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Seit seinem Blockbuster «Independence Day» ist er einer der erfolgreichsten und einflussreichsten Regisseure der Welt. Als «Master of Desaster», als Meister filmischer Apokalypsen: Roland Emmerich – Deutschlands Erfolgsfilmer in Los Angeles. Aber er ist mehr als das. Nicht nur, dass er in vielen seiner Filme ein ausgeprägtes Gespür für den jeweiligen Zeitgeist beweist. Emmerich hat gleichfalls ein Händchen für aufregende Kinostoffe und weiß diese bildgewaltig und wirkungsvoll umzusetzen. Unvergesslich sind die bedrohlichen Bilder der gigantischen Alien-Raumschiffe in «Independence Day», die über Los Angeles schweben. Während Emmerich in seinem bislang erfolgreichsten Film die Erde von Außerirdischen bedrohen ließ, konfrontierte er die Menschheit in «The Day After Tomorrow» mit den fatalen Folgen einer Klimakatastrophe: Eine gigantische Flutwelle und eine darauf folgende Eiszeit bedrohen New York, lange bevor die Gefahren der Klimaerwärmung zum Dauermedienthema geworden sind. In «2012» widmete sich Emmerich einer uralten Maya-Prophezeiung, die den Untergang der Erde am Tag der Wintersonnenwende vorhersagt. Neben seiner Action- und Phantastik-Spektakeln drehte er aber auch kleine, feine Filme wie den verschachtelten Historienkrimi «Anonymus» oder seinen bisher persönlichsten Film «Stonewall», über den Aufstand der Homosexuellen in New York City. Diese persönlich gehaltene Emmerich-Biografie von Jo Müller, der die Karriere des Starregisseurs seit über 25 Jahren begleitet, erzählt die faszinierende Geschichte eines Kino-Enthusiasten, der von Sindelfingen auszog, um die Welt der Kinos zu erobern und zu revolutionieren. Keinem anderen gewährte der Hollywoodregisseur einen so tiefen Einblick sowohl in seine Arbeit als Filmemacher als auch in sein Privatleben. Zu Wort kommen nicht nur Emmerich selbst, sondern auch langjährige Mitarbeiter und Verwandte wie seine Schwester Ute, die mit ihm einst nach Amerika auswanderte und seither seine Projekte als Produzentin begleitet. Aktuell bereitet Roland Emmerich unter anderem die lang erwartete Fortsetzung von «Independence Day» vor, die im Sommer 2016 in die Kinos kommen soll.

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Gegen ihn wirkt Mick Jagger wie ein Chorknabe: Selbst die verrücktesten Sex-, Drogen- und Rock 'n' Roll-Fantasien werden noch übertroffen von dem, was Vince Neil erlebt hat und jetzt freimütig in seiner Biografie bekennt. Vince Neal ist der Sänger und Frontmann der Heavy-Metal-Band Mötley Crüe, die er vor 30 Jahren mitbegründet hat. Sexfilme mit Pornostars, zahlreiche Gefängnisaufenthalte wegen Trunkenheit und «ungebührlichen Verhaltens» brachten den Namen des Besitzers eines Strip-Clubs in Hollywood, einer Tequila-Brennerei in Mexiko, eines Tattoo-Studios in Las Vegas und sogar einer eigenen Fluggesellschaft namens Vince Neil Aviation immer wieder in die Schlagzeilen. In seiner Autobiografie Tattoos & Tequila erzählt Vince Neal die ganze Geschichte erstmals mit eigenen Worten: Die Höhenflüge als Rockstar mit allen Exzessen, die Trennung und Wiedervereinigung von Mötley Crüe mit allen Skandalen, insbesondere der Streit mit Tommy Lee, Probleme mit seinem Übergewicht, der tragische Tod seiner Tochter Skylar, seine Rolle bei dem alkoholträchtigen Autounfall, bei dem sein Freund Razzle das Leben verlor. Auch die zahlreichen Momente, in denen er seinen Lebenswandel bereut, schildert er offen und schonungslos.

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Elvis Aaron Presley war gerade einmal 13 Jahre alt, als er 1948 mit seiner Familie von seinem Geburtsort Tupelo nach Memphis, Tennessee, umzog. Er war dort fremd, fand aber an der High School rasch neue Freunde. Mit einem verband ihn eine lebenslange enge Freundschaft: George Klein. Elvis nannte ihn immer nur «GK». Elvis und GK wurden Freunde, lange bevor Elvis einer der wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts wurde. Und auch als Elvis mit rund einer Milliarde verkaufter Tonträger zum weltweit erfolgreichsten Solo-Künstler geworden war, blieben sie in ständigem Kontakt. George Klein schreibt mit großer Zuneigung über seinen Freund. Seine Geschichte über einen der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts enthält viele Anekdoten und Insider-Berichte über eine Persönlichkeit, die immer und überall im Mittelpunkt stand. Das Buch zeigt viele neue Facetten des Superstars Elvis – Pflichtlektüre!

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2008 bat Billy Joel den amerikanischen Musikjournalisten Fred Schruers, ihm beim Verfassen seiner Autobiografie zu helfen. Über einhundert Stunden verbrachten die beiden daraufhin damit, intensiv über Joels Leben zu sprechen: über seine Kindheit in Long Island, über seine Erfahrungen als Boxer, über seine gescheiterte Ehe mit Christie Brinkley und den Kampf gegen seine Drogensucht – und natürlich auch über seine Songs und seine Karriere. Sie sprachen über «Piano Man», jenem Song, in dem Joel 1973 seine Erfahrungen als Barpianist verarbeitete und der sein Image maßgeblich prägte. Sie sprachen auch über die vielen Hits, die der Sänger in späteren Jahren verzeichnen konnte: Uptown Girl, Leningrad, We Didn't Start The Fire oder River Of Dreams – allesamt Klassiker, die Joel zu einem der größten Rockstars der USA gemacht haben, der auch heute noch die großen Hallen füllt.
Als Songwriter zeigte Billy Joel stets ein großartiges Gespür für mitreißende Melodien, aber auch eine hervorragende Beobachtungsgabe. Aber mit dem Projekt Autobiografie fühlte er sich in letzter Konsequenz dann doch nicht wohl. Überraschend erklärte er nach drei Jahren Vorbereitung, die Arbeit daran habe ihm klargemacht, dass es für ihn nicht gut sei, ständig über die Vergangenheit nachzugrübeln – er wolle das, was er zu sagen habe, lieber weiter in seiner Musik verarbeiten.
2012 kamen der Sänger und sein Ko-Autor schließlich zu einer überraschenden Übereinkunft: Fred Schruers, so schlug Joel vor, solle das Buch allein schreiben, und zwar nicht mehr aus seinem persönlichen Blickwinkel, sondern objektiv und offen – und unter Verwendung aller Informationen, die der Journalist in den vielen intimen Gesprächen gewonnen hatte. Schruers ging sofort wieder an die Arbeit, recherchierte weiter und sprach mit zahllosen Freunden, Familienmitgliedern und Musikerkollegen, um das von Joel selbst gezeichnete Bild abzurunden. Daraus entstand ein packendes Porträt des facettenreichen Sängers: Es vereint Nähe, Authentizität und Detailfülle mit dem kritischen Blick eines Außenstehenden, der auch die Widersprüche und Schattenseiten dieser beeindruckenden Karriere erkennen vermag.

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Was für ein Leben! Mit den Beatles hat er sich für alle Zeiten in der Musikgeschichte unsterblich gemacht und begeistert bis heute Millionen Fans. Bereits 50 Jahre ist es her, dass er erstmals 1960 in Hamburg auf der Bühne stand. Sir James Paul McCartney kann auf ein bewegtes Leben voller Erfolge, aber auch auf Tragödien und Niederlagen zurückblicken. Der englische Musiker, Singer-Songwriter, Maler und Komponist wurde weltweit bekannt als Sänger und Bassist der Beatles, für die er neben John Lennon die meisten Stücke schrieb. Lennon/McCartney gilt als das erfolgreichste Komponisten-Duo in der Geschichte der Popmusik.
Nach dem Ende der Beatles startete McCartney eine erfolgreiche Solokarriere und gründete mit seiner Ehefrau Linda die Wings. Seit den 1980er Jahren arbeitet er ausschließlich als Solokünstler. McCartney gilt heut als der erfolgreichste lebende Pop-Komponist überhaupt, sein legendäres «Yesterday» ist der meistgespielte Popsong aller Zeiten.
McCartney lebt streng vegetarisch und engagiert sich in vielen Bereichen, auch für die Rechte von Tieren. Seine gesamte Lebensgeschichte wird in diesem Buch hautnah sehr lebendig erzählt. Ende 2009 trat Paul McCartney mit seiner Band im Rahmen seiner Welttournee auch in Deutschland auf. Für 2010 plante er eine fulminante Abschiedstournee. Die Auftritte sollten an Orten stattfinden, an denen der Ex-Beatle noch nie gespielt hat, etwa am Checkpoint Charlie in Berlin oder auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking.

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Seine Karriere begann schon kurz nach dem Rock'n'Roll-Urknall: 1962 gründete Francis Rossi seine erste Band, aus der 1967, als ein Kumpel namens Rick Parfitt dazustieß, eine Legende namens Status Quo wurde. In den Siebzigern hatten sie ihren unverwechselbaren Stil gefunden, dem sie bis heute treu geblieben sind: bodenständigen, soliden Boogie-Rock mit enormem Kopfnicker-Potenzial, der ihnen Hits wie «Whatever You Want» oder «What You're Proposing» bescherte.
Schlagfertig und spritzig erzählt Rossi nun aus seinem Leben, das unglaubliche Höhen und Tiefen bereithielt. Den ersten Hit feierten Status Quo schon zu Flower-Power-Zeit mit dem psychedelischen «Pictures Of Matchstick Men», bevor sie in Jeans und T-Shirts allen zeigten, dass man für den großen Erfolg keine aufwendigen Kostüme oder Bühnengimmicks braucht, wenn man über Songs verfügt wie «Down Down», «In The Army Now» oder «Rockin' All Over The World». Mit Letzterem eröffneten sie 1985 Live Aid, den wohl größten Rock-Event aller Zeiten. Nicht umsonst meinte Bob Geldof anschließend: «Quo und Queen sind vermutlich die beiden einzigen Acts, an die sich später alle erinnern werden.» Status Quo brachten es insgesamt auf nicht weniger als 65 Hitsingles und 32 Hitalben, die Millionen in Rossis Kassen spülten, der das Geld jedoch ebenso schnell auch wieder ausgab.
Die kreative Achse der Band bestand bis vor drei Jahren aus Francis Rossi und Rick Parfitt, zwei kantigen, aber ganz unterschiedlichen Typen, die dennoch dafür bekannt waren, bei Interviews die Sätze des jeweils anderen beenden zu können. Wie sich das Verhältnis zu Parfitt, der 2016 starb, über die Jahre wirklich darstellte, das verrät Rossi hier. Und er spricht auch ganz offen über seine eigenen Dämonen, Alkohol und Drogen, denn über lange Jahre lebten Status Quo das Klischee von Sex, Drugs & Rock'n'Roll. Darauf blickt Rossi heute mit viel Selbstironie zurück, und das macht Ich rede zu viel zu einem großartigen Zeitdokument und einem einzigartigen Lesevergnügen.

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Dieses Buch erzählt die ereignisreiche Geschichte des amerikanischen Punk. Da die Verfasser ausschließlich Aussagen von Zeitzeugen verwendet haben, liest sich das Buch beinahe wie ein Roman. In chronologischer Reihenfolge fügt sich nahtlos Zitat an Zitat, als säßen die Interviewten in einer großen Runde beisammen, um sich mit dem Erzählen abzuwechseln. Der Leser taucht ein in die verrückte Welt des Rock'n'Roll, mit all ihren Freuden und auch Schattenseiten. Denn life's meist a bitch. Was die Musikrebellen wollten, war Authentizität, keine Märchenstunde. Die Berichte, Anekdoten und Erinnerungen von Leuten wie Wayne Kramer, Patti Smith, Jim Carroll und Dee Dee Ramone bilden ein schillerndes Kaleidoskop, jenen Teil amerikanischer Musikgeschichte betreffend, der in den Sechzigern seinen Anfang nahm, als Velvet Underground in Warhols Factory-Umfeld erste Konzerterfahrungen sammelten. Ebenso ausführlich wird über MC5 aus Detroit und deren «Kleiner-Bruder-Band» Iggy & The Stooges berichtet. Es folgen Stories über die Toy Dolls, Ramones, Blondie etc., und natürlich darf der legendäre CBGB-Club nicht unerwähnt bleiben. «Please Kill Me» ist ein amüsantes und informatives Lesevergnügen, das zudem wieder enorm Lust macht, seine alten Platten aufzulegen.

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Kaum ein anderes Musikgenre ist so umstritten wie Gangsta Rap. Der Sound und die Attitude, mit dem hierzulande Künstler wie Bushido oder Kollegah Schlagzeilen machen, entstand in den frühen Neunzigerjahren an der amerikanischen Westküste und war auch damals schon kontrovers: Nirgendwo sonst verband sich eine lebendige, inspirierte und kulturell bedeutsame Musikszene derart intensiv mit dem Verbrechen.
Autor Ben Westhoff nimmt den Leser mit nach East Compton, ein Vorstadtviertel in Los Angeles, in dem der Westcoast-Rap geboren wurde: tagsüber ein scheinbar solide Wohngegend mit kleinen Bungalows auf grünen Rasenflächen, nachts Schauplatz gnadenloser Gang-Rivalität. Hier kommen die Jungs, die später mit ihren knallharten Texten und coolen Rhythmen Weltruhm erlangen werden, schon früh in Kontakt mit Drogendealern und Kleinkriminellen. Eazy-E zum Beispiel nutzt das Geld aus dem Verkauf von Crack, um sein Plattenlabel Ruthless aufzubauen.
Doch es ging nicht nur um Drogen, auch Mord war in der Szene an der Tagesordnung. 1996 wurde der international gefeierte Rapper Tupac Shakur auf offener Straße erschossen; wenig später traf es seinen Erzrivalen Biggie Smalls. Weitere bekannte Größen wie Snoop Dogg oder Suge Knight wurden wegen Mordes angeklagt. Westhoff behält beim komplizierten Wer-gegen-wen der Bandenkriege stets den Überblick und kann dank seiner guten Kontakte zu den Hauptakteuren viele neue Informationen präsentieren. Mit Original Gangstas ist ihm ein Buch gelungen, das nicht nur als verbindliche Chronik des Westcoast-Rap dienen kann, sondern das sich darüber hinaus spannend wie ein Krimi liest. Für Rap-Fans unverzichtbar, aber auch packende Lektüre für alle Freunde von gutem Sex & Crime.

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Christoph Geisselhart, geboren 1963, gründete mit dem Maler Rolf Sieber 1992 die international tätige Künstlergruppe MAN HOI und veröffentlichte 1994 den Roman Die Erben der Sonne. Der erste Band seiner Who-Biografie erschien im Herbst 2008 bei Hannibal. www.manhoi.de

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Mehr als drei Jahre lang begleitete Mark Miller als Stage Manager Bob Marley, den Mitbegründer und bedeutendsten Vertreter des Reggae, bis zu dessen Tod 1981. Erstmals erzählt er als Insider und Vertrauter, wie Bob Marley privat war, wie er dachte, was seine geradezu hypnotische Ausstrahlung ausmachte. Dieses Buch steckt voller Anekdoten und Hintergrundinformationen, die Mark Miller zusammengetragen hat, um die Erinnerung an seinen Freund und Mentor wachzuhalten. Bob Marley authentisch und hautnah!