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Die wichtigsten Kata aus drei Hauptstilen des Karatedô Es gibt im modernen Karate vier Hauptstilrichtungen. Neben dem von Funako­shi Gichin geschaffenen Shôtôkan-ryû sind dies die Schulen des Gôjû-ryû, gegründet von Miyagi Chôjun, des Wadô-ryû, gegründet von Ôtsuka Hironori, und des Shitô-ryû, gegründet von Mabuni Kenwa. Die Grundlage jedes Karatestils sind seine Kata. In diesen komplexen Bewegungsabläufen ist das gesamte Wissen einer Schule enthalten, ihre Techniken und selbst ihre Philosophie. Die Kata wurden in der Vergangenheit von den großen Meistern des Kampfes mit leerer Hand auf Okinawa, der Wiege des Karatedô, geschaffen. Manche von ihnen haben Wurzeln, die Jahrhunderte zurückreichen. In ihnen sind Einflüsse chinesischer Taolu ebenso zu finden wie die Erfahrungen der Okinawaner im Kampf gegen die Besatzung durch die Samurai aus Satsuma. Im einzelnen werden anhand von 2540 hochpräzisen Zeichnungen des Autors und ausführlichen technischen Beschreibungen 12 Kata des Gôjû-ryû, 17 Kata des Wadô-ryû und 10 Kata des Shitô-ryû dargestellt. Aus dem Gôjû-ryû werden sämtliche 12 Kata, die der Stilgründer festgelegt hat, vorgestellt, von den beiden Kata Gekisai-dai bis zur Sûpârinpai. Mit Ausnahme der Kata Jitte werden auch sämtliche im Wadô-ryû praktizierten Kata vorgestellt, einschließlich der von Meister Ôtsuka geschaffenen 10 Serien der Kihon kumite kata. Aus dem Shitô-ryû werden die 5 Kata Pinan sowie die Kata Shihôzuki, Bassai, Gojûshiho, Niseishi und Rôhai vorgestellt. Andere Kata dieses Stils sind in ihren Abläufen den entsprechenden Kata aus Gôjû-ryû und Wadô-ryû sehr ähnlich. Damit werden erstmals im deutschsprachigen Raum die wichtigsten Kata dieser drei großen Strömungen des Karatedô in zusammenhängender Darstellung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Roland Habersetzer Hanshi, 9. Dan, hatte Gelegenheit, die Kata der verschiedenen Stilrichtungen bei einigen der besten Meister in Japan zu studieren. Er hat dieses Buch sowohl als Handbuch für die Praktizierenden der einzelnen Schulen verfaßt, als auch in der Absicht, daß interessierte Karateka durch vergleichendes Studium der Kata verschiedener Stile zu einem tieferen Verständnis ihrer Kunst gelangen können.

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Dieses Buch mit seinen über 250 Fotografien ist eine illustrierte Darstellung der Kunst des Okinawa Sai-jutsu. Mit seinen ­umfangreichen Erläuterungen der Stellungen, Grundtechniken und Bunkai ist dieses Buch ein unentbehrlicher Weggefährte für Schüler, Lehrer und Anhänger des klassischen Kobudō. Zudem enthält es eine vollständige Darstellung der grundlegenden Kata Ni Chō Sai in Wort und Bild. Der Autor, Sensei Jamal Measara, ist eine führende Autorität auf dem Gebiet der okinawanischen Kampfkünste. Der gebürtige Malay­sier lebt seit 1980 in Deutschland. In seinen Lehrgängen, die ihn in zahlreiche Länder führen, verbreitet und lehrt er die klassischen Kampfkünste Okinawas.

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Traditionen für unsere Zeit Der aus Malaysia stammende Jamal Measara genießt weltweit den Ruf eines der besten Kenner der klassischen okinawanischen Kampfkünste. Anhand zahlreicher Beispiele und Geschichten zeigt der Schüler von Shimabukuro Zenpo und Donn F. Draeger in diesem Buch, was die Philosophie und die Praxis des ­Okinawa-­Karate auszeichnet. Zu den Themen zählen die Rolle der Geduld, die Bedeutung des Respekts, das Verhältnis zwischen Lehrer und Schüler, die Beziehung zwischen Kampfkunst und Heilkunde sowie traditionelle Methoden zum Muskelaufbau und zur Abhärtung. Ein großer Teil des Buches ist den Kampftechniken des klassischen Karate gewidmet. Mit Hilfe von Fotografien und Erläuterungen werden eine Reihe konkreter Anwendungen von Techniken aus den alten Kata vorgestellt, von Verteidigungen, die zugleich als Angriffe eingesetzt werden, bis hin zu Vitalpunkttechniken. Besonderer Wert wird darauf gelegt aufzuzeigen, dass die Kampftechniken einst von kampferprobten Meistern für den Zweck der Selbstverteidigung entwickelt wurden. Im modernen Karate werden viele davon kaum noch gelehrt, weil sie für den sportlichen Wettkampf nicht geeignet sind. Der Autor erläutert, welche nützliche Rolle Tradition in der modernen Zeit spielen kann. Schülern des Karate sollen die Möglichkeiten, die ihre Kampfkunst ihnen bieten kann, gezeigt werden, nicht nur hinsichtlich der Entwicklung ihrer kämpferischen Fähigkeiten, sondern auch für ihre Persönlichkeitsentwicklung, welche im klassischen Budō eine zentrale Rolle spielt. Tatsächlich kann Karate-dō einen lebenslangen Weg darstellen, eine umfassende Schule des Lebens. ­Karatetrainer erhalten zahlreiche Anregungen dafür, wie sie die Ausbildung ihrer Schüler reichhaltiger gestalten können. Sensei Measara lebt seit 1980 in Deutschland. In seinen Lehrgängen, die ihn in zahlreiche Länder führen, verbreitet und lehrt er die klassischen Kampfkünste Okinawas.

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Kobudô – die Waffenkünste aus Okinawa Erst in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde außerhalb Japans bekannt, daß die Insel Okinawa nicht nur der Geburtsort des Karatedô ist, sondern auch Heimstatt eines einzigartigen Kampfkunstsystems mit Waffen, des Kobudô. Einfache Geräte des Ackerbaus und der Fischerei verwandelten sich in den Händen der Insulaner in außerordentlich wirkungsvolle Waffen, Ausdruck des Widerstandsgeistes eines ganzen Volkes gegen jahrhundertelange Unterdrückung durch japanische Samurai. Im 19. und 20. Jahrhundert haben die größten Meister des Kobudô ihre bis dahin streng geheimgehaltene Kunst kodifiziert und sie zu einer authentischen Budôkunst entwickelt. Hanshi Roland Habersetzer, 9. Dan Karatedô, praktiziert Kobudô seit 1973, dem Jahr seiner ersten Begegnung mit Matayoshi Shinpô. Die in diesem Werk vorgestellten Grundlagen und Techniken beruhen insbesondere auf den authentischen Lehren der Meister Matayoshi Shinpô und Inoue Motokatsu. Das zweibändige Werk ist ein echtes Handbuch des okinawanischen Kobudô. Es enthält die Grundlagen dieser Kampfkunst und eine Fülle von Techniken für die wichtigsten Waffen: Bô, Sai (Band 1), Nunchaku, Tonfa und Polizei-Tonfa (Band 2). Neben den Grundtechniken werden auch zahlreiche Beispiele für Kumite-Techniken sowie repräsentative klassische und moderne Kata ausführlich und nachvollziehbar in Wort und Bild vorgestellt.

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Traditionelles Kobudô, moderne Polizeiwaffe – Das zweibändige Werk „Kobudô“ enthält die Grundlagen dieser alten okinawanischen Kampfkunst und eine Fülle von Techniken für ihre vier Basiswaffen: Bô, Sai (Band 1), Nunchaku und Tonfa. Neben den Grundtechniken werden viele Beispiele für Kombinationen, Kumite-Techniken sowie repräsentative klassische und moderne Kata ausführlich und nachvollziehbar in Wort und Bild vorgestellt. Der dritte Teil des vorliegenden Bandes behandelt die moderne Anwendung des Tonfa als Mehrzweckeinsatzstock der Polizei. Basistechniken, wie z. B. verschiedene Methoden, den Tonfa in Bereitschaft zu bringen, Blöcke, Stöße, Schläge oder Hebel werden ausführlich erläutert und mit zahlreichen Zeichnungen und Fotografien illustriert. Darüber hinaus werden spezielle Techniken dargestellt, die im praktischen Einsatz für den Polizeibeamten von größter Wichtigkeit sein können. Dazu zählen der Schutz des eigenen Tonfa vor fremdem Zugriff oder die Verteidigung der Dienstwaffe. Generell waren Praxisnähe und Effektivität die entscheidenden Kriterien für die Auswahl der vorgestellten Techniken. Dieses Buch bietet zudem die Möglichkeit, Methoden des klassischen Kobudô in die moderne Praxis mit dem Polizei-Tonfa einfließen zu lassen. Hanshi Roland Habersetzer, 9. Dan Karatedô, praktiziert asiatische Kampfkünste seit nahezu 50 Jahren. Seine Praxis des Kobudô begann 1973, dem Jahr seiner ersten Begegnung mit Matayo­shi Shinpô.

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Skispringen gehört zu den populärsten Wintersportarten. Nach den Männern versuchen auch die Frauen den Himmel zu erobern. Sie springen elegant, sie springen weit und doch bekommen sie nur einen Bruchteil an Aufmerksamkeit, verglichen mit ihren männlichen Kollegen. Und das, obwohl auch sie seit 2014 zum Olympischen Programm gehören. Doch warum ist das so? Ist es allein der Fakt, der für alle Sportarten gilt, dass Herrensport generell mehr Zuschauer anspricht als Frauensport? Ergibt dieser Vergleich beim Skispringen überhaupt Sinn? Der Jung-Journalist Luis Holuch ist diesem Phänomen bereits in der Endphase seines Studiums auf den Grund gegangen und präsentiert nun das erste Fachbuch über das Damen-Skispringen in deutscher Sprache. In diesem Buch legt er detailliert dar, dass das Damen- Skispringen beileibe keine neue Sportart ist. Er informiert über Regeln und Wettkämpfe, stellt die Athletinnen näher vor und erklärt, warum die Situation des Damen-Skispringens so ist, wie sie ist. Und dabei kommen die eigentlichen Protagonistinnen ausführlich zu Wort.

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Es ist der Monat im Jahr 2018, auf den sich ganz Fußball-Deutschland freut: vom 14. Juni bis zum 15. Juli findet die Weltmeisterschaft in Russland statt. In „Momente für die Ewigkeit“ nimmt Daniel Schneider uns mit auf einen WM-Spieltag. Die Kapitel – die Fahrt ins Stadion, die Ansprache, der Anpfi ff oder der Jubel nach dem Sieg – enthalten spannende Hintergrundinfos sowie zahlreiche Anekdoten aus der Welt des Fußballs. Zudem schlagen sie ganz unaufdringlich eine Brücke zu dem Gott, der auch nach der WM unseren Alltag durcheinanderbringen will. Spannende Geschichten, Anekdoten und Informationen rund um den Fußball und die WM in Russland – gepaart mit inspirierenden Inputs. Das aufwendig bebilderte Buch zur WM für alle, die sich für Fußball und Jesus gleichermaßen begeistern. Mit Beiträgen von Enrico Valentini (1. FC Nürnberg) Christian Derfl inger (Greuther Fürth) u.v. a.

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Chinesisches Karate im Drachenstil Der 1928 in der Mongolei als Sproß eines uralten Adelsgeschlechts geborene und heute in den Niederlanden lebende Dschero Khan Chen Tao (Adoptivname Gerald Karel Meijers) entwickelte auf Grundlage seiner Erfahrungen mit chinesischen und japanischen Kampfkünsten ein eigenes Kampfkunstsystem, das Shaolin Kempo. Er ging u.a. bei chinesischen Mönchen in die Lehre und pflegte Kontakte zu japanischen Meistern wie Gogen Yamaguchi (Goju Ryu) und Nakano Michiomi («So Doshin»), Gründer des Shorinji Kempo. Zum ersten Mal in der Geschichte des Shaolin Kempo werden sämtliche Techniken bis zum 1. Meistergrad vorgestellt, einschließlich der Blocktechniken bzw. Blockformen, die erst in jüngerer Vergangenheit Eingang in diesen Stil gefunden haben. Damit ist das Buch ein wichtiges Nachschlagewerk für all jene, die sich auf eine Gürtelprüfung vorbereiten wollen. Die in Wort und Bild dargestellten Techniken sind Bestandteil des Unterrichts- und Prüfungsstoffes für die Graduierungsprüfungen der Fachschaft Shaolin Kempo innerhalb der Wushu Federation Deutschland. Darüber hinaus bietet das Buch aufgrund der effektiven und praxisnahen Techniken interessante Anregungen für Kampfsportler anderer asiatischer Stilrichtungen.

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The Lifework of a Grandmaster of Karate Budo is the path of the Japanese traditional martial arts. Mabuni Kenei has followed this path for almost eight decades until now. He belongs to the last masters taught directly by the founders of modern karatedo. The son and heir of Mabuni Kenwa – the founder of Shito ryu – has acquired a deep understanding of the essence of Karate as a budo art during his course of life. He communicates this extremely complex knowledge to the reader in a vivid and fascinating way. For this purpose he uses his own memories and experiences, technical descriptions, historical and philosophical considerations, legends and anecdotes of the lives of famous samurai and budoka (masters of sword fighting, aikido, Okinawa-te and karate). For the beginner the book provides an idea of the inexhaustible possibilities of budo as a school of life, and the experienced practitioner will find numerous stimuli for his further development and also for his own teaching activities.

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Budo ist der Weg der traditionellen japanischen Kampfkünste. Mabuni Kenei ist diesem Weg bis heute durch nahezu acht Jahrzehnte gefolgt. Er gehört zu den letzten Meistern, die bei den Gründervätern des modernen Karatedo in die Lehre gegangen sind. Der Sohn und Erbe Mabuni Kenwas, des Gründers des Shito ryu, ist im Lauf seines Lebens zu einem tiefen Verständnis vom Wesen des Karate als Budo-Kampfkunst gelangt. Auf lebendige, fesselnde Weise versteht er es, dem Leser dieses außerordentlich komplexe und vielschichtige Wissen nahezubringen. Dies geschieht in Form von Lebenserinnerungen, technischen Erläuterungen, historischen und philosophischen Ausführungen, Legenden und anekdotischen Begebenheiten aus dem Leben berühmter Samurai und Budoka (Meister des Schwertkampfes, des Aikido, des Tode und des Karate). Zu den Persönlichkeiten, die in diesem Werk eine Rolle spielen, zählen Miyamoto Musashi, Yagyu Munenori, Yamaoka Tesshu, Matsumura «Bushi» Sokon, Itosu Anko, Funakoshi Gichin, Kano Jigoro und Ueshiba Morihei. Dem Anfänger vermittelt das Buch eine Idee von den unerschöpflichen Möglichkeiten des Budo als Lebensschule, und der Fortgeschrittene findet vielfältige Anregungen für die eigene Weiterentwicklung oder auch für seine Lehrtätigkeit. «Dieses Werk aus dem eine ebenso vergessene wie wertvolle Vergangenheit zu uns spricht, ist eine Einladung, dem Weg des 'vollendeten Menschen' zu folgen, welcher der wahre Weg des Karatedo ist» (Roland Habersetzer über Mabuni Keneis Buch). Dem Anfänger vermittelt das Buch eine Idee von den unerschöpfl ichen Möglichkeiten des Budo als Lebensschule, und der Fortgeschrittene findet vielfältige Anregungen für die eigene Weiterentwicklung oder auch für seine Lehrtätigkeit.