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Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen – hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung. Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen).
Trotz der frühen Morgenstunde waberte die Hitze schon über dem gelben texanischen Sand. Der Reiter, der das Farmgehöft von seiner Südseite her erreicht hatte, stand in den Steigbügeln und warf einen Blick in den Hof. Da wurden seine schillernden smaragdfarbenen Augen plötzlich schmal wie Schießscharten. Das, was er da sah, elektrisierte ihn förmlich. Drüben vor dem eingeschossigen Wohnhaus lagen zwei Menschen auf dem schmalen Vorbau. Ein Mann und eine Frau. Genauer gesagt: Die Frau lag mit dem Rücken am Boden. Blut lief aus Ihrem Mund. Der Mann hatte sich über sie gebeugt und riß eben eine blutige Klinge erneut hoch zum Stoß. «He!» Der Schrei dröhnte aus der Kehle des Ohioman. Da wandte der andere den Kopf, warf sich aber sofort zur Seite, rollte förmlich vom Vorbau herunter und war verschwunden. Der Reiter trieb seinen braunen Wallach mit einem Sporenstoß dicht an die Fenz heran, schwang sich hinüber und rannte vorwärts. Da krachte ihm von der Hausecke her ein Schuß entgegen. Er verspürte einen dumpfen Schlag am Schädel, torkelte zur Seite und sackte in sich zusammen. Jack Farland wußte nicht, wie lange er dagelegen hatte, als er die Besinnung wiedererlangte. Über ihm flimmerte der azurfarbene Himmel, und die Hitze stand wie eine Glutwand in dem hufeisenförmigen Farmhof. Es dauerte einige Sekunden, bis er sich auf das besann, was passiert war. Taumelnd richtete er sich auf, schwankte, mußte sich an der Schuppenwand stützen, torkelte wieder zwei Schritte zurück, prallte gegen die Schuppentür und spürte, wie es ihm warm von der Stirn über die linke Braue rann. Mit dem Revolver in der linken Taust verließ er seinen Platz wieder und ging auf schwankenden Beinen vorwärts bis zur Verandaecke.

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Warum nur einen? Wenn Sie doch alle drei haben können. Jetzt gibt es unsere drei beliebten Erotikwestern in einem Band: Cassidy, Laredo und Coltman auf dem Weg zu neuen Abenteuern im Wilden Westen. So, wie er damals war: rau und gnadenlos. Begleiten Sie die Revolverhelden auf ihren (erotischen) Streifzügen in der Pionierzeit. Mehr Spannung und Abenteuer gibt es nicht!
Neben den Eisenbahnarbeitern kommen immer mehr Händler und Spekulanten in die Stadt, die sich inzwischen zu einem Zentrum der Rinderzucht entwickelt hat. Einer der mächtigsten Viehbarone in der Region ist Zeke Momper. Ruth Herbal ließ die Peitsche knallen. Die Hufe der beiden Pferde flogen förmlich über den staubigen Boden. Der Planwagen rumpelte in atemberaubendem Tempo durch die endlose Prärie. Das rassige Weib fürchtete weder Tod noch Teufel. In der Vergangenheit hatte sie schon einige aufdringliche Verehrer mit einer Ladung heißem Blei auf die Bretter genagelt. Auch wenn Ruth mit dem Schießeisen verdammt flink war, konnte sie es dennoch nicht mit mehreren Verfolgern gleichzeitig aufnehmen. Wenn die Galgenvögel die junge Frau erwischten, würden sie wie räudige Köter über sie herfallen. Dabei hatte sie nichts gegen einen ganzen Kerl einzuwenden. Wenn ihr ein Cowboy gefiel, verwöhnte sie ihn mit der ganzen Hingabe einer leidenschaftlichen Geliebten. Mit ihrer flinken Zunge hatte sie schon so manchen Mann beglückt. Auch wenn sie eine heiße Liebesnacht durchaus zu schätzen wusste, wollte sie doch nicht von raubeinigen Strauchdieben vergewaltigt werden! Die Peitsche knalle ein weiteres Mal. Ihre Reittiere warfen sich mit letzter Kraft in das Geschirr. Trotz ihres Einsatzes holten die dreckigen Bastarde aber immer weiter auf. Wenn Ruth Glück hatte, konnte sie es bis zu einer der Siedlungen schaffen, die nur aus ein paar verwitterten Holzhütten und einem Saloon bestanden. Dort konnte sie auf Hilfe hoffen. Aber noch konnte sie keine menschliche Ansiedlung erkennen. Demnach war ihr Schicksal wohl besiegelt.

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