigen Verhaltens gefürchtet und überall schnell entlassen. Erst als er die Freundschaft von Lord Byron erhält und sie aus vollem Herzen erwidert, wandeln sich auch langsam seine brutalen Charakterzüge, begünstigt durch seine Liebe zu dem Waisenmädchen Zéla. Der Roman von 1856 erscheint erstmals in deutscher Sprache.

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Este libro sobre la obra de Claudio Correa nos permite, como bien señala Beatriz Bustos, observar nuestra propia relación con el poder y la jerarquía en el presente. Nos incita, tal como él hace a través del arte, a revertir órdenes preexistentes. Claudio Correa encara con temeridad situaciones cuya extrema complicación las hace, en general, ser evitadas o, al menos, ser encaradas mediante merodeos cautelosos y sesgados. Ticio EscobarCorrea reactiva un archivo, entendiéndolo en vez de cerrado, concluso, inequívoco y tabú; como abierto, dinámico, complejo, y de relaciones simbólicas e históricas a ser cuestionadas. Cecilia Fajardo-Hill Gran parte de la práctica artística de Correa promueve un análisis crítico de ciertos elementos de la cultura material, en especial de aquellos relacionados con la representación simbólica del poder y la ideología política. Alexandra Laudo [Heroínas de la Cultura]

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La Rochelle hat in der französischen Erinnerungskultur einen beinahe mythischen Klang. Als gigantische Festung, Hauptort der Hugenotten, blutiges Schlachtfeld und nicht zuletzt zeitweiliger Schauplatz der «Drei Musketiere» von Alexandre Dumas bringt die Hafenstadt an der Atlantikküste Erinnerungen an die Zeit zum Schwingen, in der sich der Kardinal Richelieu daranmachte, Frankreich zu einem zentral regierten Königreich und zur Hegemonialmacht Europas zu machen. Der erste Schritt dahin war die Belagerung und Eroberung von La Rochelle am 28. Oktober 1628.

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Die gealterte Marquise du Deffand, eine berühmte Schriftstellerin, ist erblindet. Von ihren engen Freunden ermutigt beschließt sie, ihre Memoiren zu diktieren. Marie de Chamrond, Tochter des Grafen Vichy Chamrond, einen Edelmann von Burgund, ist für das Klosterleben bestimmt und wurde im Alter von sechs Jahren im Kloster der Madeleine Traisnel in Paris untergebracht. Später wird sie sich dort der sozialen Zwänge bewusst und kritisiert die bis dahin geltende unwiderlegbare Meinung über die Religion und die Existenz Gottes, die sie den Rest ihres Lebens leugnen wird. Die Marquise von Deffand unterhielt einen Salon in Paris, der Wissenschaftler, Autoren, geistreiche Persönlichkeiten und alle die, welche in der Welt der Literatur und in der Gesellschaft von Bedeutung waren, anzog. Voltaire war einer ihrer bevorzugten Gäste und sie bewunderte seine ausgesuchten Manieren, seinen scharfen Verstand und seine Intelligenz und wurde seine erklärte Mätresse. Dumas zeichnete in den 1857 geschriebenen Roman ein eindrucksvolles intimes Bild von ihr und der damaligen Zeit.

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Die Dramen des Meeres, eine Sammlung von vier Erzählungen: Bontekoe, Kaptän Marion, Juno und Kent. – Bontekoe: Bontekoe ist der Hauptmann von Nieuw-Hoorn. Vor der Île Bourbon brach ein Feuer im Kohlenbunker aus. Später entdeckt, wütet das Unheimliche…..– Kapitän Marion: Grausame Wilde unter Führung von Häuptling Takoury üben menschenfressende Rache an den Männern um Kapitän Marion auf der Mörder-Insel. – Die Juno: Wir folgen den schrecklichen Bericht und deren Untergang, den uns John Mackay gab. – Die Kent: Feuer an Bord, Sturm und Gezeiten lassen das Schiff fast untergehen. Besatzung und Passagiere haben mit dem Leben abgeschlossen. Kann es noch eine Rettung geben? Dumas schrieb diese vier Seeabenteuererzählungen im Jahre 1852, die wie alles aus seiner Feder, spannend und unterhaltsam sind.

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John Davys verbrachte seine Kindheit allein zwischen seinem Vater, einem ruhmreichen pensionierten Marineoffizier, und seiner zärtlichen Mutter. Nach ein paar Jahren am College geht er auch zur See. Seine Karriere brachte ihn dazu, alle Aspekte des Lebens an Bord zu entdecken: Schönheit und Interesse an Navigation und Zwischenstopps, Begegnung mit Schlüsselfiguren, aber auch Unwegsamkeit. In Anbetracht des paranoiden Leutnant Burkes und dessen Ungerechtigkeiten, beschließt er, Rache zu nehmen und tötet ihn in einem Duell. Seine Karriere ist kaputt, er ist verbannt. Er besteigt ein Handelsschiff und musste sich dort als Kapitän bewähren. Dann lernt er die Piratentochter, dass griechische Mädchen Fantinitza kennen und verliebt sich in sie. Wird es nun für ihn ein Happy End geben?

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Diese Geschichte ist die Fortsetzung von «Das Loch der Hölle». Im März 1829, während eines Kostümballs im Hause der Herzogin von Berry, trifft Julius d'Eberbach, damals preußischer Botschafter in Paris, seinen alten Freund Samuel Gelb, den er seit zwanzig Jahren nicht mehr gesehen hat. Julius' Treffen kommt für Samuel zur richtigen Zeit. Julius ist Mitglied eines Pariser Geheimbundes, derselbe, mit dem er in seiner Jugend, dem Tugendbund, verbunden ist. Um das hohe Amt zu erlangen, von dem er schon lange träumt, braucht er Geld. Deshalb trifft er sich wieder mit Julius, um sich dessen Vermögen anzueignen, zumal dieser seit dem tragischen Tod seiner Frau Christiane im Höllenloch keinen anderen Verwandten hat als seinen Neffen Lothario. Wird es Samuel gelingen, Julius wieder in seinen dämonischen Bann zu ziehen? Dieser Improvisator des Bösen treibt seine Pläne voran. Geschrieben wurde dieser Roman von Dumas im Jahre 1850.