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Wilhelm Tramitzke, im Februar 1926 in Wischniovka – Bessarabien, heute Moldau Republik – geboren, ist Nachfahre deutscher Kolonisten, die in den Jahren 1814 bis 1842 auswanderten. Im Jahre 1940 wurden alle Deutschstämmigen aus Bessarabien in die Gebiete von Danzig Westpreußen, Wartheland und andere Gegenden umgesiedelt. – In seiner Geschichte erzählt er das Schicksal eines Kindes, das durch die Kriegswirren seine Eltern verliert. Das Kind wird von einer polnischen Familie aufgenommen und muss als angebliches Nazi-Kind viel leiden. Das Schicksal ändert sich abrupt, als die Familie das Kind als ihr eigenes betrachtet und liebevoll aufzieht. Die Pflegeeltern, eine kinderlose Familie aus der Gegend von Kalisz, sorgt sich sehr um das Mädchen, lässt es polnische Schulen besuchen und hilft ihm, den Beruf einer »Köchin« zu erlernen. Mit Fleiß und Ehrgeiz erlernt Hannelore – ihre Pflegemutter nennt sie Hannuschka – in den renommiertesten Hotels ihren Wunschberuf und wird bald als internationale Meisterköchin bekannt. Gerade neunzehnjährig wird Hannelore aus Polen ausgewiesen und nun steht sie plötzlich allein – der deutschen Sprache kaum mächtig – einer ihr völlig fremden Welt gegenüber.

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Wilhelm Tramitzke, im Februar 1926 in Wischniovka, Bessarabien, heute die Moldaurepublik, geboren, ist Nachfahre deutscher Kolonisten, die in den Jahren 1812-1842 auswanderten. Im Jahre 1940 wurden alle Deutschstämmigen aus Bessarabien nach dem damaligen besetzten Polen umgesiedelt. Man nannte diese Umsiedlung »Heim ins Reich«. – In seiner Geschichte beschreibt der Autor das Leben von vier Kindern, die im Laufe ihrer Kindheit und später als Schüler ihren Schabernack treiben. Als Kommilitonen nennen sie sich die »Musketiere« – d’Artagnan, Porthos, Athos und Aramis. Sie tragen als Jugendliche oft ihre Musketierkleidung und sind getreu dem Schwur »Alle für Einen, und Einer für Alle!« unzertrennlich. Nach dem Studium erlernt jeder seinen Wunschberuf, heiratet und führt seinen Beruf aus. Die Treffen werden seltener. Walter »D’Artagnan« wird Gutsverwalter beim Gutsbesitzer Morau, dem Vater von Werner alias »Porthos«. Werner wandert in die USA aus. Robert »Athos« wird Rechtsanwalt und heiratet die Schwester von Werner. Herbert »Aramis« schafft es bis zum Hauptkommissar. Walter, alias »d’Artagnan« wird straffällig und von seinem Freund Herbert verhaftet. Walter geht schließlich zu seiner Freundin Isabelle nach Alès in Südfrankreich. Dort trägt er die Freundschaft zu Grabe. Die Lebensläufe dieser Musketiere werden in der Geschichte beschrieben.

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Wilhelm Tramitzke, im Februar 1926 in Wischniovka, Bessarabien, heute Moldaurepublik, geboren, ist Nachfahre deutscher Kolonisten, die in den Jahren 1814 bis 1842 auswanderten. Im Jahre 1940 wurden alle Deutschstämmigen aus Bessarabien umgesiedelt und in mehreren Gebieten, hauptsächlich in Westpreußen und im Wartheland angesiedelt. Die Geschichte, »Schicksal des Peter Stern« beschreibt die Flucht von Peter Stern 1945 aus der Ostslowakei und wird mit all seinen Höhen und Tiefen geschildert. Viele gute Menschen halfen ihm auf seinem Weg, bis ins Land seiner Vorfahren. Mit viel Glück erreichte er sein Ziel und verbrachte als Flüchtling einige Zeit im Flüchtlingslager Freiburg im Breisgau, französische Besatzungszone. Als hervorragender Förster erhielt er bald eine Stelle im Schwarzwald. Peter war sehr depressiv wegen der Ermordung seiner Frau und seines Sohnes, sowie seiner Eltern und Schwiegereltern durch slowakische Partisanen. In seinem Beruf war Peter Stern eine Koryphäe und er war bald sehr beliebt in seinem neuen Wohnort. Auch fand er sein Glück nach Jahren, doch das Schicksal ließ ihn nicht los, und nach vielen Jahren des Glücks holte ihn das Schicksal wieder ein.

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Wilhelm Tramitzke, im Februar 1926 in Wischniovka, Bessarabien, heute Moldaurepublik, geboren, ist Nachfahre deutscher Kolonisten die in den Jahren 1814 bis 1842 auswanderten. Nach der Umsiedlung 1940, begann für den damals vierzehnjährigen Jungen das Uniformtragen, was ihn Zeit seines Lebens nicht mehr losließ. – Die Figur Kommissar Renard (Fuchs) spielt die Hauptrolle in der Geschichte einer verwirrenden Jagd nach einem Phantom. Armbänder, Ohrringe, Halsketten und Brillantringe von sehr hohem Wert verschwinden auf geheimnisvolle Weise. Der Kommissar findet weder Einbruchsspuren noch Fingerabdrücke und jagt einem Phantom nach. Die Diebstähle finden in Südfrankreich statt. Gemeinsam mit einer Kollegin verfolgt der Kommissar die Spuren, welche ihn bis nach Deutschland führten. Mit Hilfe der deutschen Justiz- und Polizeibehörden kommen die beiden Kommissare so »peu á peu« der Sache näher. Erst nach langwierigen Recherchen und mit spitzfindigen und listigem Vorgehen erreichten sie zunächst einen Teilerfolg.

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Wilhelm Tramitzke geb. am 22. Februar 1926 in Wischniovka, Bessarabien, heute Moldau Republik, ist Nachfahre deutscher Kolonisten, welche in den Jahren 1814 – 1842 auswanderten. Im Jahre 1940 wurden alle Deutschstämmigen aus Bessarabien umgesiedelt, und man siedelte sie nach und nach in den Gebieten von Danzig Westpreußen, Wartheland und andere Gegenden an. Der Autor berichtet über die Zeit seines Aufenthaltes (1947 – 1949) in Indochina. Er äußert seine Gefühle, seine Gedanken und seine Erlebnisse in den damaligen turbulenten Zeiten, welche mit Sehnsucht, aber auch mit Gefahren nur so gespickt waren. Seine Liebe und seine Empfindungen zu der Bevölkerung von »Cochinchine« (auf Deutsch: Cochinchina) erläutert der Autor mit viel Hingabe und emotionalen Erlebnissen den dortigen Menschen gegenüber. Mit 23 Jahren verließ Wilhelm Tramitzke, nachdem er aus der Gefangenschaft von den Viet Minh kam, Indochina, und wurde nach Afrika zurückgebracht. Seine Geschichte zu lesen heißt, seine Geschichte zu erleben.

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Wilhelm Tramitzke, geboren im Februar 1926 in Wischniovka, Bessarabien, ein Landstrich zwischen den Flüssen Djestr und Pruth, heute Moldaurepublik, ist Nachfahre deutscher Kolonisten in Bessarabien, welche in den Jahren 1814 bis 1842 Mutterkolonien errichteten. Bis zur Umsiedlung 1940 (Heim ins Reich) bestanden durch ihre Nachfahren bereits 150 Tochterkolonien mit deutschen Namen. Die Umsiedlung nahm ihnen ihre Heimat, und nach der Ansiedlung in Polen verloren sie 1945 zu zweiten Mal ihre Heimat. – In seiner Geschichte beschreibt er die große Liebe zwischen zwei Menschen, welche schon im Sandkasten unzertrennlich waren. Die Kinder, Sohn eines Metzgermeisters und Tochter eines Apothekers kamen, trotz ihrer großen Liebe, durch den Standesdünkel des Apothekers nicht zusammen, weil er der Meinung war, dass es unter seiner Würde wäre, einen Metzger in der Familie zu haben. Ihm schwebte ein Akademiker vor. Durch Intrigen, Verleumdungen und durch sein Verbot einer Zusammenkunft der beiden, brachte es der Apotheker fertig, dass ein Wiedersehen so gut wie unmöglich war. Dass seine Tochter bereits volljährig und eine ausgebildete Apothekerin war, scherte den Apotheker nicht. Auch der Metzgersohn hatte bereits seinen Metzgermeister gemacht, und stand beruflich voll im Trend, doch auch das scherte den Apotheker nicht. Das veranlasste den Metzgermeister, nach Argentinien auszuwandern, in der Hoffnung, dass seine große Liebe ihm nachfolge. Ihre gegenseitige Sehnsucht war unbeschreiblich, doch alles kam anders.

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Wilhelm Tramitzke im Februar 1926 in Wischniovka Bessarabien, heute Moldaurepublik, geboren, ist Nachfahre Deutscher Kolonisten, die in den Jahren 1814-1842 auswanderten. In seiner fiktiven Erzählung beschreibt der Autor die Geschichte eines Landwirts, den man mit tausenden anderen Familien 1940 aus Bessarabien ins Deutsche Reich umsiedelte. Das Kind Barbara wurde während der Umsiedlung auf einem Donaudampfer geboren und in Prahovo, Jugoslawien, getauft. Weil ihr Vater kurz danach zur Wehrmacht eingezogen wurde, war der Großvater um das Kind sehr besorgt. Die Familie musste monatelang in Umsiedlerlagern ausharren. Da sie Haus und Hof und all ihre Habe aufgeben mussten, versprach man ihnen eine Ansiedlung in Danzig, Westpreußen. Die Geschichte beinhaltet Umstände, Elend und Not, die sie in der polnischen Kaschubei (Pommerellen) mit den dort ansässigen Bewohnern hatten. Die Umsiedlung der Bessarabien-Deutschen, von der hier gesprochen wird, entspricht der Tatsache, doch die hier erzählte Geschichte ist frei erfunden, könnte aber vielen tausenden Umsiedlern so ähnlich widerfahren sein. Anfang 1945 begann die Flucht aus der Kaschubei mit der Schwiegertochter und Enkelkind, die der Großvater mit viel Glück und Courage bewältigte. Die Familie fand, dank vieler guter Menschen, im Hohenloher Land eine neue Heimat.